Angebote zu "Blick" (27 Treffer)

Kategorien

Shops

Friesen Blume, Rosvitha: Ein 'anderer' Blick au...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 09.10.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein 'anderer' Blick auf den 'bösen' Blick, Titelzusatz: Zu ausgewählten Erzählungen Gabriele Wohmanns aus feministisch-theoretischer Perspektive, Autor: Friesen Blume, Rosvitha, Verlag: Frank und Timme GmbH // Frank & Timme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Literatur // 20. Jahrhundert // seit 1945 // Literaturtheorie, Rubrik: Literaturwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Heilmann, Annette: Ist Eva wirklich an allem Sc...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 14.03.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ist Eva wirklich an allem Schuld?, Titelzusatz: Ein Blick auf die Schöpfung aus feministisch-theologischer Perspektive, Auflage: 2. Auflage von 2011 // 2. Auflage, Autor: Heilmann, Annette, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 24, Gewicht: 52 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Ein 'anderer' Blick auf den 'bösen' Blick
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein 'anderer' Blick auf den 'bösen' Blick ab 35 € als pdf eBook: Zu ausgewählten Erzählungen Gabriele Wohmanns aus feministisch-theoretischer Perspektive. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Ein anderer Blick auf den bösen Blick
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein anderer Blick auf den bösen Blick ab 29.8 € als Taschenbuch: Zu ausgewählten Erzählungen Gabriele Wohmanns aus feministisch-theoretischer Perspektive. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Ist Eva wirklich an allem Schuld?
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ist Eva wirklich an allem Schuld? ab 13.99 € als Taschenbuch: Ein Blick auf die Schöpfung aus feministisch-theologischer Perspektive. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Ist Eva wirklich an allem Schuld?
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ist Eva wirklich an allem Schuld? ab 11.99 € als epub eBook: Ein Blick auf die Schöpfung aus feministisch-theologischer Perspektive. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Entsorgung der Sorge
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In ihrer Studie untersucht Anna Hartmann das ungelöste Problem der Sorge aus einer doppelten Perspektive. Feministisch-ökonomische Ansätze eröffnen den Blick auf das Verhältnis von Sorge und Ökonomie, während psychoanalytisch-subjekttheoretische Ansätze den Zusammenhang von Sorge, Subjekt und Geschlecht offenlegen. Die von der Autorin ins Zentrum gestellte Rekonstruktion feministisch-ökonomischer Sorge-Theorien (von Hausarbeits- bis Care-Debatte) zeigt: Sorge wurde bislang kaum bezüglich ihre psychischen und subjektiven Seite gedacht. Damit wurde die Bedeutung der Angewiesenheit der in Sorge involvierten Subjekte für die Ausgestaltung der Sorge- und Geschlechterverhältnisse sowohl politisch als auch wissenschaftlich vernachlässigt.Die Untersuchung des strukturellen Zusammenhangs von Sorge, Ökonomie, Subjekt und Geschlecht erweitert Hartmann um eine Gegenwartsanalyse der Sorge. Die gegenwärtige sozio-ökonomische Konstellation der Sorge zeichnet sich durch eine 'Entsorgung der Sorge' aus. Emanzipatorische Sorge-Verhältnisse setzen, so Hartmanns Konklusion, einen veränderten individuellen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Umstand voraus, dass wir auf andere angewiesen sind, die für uns Sorge tragen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Entsorgung der Sorge
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

In ihrer Studie untersucht Anna Hartmann das ungelöste Problem der Sorge aus einer doppelten Perspektive. Feministisch-ökonomische Ansätze eröffnen den Blick auf das Verhältnis von Sorge und Ökonomie, während psychoanalytisch-subjekttheoretische Ansätze den Zusammenhang von Sorge, Subjekt und Geschlecht offenlegen. Die von der Autorin ins Zentrum gestellte Rekonstruktion feministisch-ökonomischer Sorge-Theorien (von Hausarbeits- bis Care-Debatte) zeigt: Sorge wurde bislang kaum bezüglich ihre psychischen und subjektiven Seite gedacht. Damit wurde die Bedeutung der Angewiesenheit der in Sorge involvierten Subjekte für die Ausgestaltung der Sorge- und Geschlechterverhältnisse sowohl politisch als auch wissenschaftlich vernachlässigt.Die Untersuchung des strukturellen Zusammenhangs von Sorge, Ökonomie, Subjekt und Geschlecht erweitert Hartmann um eine Gegenwartsanalyse der Sorge. Die gegenwärtige sozio-ökonomische Konstellation der Sorge zeichnet sich durch eine 'Entsorgung der Sorge' aus. Emanzipatorische Sorge-Verhältnisse setzen, so Hartmanns Konklusion, einen veränderten individuellen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Umstand voraus, dass wir auf andere angewiesen sind, die für uns Sorge tragen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Aufbruch
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Herbst 2015 fand im Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine Retrospektive statt mit dem Titel Auf bruch der Autorinnen. Die Regisseurinnender 60er Jahre in Europa und die Heldinnen ihrer Filme. Die dort präsentierten 21 Spielfi lme von 18 Filmemacherinnen aus 7 Ländern machten deutlich, dass es in den 1960er Jahren in Europa einer ersten Generation von jungen Frauen gelang, als Autorinnen abendfüllende Kinofi lme zu drehen. Die Veranstaltungsreihe belegte außerdem die These, dass der kritische Blick dieser jungen Frauen auf die in Ost- wie in Westeuropa von Männern dominierten Lebenswelten ein ebenso grenz- und systemüberschreitendes Phänomen war wie die - ödipale - Rebellion der jungenRegisseure gegen die überkommenen gesellschaftlichen Strukturen und filmischen Konventionen dieser Zeit.Diese Regisseurinnen, die sich als Einzelkämpferinnen verstanden und die nie zusammen aufgetreten sind, wurden in der von Sabine Schöbel kuratiertenFilmreihe erstmals in einen Zusammenhang gestellt.Sie stehen in der Filmgeschichte zwischen der feministisch geprägten Generation von Filmemacherinnen der 1970er und 1980er Jahre und singulären Figuren der früheren Filmgeschichte. Neben Filmen der renommierten Vertreterinnen der "European Sixties" Vera Chytilová, Agnès Varda und Mai Zetterling wurdeauch das Frühwerk von Filmemacherinnen gezeigt, die erst später bekannt wurden wie etwa Lina Wertmüller, Marta Meszáros, Liliana Cavani, Judith Elek und Kira Muratowa. Regelrechte Entdeckungen für das Publikum waren die fast unbekannten Arbeiten von Anna Gobbi, Paula Delsol, Nadine Trintignant und Lívia Gyarmathy.Das Heft Nr. 68 der Zeitschrift Frauen und Film dokumentiert nun zum einen Filmauswahl sowie Vorträge und Gespräche des Projektes Auf bruch der Autorinnen.Zum anderen werden Interviews mit Nelly Kaplan, Judit Elek, Lívia Gyarmathy und Ula Stöckl veröffentlicht, die anlässlich der Veranstaltung gemacht wurden. Eine ganze Reihe weiterer Textbeiträge beschäftigt sich z.B. mit dem Verhältnis von Dokumentarischem und Fiktion in den Spielfi lmen von Chytilová und Elek, dem kulturhistorischen Kontext von Cleo de 5 à 7 von Agnès Varda, dem Zusammenhangvon Phantasie und feministischer Utopie bei Stöckl, Zetterling und Trintignant sowie der Bedeutung von Tausendschönchen von Vera Chytilová für das filmhistorischeProjekt. Das Heft vereint Beiträge von über 20 AutorInnen, Kinomacherinnen, Regisseurinnen und WissenschaftlerInnen, größtenteils nahmen diese bereitsam Festival 2015 als Expertinnen und Vertreterinnen der (Berliner) Frauenfilmgeschichte teil.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot