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Versuche dialogischen Denkens in einer feminist...
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Die vorliegende Arbeit verfolgt ein doppeltes Anliegen. Zum einen wird mit Hilfe des dialogischen Ansatzes Martin Bubers ein Weg entwickelt, um theologisch begründet im religionspädagogischen bzw. schulischen Kontext eigenes Tun als Religionspädagogin in der Orientierung an Beziehungsstrukturen zu bedenken. Zum anderen wird der bisherigen ungenügenden Berücksichtigung des Frauseins in der religionspädagogischen Diskussion entgegengewirkt und deshalb die Situation von Lehrerin und Schülerin in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses gestellt. Ein feministisch-theologischer Ansatz bestimmt die methodische Vorgehensweise.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Margot Pilz - Meilensteine / Milestones
34,00 € *
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Margot Pilz gehört zu den Konzept- und MedienkünstlerInnen der ersten Stunde. Bereits ihre frühen fotografischen Arbeiten zeigen einen experimentellen und performativen Ansatz. Konzeptuell ist das Werk durch die avantgardistische Szene der 1960er- und 1970er-Jahre geprägt. Die Bedeutung ihrer performativen Arbeiten in der Fotografie als auch ihre Vorreiterrolle im Bereich der Neuen Medien und der digitalen Kunst werden hier erstmals dargestellt. Als eine der ersten Künstlerinnen verwendet sie den Computer in ihren Arbeiten. Margot Pilz ist eine Grenzgängerin, die in ihrem Werk wagemutig neue Techniken und Materialien auslotet und gesellschaftliche Tabus und Stereotypen aufzeigt. Radikal, aktionistisch und feministisch, selbstbestimmt sind Charakteristika ihrer Biographie und ihres Werkes.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Feministische Staatstheorie
74,90 CHF *
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Auf den ersten Blick mag es so scheinen, als habe die deutschsprachige feministische politische Theorie, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, in den vergangenen Jahren die staatstheoretische Debatte iibersehen, verges sen, ilbergangen oder vielleicht gar verschlafen. Eva Kreiskys prominent gewordenes Theorem yom Staat als Mannerbund schien der einzig relevante und vielerorts diskutierte Ansatz zum Verhaltnis von Staat und Geschlecht in der feministischen Politikwissenschaft hierzulande. Der 1991 gegrilndete Ar beitskreis Politik & Geschlecht in der Deutschen Vereinigung flir Politische Wissenschaft startete zwar mit dem programmatischen Reader ,Staat aus femi nistischer Sicht' (Biester u. a. 1992a), doch eine Fillle von staatstheoretischen Debatten folgte dieser Edition bedauerlicherweise nicht. Allenfalls unter dem Stichwort Wohlfahrtsstaat im Kontext sozialpolitischer Untersuchungen konn ten weitere staatsbezogene Uberlegungen erwartet werden. Die mehr als zwan zigjahrige Praxis der Neuen Frauenbewegung vis a vis des Staates, chang ie rend zwischen seiner 'Damonisierung' und seiner 'Funktionalisierung' (vgl. S. 20), verhinderte immer wieder die sachlich distanzierte Analyse und Theo riebildung. Erst das gewachsene feministisch-politologische wissenschaftliche SelbstbewuBtsein lieB den gescharften Blick auf den patriarchalen Staat attrak tiv und produktiv erscheinen. Was bislangjedoch fehlte, war eine Dokumentation und kritisch-iiberblik kende Bearbeitung des disparaten Forschungsstandes: hier liegt sie nun end lich vor. Birgit Seemanns Studie systematisiert das gesamte breit gestreute Themenfeid zum vergeschiechtlichten Staat und kategorisiert die analytischen Ansatze in ieicht zugangiicher, ilberzeugender Weise.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Geschlechteranthropologie in theologischer Pers...
120,00 CHF *
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Die theologische Bedeutung, die Hans Urs von Balthasar der menschlichen Sexualität beimisst, prägt wichtige Teile seiner Theologie. Ausgehend von der Analyse eines zentralen Textes über «Mann und Frau» wird untersucht, welches geschlechteranthropologische Konzept die weitreichenden theologischen Schlüsse trägt, die Balthasar aus seiner Sicht der Zweigeschlechtlichkeit ableitet. Die Arbeit wird insbesondere von der Frage geleitet, ob der häufig empfohlene Versuch einer (kritischen) Vermittlung Balthasarscher Theologie mit feministisch-theologischen Optionen fruchtbar oder schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt wäre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Indische Frauen in Medienberufen - ein postfemi...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Seminar für Ethnologie), Veranstaltung: Lehrforschung Indien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich in Anwendung der postfeministischen Kritik mit der Studie 'Making News. Women in Journalism' von Ammu Joseph auseinander und markiert sie als einen Beitrag zum paradigmatischen Schreiben vom ,Leiden der Frau'. Kritisiert werden soll der von Joseph fortgeführte generalisierende feministische Diskurs dabei vor allem in seiner Annahme einer gemeinsamen Unterdrückungserfahrung aller Frauen. Die Unterdrückung wird hier als ein ,fact' gesetzt, als eine angenommene Tatsache, die für die Betrachtung der Aussagen vorausgesetzt wird. Dieser Prozess bildet damit die Umkehr der ethnologischen Methode, bei der zunächst Aussagen und Beobachtungen eingeholt und daraufhin analysiert werden, um letztendlich ein Gesamtbild zu gewinnen. Einseitig in seiner Perspektive und ,blind' gegenüber anderen Facetten des sozialen Lebens der Frau kann der feministische Diskurs zu nichts Anderem als der repetitiven Wiedergabe der eigenen Vorannahmen gelangen. Problematisch daran ist vor allem, dass es im Themenbereich 'Indische Frauen in Medienberufen' keinen anderen Zugang als den feministisch-emanzipatorischen zu geben scheint. Ich möchte damit zum Einen auf eine ,Lücke' in der Wissenschaft und zum Anderen auf die subtile Dominierung eines ganzen Themengebietes durch das feministische Paradigma aufmerksam machen. Zwar gibt es Studien, die einen anderen Ansatz wählen um sich Zugang zur indischen Medienwelt zu verschaffen - sie behandeln jedoch nicht im Konkreten die Frau in der heutigen journalistischen Berufswelt. Mir selbst ist der Kontrast bei meiner Feldforschung zum Thema in Indien begegnet - so gibt es in der alltäglichen Praxis nach meiner Beobachtung viele andere Lebensperspektiven als die von Joseph skizzierten. ,Im Feld' zeigt sich schnell, dass die Journalistinnen sich in ihrem beruflichen Alltag selbst nicht immer als unterdrückt und passiv betrachten, sondern vielmehr aktiv und situationsspezifisch verhandeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Feministische Staatstheorie
56,53 € *
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Auf den ersten Blick mag es so scheinen, als habe die deutschsprachige feministische politische Theorie, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, in den vergangenen Jahren die staatstheoretische Debatte iibersehen, verges sen, ilbergangen oder vielleicht gar verschlafen. Eva Kreiskys prominent gewordenes Theorem yom Staat als Mannerbund schien der einzig relevante und vielerorts diskutierte Ansatz zum Verhaltnis von Staat und Geschlecht in der feministischen Politikwissenschaft hierzulande. Der 1991 gegrilndete Ar beitskreis Politik & Geschlecht in der Deutschen Vereinigung flir Politische Wissenschaft startete zwar mit dem programmatischen Reader ,Staat aus femi nistischer Sicht' (Biester u. a. 1992a), doch eine Fillle von staatstheoretischen Debatten folgte dieser Edition bedauerlicherweise nicht. Allenfalls unter dem Stichwort Wohlfahrtsstaat im Kontext sozialpolitischer Untersuchungen konn ten weitere staatsbezogene Uberlegungen erwartet werden. Die mehr als zwan zigjahrige Praxis der Neuen Frauenbewegung vis a vis des Staates, chang ie rend zwischen seiner 'Damonisierung' und seiner 'Funktionalisierung' (vgl. S. 20), verhinderte immer wieder die sachlich distanzierte Analyse und Theo riebildung. Erst das gewachsene feministisch-politologische wissenschaftliche SelbstbewuBtsein lieB den gescharften Blick auf den patriarchalen Staat attrak tiv und produktiv erscheinen. Was bislangjedoch fehlte, war eine Dokumentation und kritisch-iiberblik kende Bearbeitung des disparaten Forschungsstandes: hier liegt sie nun end lich vor. Birgit Seemanns Studie systematisiert das gesamte breit gestreute Themenfeid zum vergeschiechtlichten Staat und kategorisiert die analytischen Ansatze in ieicht zugangiicher, ilberzeugender Weise.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Geschlechteranthropologie in theologischer Pers...
80,95 € *
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Die theologische Bedeutung, die Hans Urs von Balthasar der menschlichen Sexualität beimißt, prägt wichtige Teile seiner Theologie. Ausgehend von der Analyse eines zentralen Textes über «Mann und Frau» wird untersucht, welches geschlechteranthropologische Konzept die weitreichenden theologischen Schlüsse trägt, die Balthasar aus seiner Sicht der Zweigeschlechtlichkeit ableitet. Die Arbeit wird insbesondere von der Frage geleitet, ob der häufig empfohlene Versuch einer (kritischen) Vermittlung Balthasarscher Theologie mit feministisch-theologischen Optionen fruchtbar oder schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt wäre.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Indische Frauen in Medienberufen - ein postfemi...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Seminar für Ethnologie), Veranstaltung: Lehrforschung Indien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich in Anwendung der postfeministischen Kritik mit der Studie 'Making News. Women in Journalism' von Ammu Joseph auseinander und markiert sie als einen Beitrag zum paradigmatischen Schreiben vom ,Leiden der Frau'. Kritisiert werden soll der von Joseph fortgeführte generalisierende feministische Diskurs dabei vor allem in seiner Annahme einer gemeinsamen Unterdrückungserfahrung aller Frauen. Die Unterdrückung wird hier als ein ,fact' gesetzt, als eine angenommene Tatsache, die für die Betrachtung der Aussagen vorausgesetzt wird. Dieser Prozess bildet damit die Umkehr der ethnologischen Methode, bei der zunächst Aussagen und Beobachtungen eingeholt und daraufhin analysiert werden, um letztendlich ein Gesamtbild zu gewinnen. Einseitig in seiner Perspektive und ,blind' gegenüber anderen Facetten des sozialen Lebens der Frau kann der feministische Diskurs zu nichts Anderem als der repetitiven Wiedergabe der eigenen Vorannahmen gelangen. Problematisch daran ist vor allem, dass es im Themenbereich 'Indische Frauen in Medienberufen' keinen anderen Zugang als den feministisch-emanzipatorischen zu geben scheint. Ich möchte damit zum Einen auf eine ,Lücke' in der Wissenschaft und zum Anderen auf die subtile Dominierung eines ganzen Themengebietes durch das feministische Paradigma aufmerksam machen. Zwar gibt es Studien, die einen anderen Ansatz wählen um sich Zugang zur indischen Medienwelt zu verschaffen - sie behandeln jedoch nicht im Konkreten die Frau in der heutigen journalistischen Berufswelt. Mir selbst ist der Kontrast bei meiner Feldforschung zum Thema in Indien begegnet - so gibt es in der alltäglichen Praxis nach meiner Beobachtung viele andere Lebensperspektiven als die von Joseph skizzierten. ,Im Feld' zeigt sich schnell, dass die Journalistinnen sich in ihrem beruflichen Alltag selbst nicht immer als unterdrückt und passiv betrachten, sondern vielmehr aktiv und situationsspezifisch verhandeln.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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