Angebote zu "Berlin" (11 Treffer)

Kategorien

Shops

Berlin wird feministisch
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Berlin wird feministisch ab 24.9 € als Taschenbuch: Das Beste was von der 68er Bewegung blieb. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Aufbruch
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Herbst 2015 fand im Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine Retrospektive statt mit dem Titel Auf bruch der Autorinnen. Die Regisseurinnender 60er Jahre in Europa und die Heldinnen ihrer Filme. Die dort präsentierten 21 Spielfi lme von 18 Filmemacherinnen aus 7 Ländern machten deutlich, dass es in den 1960er Jahren in Europa einer ersten Generation von jungen Frauen gelang, als Autorinnen abendfüllende Kinofi lme zu drehen. Die Veranstaltungsreihe belegte außerdem die These, dass der kritische Blick dieser jungen Frauen auf die in Ost- wie in Westeuropa von Männern dominierten Lebenswelten ein ebenso grenz- und systemüberschreitendes Phänomen war wie die - ödipale - Rebellion der jungenRegisseure gegen die überkommenen gesellschaftlichen Strukturen und filmischen Konventionen dieser Zeit.Diese Regisseurinnen, die sich als Einzelkämpferinnen verstanden und die nie zusammen aufgetreten sind, wurden in der von Sabine Schöbel kuratiertenFilmreihe erstmals in einen Zusammenhang gestellt.Sie stehen in der Filmgeschichte zwischen der feministisch geprägten Generation von Filmemacherinnen der 1970er und 1980er Jahre und singulären Figuren der früheren Filmgeschichte. Neben Filmen der renommierten Vertreterinnen der "European Sixties" Vera Chytilová, Agnès Varda und Mai Zetterling wurdeauch das Frühwerk von Filmemacherinnen gezeigt, die erst später bekannt wurden wie etwa Lina Wertmüller, Marta Meszáros, Liliana Cavani, Judith Elek und Kira Muratowa. Regelrechte Entdeckungen für das Publikum waren die fast unbekannten Arbeiten von Anna Gobbi, Paula Delsol, Nadine Trintignant und Lívia Gyarmathy.Das Heft Nr. 68 der Zeitschrift Frauen und Film dokumentiert nun zum einen Filmauswahl sowie Vorträge und Gespräche des Projektes Auf bruch der Autorinnen.Zum anderen werden Interviews mit Nelly Kaplan, Judit Elek, Lívia Gyarmathy und Ula Stöckl veröffentlicht, die anlässlich der Veranstaltung gemacht wurden. Eine ganze Reihe weiterer Textbeiträge beschäftigt sich z.B. mit dem Verhältnis von Dokumentarischem und Fiktion in den Spielfi lmen von Chytilová und Elek, dem kulturhistorischen Kontext von Cleo de 5 à 7 von Agnès Varda, dem Zusammenhangvon Phantasie und feministischer Utopie bei Stöckl, Zetterling und Trintignant sowie der Bedeutung von Tausendschönchen von Vera Chytilová für das filmhistorischeProjekt. Das Heft vereint Beiträge von über 20 AutorInnen, Kinomacherinnen, Regisseurinnen und WissenschaftlerInnen, größtenteils nahmen diese bereitsam Festival 2015 als Expertinnen und Vertreterinnen der (Berliner) Frauenfilmgeschichte teil.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Aufbruch
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Herbst 2015 fand im Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine Retrospektive statt mit dem Titel Auf bruch der Autorinnen. Die Regisseurinnender 60er Jahre in Europa und die Heldinnen ihrer Filme. Die dort präsentierten 21 Spielfi lme von 18 Filmemacherinnen aus 7 Ländern machten deutlich, dass es in den 1960er Jahren in Europa einer ersten Generation von jungen Frauen gelang, als Autorinnen abendfüllende Kinofi lme zu drehen. Die Veranstaltungsreihe belegte außerdem die These, dass der kritische Blick dieser jungen Frauen auf die in Ost- wie in Westeuropa von Männern dominierten Lebenswelten ein ebenso grenz- und systemüberschreitendes Phänomen war wie die - ödipale - Rebellion der jungenRegisseure gegen die überkommenen gesellschaftlichen Strukturen und filmischen Konventionen dieser Zeit.Diese Regisseurinnen, die sich als Einzelkämpferinnen verstanden und die nie zusammen aufgetreten sind, wurden in der von Sabine Schöbel kuratiertenFilmreihe erstmals in einen Zusammenhang gestellt.Sie stehen in der Filmgeschichte zwischen der feministisch geprägten Generation von Filmemacherinnen der 1970er und 1980er Jahre und singulären Figuren der früheren Filmgeschichte. Neben Filmen der renommierten Vertreterinnen der "European Sixties" Vera Chytilová, Agnès Varda und Mai Zetterling wurdeauch das Frühwerk von Filmemacherinnen gezeigt, die erst später bekannt wurden wie etwa Lina Wertmüller, Marta Meszáros, Liliana Cavani, Judith Elek und Kira Muratowa. Regelrechte Entdeckungen für das Publikum waren die fast unbekannten Arbeiten von Anna Gobbi, Paula Delsol, Nadine Trintignant und Lívia Gyarmathy.Das Heft Nr. 68 der Zeitschrift Frauen und Film dokumentiert nun zum einen Filmauswahl sowie Vorträge und Gespräche des Projektes Auf bruch der Autorinnen.Zum anderen werden Interviews mit Nelly Kaplan, Judit Elek, Lívia Gyarmathy und Ula Stöckl veröffentlicht, die anlässlich der Veranstaltung gemacht wurden. Eine ganze Reihe weiterer Textbeiträge beschäftigt sich z.B. mit dem Verhältnis von Dokumentarischem und Fiktion in den Spielfi lmen von Chytilová und Elek, dem kulturhistorischen Kontext von Cleo de 5 à 7 von Agnès Varda, dem Zusammenhangvon Phantasie und feministischer Utopie bei Stöckl, Zetterling und Trintignant sowie der Bedeutung von Tausendschönchen von Vera Chytilová für das filmhistorischeProjekt. Das Heft vereint Beiträge von über 20 AutorInnen, Kinomacherinnen, Regisseurinnen und WissenschaftlerInnen, größtenteils nahmen diese bereitsam Festival 2015 als Expertinnen und Vertreterinnen der (Berliner) Frauenfilmgeschichte teil.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Berlin wird feministisch
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Berlin wird feministisch ab 24.9 EURO Das Beste was von der 68er Bewegung blieb

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Berlin wird feministisch
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

1968 der Wendepunkt der Studentenbewegung be traten die Frauen die Bühne: undogmatisch, basisdemokratisch und autonom schufen Feministinnen Hunderte innovativer Projekte und Frauenzentren und haben die Gesellschaft entscheidend verändert.Will man erfahren, wie ein Modernisierungsschub initiiert wird, lohnt es, den Beginn der Frauenbewegung zu kennen. Was machte die Lesben so rebellisch und mutig? Eben noch verborgen, übernahmen sie die Vorhut. Was trieb so viele Frauen auf die Barrikaden? Woher die Inspiration, die Wut, die Freude am Kampf? Wie befreiten sie sich in einem Umfeld, geprägt von Polizei, Berufsverboten, Medienhetze und nicht zuletzt der bohrenden Kritik dogmatischer Linker?Am Beispiel Berlins erzählt Cristina Perincioli die Jahre 1968-1974 entlang ihrer persönlichen Erfahrung und der von 28 weiteren Beteiligten Akteurinnen, die sie streitbar und anschaulich zu Wort kommen lässt und auch zu den internen Konflikten befragt. Mehr als 80 Fotos illustrieren Geschehnisse und Personen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Aufbruch
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Herbst 2015 fand im Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine Retrospektive statt mit dem Titel Auf bruch der Autorinnen. Die Regisseurinnender 60er Jahre in Europa und die Heldinnen ihrer Filme. Die dort präsentierten 21 Spielfi lme von 18 Filmemacherinnen aus 7 Ländern machten deutlich, dass es in den 1960er Jahren in Europa einer ersten Generation von jungen Frauen gelang, als Autorinnen abendfüllende Kinofi lme zu drehen. Die Veranstaltungsreihe belegte außerdem die These, dass der kritische Blick dieser jungen Frauen auf die in Ost- wie in Westeuropa von Männern dominierten Lebenswelten ein ebenso grenz- und systemüberschreitendes Phänomen war wie die - ödipale - Rebellion der jungenRegisseure gegen die überkommenen gesellschaftlichen Strukturen und filmischen Konventionen dieser Zeit.Diese Regisseurinnen, die sich als Einzelkämpferinnen verstanden und die nie zusammen aufgetreten sind, wurden in der von Sabine Schöbel kuratiertenFilmreihe erstmals in einen Zusammenhang gestellt.Sie stehen in der Filmgeschichte zwischen der feministisch geprägten Generation von Filmemacherinnen der 1970er und 1980er Jahre und singulären Figuren der früheren Filmgeschichte. Neben Filmen der renommierten Vertreterinnen der "European Sixties" Vera Chytilová, Agnès Varda und Mai Zetterling wurdeauch das Frühwerk von Filmemacherinnen gezeigt, die erst später bekannt wurden wie etwa Lina Wertmüller, Marta Meszáros, Liliana Cavani, Judith Elek und Kira Muratowa. Regelrechte Entdeckungen für das Publikum waren die fast unbekannten Arbeiten von Anna Gobbi, Paula Delsol, Nadine Trintignant und Lívia Gyarmathy.Das Heft Nr. 68 der Zeitschrift Frauen und Film dokumentiert nun zum einen Filmauswahl sowie Vorträge und Gespräche des Projektes Auf bruch der Autorinnen.Zum anderen werden Interviews mit Nelly Kaplan, Judit Elek, Lívia Gyarmathy und Ula Stöckl veröffentlicht, die anlässlich der Veranstaltung gemacht wurden. Eine ganze Reihe weiterer Textbeiträge beschäftigt sich z.B. mit dem Verhältnis von Dokumentarischem und Fiktion in den Spielfi lmen von Chytilová und Elek, dem kulturhistorischen Kontext von Cleo de 5 à 7 von Agnès Varda, dem Zusammenhangvon Phantasie und feministischer Utopie bei Stöckl, Zetterling und Trintignant sowie der Bedeutung von Tausendschönchen von Vera Chytilová für das filmhistorischeProjekt. Das Heft vereint Beiträge von über 20 AutorInnen, Kinomacherinnen, Regisseurinnen und WissenschaftlerInnen, größtenteils nahmen diese bereitsam Festival 2015 als Expertinnen und Vertreterinnen der (Berliner) Frauenfilmgeschichte teil.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Auszeit
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Gefragt, zu welchem GENRE 'Auszeit' von Judith Masanke (Jg. 1958) gehört, fällt einem zunächst nichts ein. Ausser vielleicht etwas wie 'zeitloser Tiefenwirkungsroman', also etwas, was es eigentlich nicht gibt. Und wenn doch, sind es die Klassiker. Das geht ja nicht, der Anspruch ist zu gross, zu krass. Musikalische Klassiker sind da anders, einfacher zu hören. Das andere EXTREM wäre 'Literatur der Arbeitswelt' und darin die 'Ausnahmeerscheinung', der auf gewisse Weise feministisch-unitopisch - das heisst durchaus auch humorvoll - anmutenden Richtung, des FEMREL. Ein bekannter 'Industrie-Reporter' soll zu J.M. fernmündlich gesagt haben, dass es sicher eine Zeit geben wird oder sicher WIEDER eine Zeit geben wird, in der man so etwas liest. Mich hat besonders die preussische Geduld beeindruckt, mit der J.M. 'DAS MÄRCHEN' konsequent durchlässig gemacht hat, die 'romantische' Seite des Nordischen. Die Zeit war reif für dieses machtvolle Fragezeichen, dieses Anklopfen an der Tür des Wissens. Christian Hans H. Ahlers, Berlin 2002

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Gender(ing) in Prekarisierungsdebatten und -pro...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (ZtG), Veranstaltung: Gender Studies, Geschlechterforschung, Arbeitssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Phänomen Prekarisierung in Zusammenhang gedacht mit konstatierten Transformationsprozessen der Arbeits-, Wohlfahrts- und Genderregime. Ausgangsthese der Arbeit ist, Aulenbacher's Argumentation folgend, dass in Bezug auf gegenwärtige Transformationsprozesse '[e]in industriesoziologischer Topos' vorherrscht, der sich von Schwerpunktsetzungen und Theoretisierungen der Frauen- und Geschlechterforschung unterscheidet. Der Topos bezieht sich auf die 'malestream' Ausrichtung und Perspektivierung der Theoretiker und wird in feministischen Theoretisierungen kritisiert, umformuliert und weiter- bzw. anders gedacht. Der noch genauer darzustellende Topos lässt sich als Defizit- bzw. Mangelperspektive beschreiben, insbesondere begründet auf der Zentralsetzung von Integration und Inklusion als ,Normalzustand des Sozialen'. Der Arbeit liegt eine genderkritische und feministisch-inspirierte Perspektive zu Grunde. Bei der geht es darum, Wissenskonstruktionen in Bezug auf das Phänomen Prekarisierung hinsichtlich der Konstituierung von Ungleichheitsverhältnissen, Normierungen und Ausblendungen zu analysieren und zu reflektieren. Der hier verwendete Genderbegriff ist interdependent gedacht. D.h. ich gehe davon aus, dass gesellschaftliche Phänomene hierarchisch strukturiert und verschiedene Ungleichheitsverhältnisse in einem je spezifischen Kontext miteinander verwoben und dahingehend zu situieren sind. Zudem ist ein Anliegen dieser Arbeit 'vergeschlechtlicht-hierarchisierte und heteronormative Verfügungen zurückzuweisen und das Begehren zu artikulieren, anders in der Welt zu sein' sowie an der Herstellung, von 'gesellschaftlich wünschenswerte[r] Arbeit, der Möglichkeit einer gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe für Frauen und Männer sowie (...) [der] Herstellung sozialer Gleichheit' mitzuwirken. Im Rahmen dieser Arbeit wird einerseits das Phänomen Prekarisierung mit seinen Auswirkungen dargestellt und diskutiert; zum anderen wird es um die Analyse und Reflexion ausgewählter Ausschnitte der Debatte um Prekarisierung gehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Auszeit
8,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Gefragt, zu welchem GENRE 'Auszeit' von Judith Masanke (Jg. 1958) gehört, fällt einem zunächst nichts ein. Außer vielleicht etwas wie 'zeitloser Tiefenwirkungsroman', also etwas, was es eigentlich nicht gibt. Und wenn doch, sind es die Klassiker. Das geht ja nicht, der Anspruch ist zu groß, zu krass. Musikalische Klassiker sind da anders, einfacher zu hören. Das andere EXTREM wäre 'Literatur der Arbeitswelt' und darin die 'Ausnahmeerscheinung', der auf gewisse Weise feministisch-unitopisch - das heißt durchaus auch humorvoll - anmutenden Richtung, des FEMREL. Ein bekannter 'Industrie-Reporter' soll zu J.M. fernmündlich gesagt haben, dass es sicher eine Zeit geben wird oder sicher WIEDER eine Zeit geben wird, in der man so etwas liest. Mich hat besonders die preußische Geduld beeindruckt, mit der J.M. 'DAS MÄRCHEN' konsequent durchlässig gemacht hat, die 'romantische' Seite des Nordischen. Die Zeit war reif für dieses machtvolle Fragezeichen, dieses Anklopfen an der Tür des Wissens. Christian Hans H. Ahlers, Berlin 2002

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot