Rettung des Labels "festival contre le racisme"
Lieber AStA Uni Mainz, liebe Hochschulgruppen, geehrtes Studierendenparlament,
als Studentin der Uni Mainz, Aushilfe des autonomen AlleFrauenreferats, Helferin des letzten festival contre le racisme und ehemalige Finanzreferentin (etc.) richte ich mich mit einer Bitte an Euch und hoffe, dass sich zumindest eine Hochschulgruppe meiner Forderung im Stupa (Studierenparlament) annehmen möge.
Analyse feministischer Generationen
Sei nunmehr ca. fünf Jahren beschäftige ich mich mit Feministinnen verschiedener Generationen und den Konflikten, die entstehen, wenn sie aufeinander treffen. Jetzt habe ich endlich die passenden Worte gefunden! Hier geht's zur Blogversion: Befreiung durch Bevormundung?
Der Text ist ganz schön lang, daher gibt's hier auch eine PDF-Version:
Rassismusreflexion unter Feministinnen im 20. Jahrhundert
Nach dem ju_fem_netz-Treffen - auf welchem Critical Whiteness, Neoliberalismus und Heteronormativität Themen waren - sagte eine Teilnehmerin zu mir, dass sie die Diskussionen bereits aus den Anfängen ihres "Dabeiseins" in feministischen Zusammenhängen in den 80ern kennt.
Zwei Täge später stolperte ich in der Frauenbibliothek über die Einleitung des Programmhefts "18. bundesweiter Kongress von Frauen in Naturwissenschaft und Technik". Lest selbst:
Methoden der internen Gruppenorganisation
Bereits beim Gendercamp war mir aufgefallen, dass Methoden der Gruppenorganisation und deren Sinn nicht überall verbreitet sind. Da mir überaus Ähnliches auch auf dem ju_fem_netz-Treffen aufgefallen ist, hier mein „Best-of“ von Gruppenproblemen und „traditionelle“ Methoden, die versuchen damit umzugehen.
Der Text ist nicht inhaltlich strukturiert, sondern geht eher nach meiner Annahmen über die Nachvollziehbarkeit der Gründe für die Organisationsmethoden.
Yes means yes and no means no!
Alles ist sexualisierbar / Das Zustimmungskonzept
Die Diskussionen um den Slutwalk blühen im Netz. Dank erwartbarer Reaktionen der Presse und Mitmenschen - denn schließlich geht es bei den Slutwalks genau darum, wie Presse und Mitmenschen mit Frauen umgehen - werden die Rufe nach stärkerer Organisation, Revolution und Gegenstrategien für Teilnehmer_innen der Slutwalks lauter.
Slutwalk Frankfurt
UPDATE! Nächstes Mal mit Wasserbomben!?!
Erstmal kurz, später mehr. Der gestrige Slutwalk in Frankfurt war super genial. Vielen Dank an die Organisator_innen und Mitdemonstrant_innen. Besonders geschätzt, habe ich die Mehrseitigen Fyler, die von allen an die Zuschauer_innen verteilt werden konnten.
Leider sieht eine_r folgende Fotos viel zu selten:

Morddrohungen und die Justiz
Update! Heute erhielt ich meine 4. Morddrohung. Die Letzte kam vor über einem Jahr. Immer der vermeintlich selbe Täter - und ich bin nicht das einzige Opfer. Ich wußte, als lange keine Morddrohungen mehr kamen, dass es nicht vorbei sein würde - andere hatten mir von "Pausen" berichtet.
Zur Machtverteilung des Gendercamp 2011
Feedback/Kritik Teil 1
Meine politische Gremienarbeit feiert dieses Jahr 10-jähriges Jubiläum. Meine Erfahrungswelt ist dadurch so eingeschränkt, dass ich mir bis zum Gendercamp 2011 nicht vorstellen konnte, dass die weitgehende Reflexion über Organisationsstrukturen von feministischen und linken Gremien nicht alle erreicht haben. Doch liegt für mich aktuell der Schluss nahe: Ich kann auf einem Event zu „Feminismus, Queer, Netzkultur“ sein, ohne dass dort ein Verhältnis zu feministischen Organisationsstrukturen besteht.
Equal Pay Day 2011
Die Feministische Einzelkämferinnen Gruppe Mainz hat zum Equal Pay Day 2011 ein "Gruppenbild" erstellt - es sind zwar (noch?) nicht alle dabei, aber das kann ja noch werden!

Gerne veröffentlichen wir weitere Bilder - auch von anderen Gruppen und Menschen - einfach per Mail an: mail@feministisches-zentrum.de

