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... männlich und weiblich schuf er sie ...
51,90 CHF *
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Dieser Sammelband stellt wissenschaftliche Reflexionen, Anliegen und Perspektiven der theologischen Frauen- und Geschlechterforschung in den Mittelpunkt und präsentiert kritische Antwortversuche auf hochaktuelle Fragen rund um das Verhältnis von Geschlecht und Religion aus der Sicht unterschiedlicher theologischer Disziplinen. Zum Thema gemacht werden u. a. folgende Problemstellungen: Haben Frauen und Männer eine je eigene Art und Weise, moralisch zu empfinden und zu urteilen? Welche Geschlechtertheorien bestimmen das aktuelle Denken über das Frau- bzw. Mannsein? Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen im schulischen Kontext? Wie spricht die Bibel vom Menschen, der als Abbild Gottes weiblich und männlich erschaffen ist? Welchen Herausforderungen und Chancen sehen sich Frauen in der katholischen Kirche laut Kirchenrecht, pastoraler Praxis und liturgischen Feierformen gegenübergestellt? Üben Frauen anders Macht aus als Männer? Wie stellt das Alte Testament die Relation von Gewalt und Geschlecht dar? Sind junge Frauen heute noch feministisch?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Wenn Achill tanzt.... Männlicher Bühnentanz - v...
87,90 CHF *
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Was haben Superman und Nurejew gemeinsam? Warum denken viele, der tanzende Mann sei selbstverständlich schwul? Warum mangelt es heute an Männern im Bühnentanz? Tanzgeschichtsschreibung tendiert zu einer Überbewertung männlicher Tanzkünste, was immer auch eine Abwertung der Tänzerin impliziert. In der feministisch orientierten Tanzforschung hingegen spielt das Tänzerbild bisher noch eine Nebenrolle. Der Autor wirft Fragen nach der Konstruktion von 'Männlichkeit' auf und beschreibt, ausgehend vom antiken Helden-Mythos, die Funktion von sich wandelnden Männerbildern. Vom Hofballett bis in die Gegenwart - vielfach variiert und schliesslich ausgehöhlt - erscheint der Held auf der Tanzbühne als Auslaufmodell. Seit Mitte der 80er Jahre bearbeitet der Australier Lloyd Newson mit seinem DV8 Physical Theatre insbesondere die Schattenseiten der männlichen Geschlechternormen. Sichtbar wird die Archillesferse des Mannes vor allem dann, wenn Achill tanzt... Der Autor: Joschi Neu, Jahrgang 1967, absolvierte eine Ausbildung zum Werbekaufmann, bevor er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln studierte. Das Studium wurde unter anderem begleitet von Projekten mit der SK Stiftung Kultur und Medien / Referat Videotanz. Derzeit ist Joschi Neu für das Choreographische Zentrum NRW in Essen tätig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Frauenliteratur des Mittelalters - Mythos oder ...
134,00 CHF *
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Der Begriff 'Frauenlieder' strahlt viel von der ungeheuren Anziehungskraft aus, die das künstlerisch ausgebildete Weibliche evoziert: Es bildet Anlass zu den schillerndsten, wissenschaftlich oft fragwürdigen Imaginationen über weibliches Denken, Fühlen und Sprechen. In diese Lücke stösst die poetologisch-feministisch orientierte Arbeit. Auf der Basis eines sorgfältig zusammengestellten und erschlossenen Textkorpus sucht sie nach einer topographischen Neubestimmung speziell der französischen Frauenlyrik des Hochmittelalters. Die hier erfassten Stücke enthüllen sich als contre-textes. Sie orchestrieren ein vielfach variiertes, poetisches Rollenspiel, das offen ist für verschiedene Ausdifferenzierungen und Neuakzentuierungen innerhalb des grösseren romanischen Rahmens oralo-lyrischer Traditionsbildung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Hermann Gunkel revisited
34,90 CHF *
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Wie kaum ein anderer Alttestamentler hat Hermann Gunkel in seinem Fachgebiet und weit darüber hinaus nachgewirkt. Die exegetische Forschung beruft sich noch heute vielfältig auf ihn, gerade seine inter- und transdisziplinären Anstösse sind es, die heute faszinieren. Grund genug für das Institut für Evangelische Theologie der Justus Liebig Universität Giessen (hier lehrte Gunkel die längste Zeit seines Forscherlebens) im Rahmen des 400-jährigen Universitätsjubiläums in einem Symposium wichtige Linien zusammenzuführen und neu auf den Begriff zu bringen. Die Vorträge dieses Symposiums ergänzt durch Beiträge international bekannter Autorinnen und Autoren beleuchten das Denken und die Methodik Gunkels, die Impulse, die er gab und wie sie in die aktuelle Forschung nachwirken (religionsgeschichtlich; literatur- und kulturwissenschaftlich; feministisch; interreligiös). Gunkels kontextuell bedingten Visionen erweisen sich als überraschend wandlungsfähig und produktiv.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Repräsentationen männlicher Abwertung
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung: Proseminar Sprachgebrauch: Jedem hauptmann seine nebenfrau? - Postfeministische Definitionsmacht im Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprache ist, zumindest für den Grossteil aller männlichen wie weiblichen Menschen, allgegenwärtig, immer da, sie steht ständig zur Verfügung, wenn man sie braucht; zwar womöglich nicht immer genau so wie gewollt, Versprecher, linguale Ausreisser etc. gehören dazu, aber sie ist doch konstant vorhanden, ohne dass lange gesucht werden müsste. Was damit zum Ausdruck kommen soll ist, dass Sprache, obwohl sie gewissermassen unser Denken ist und es in filtrierter Form auch wiedergibt, kein beliebter Gegenstand des Nachdenkens an sich ist. Sie wird zumeist als fertiges Objekt hingenommen, vergleichbar mit einem Stuhl oder Tisch, bei denen im Normalfall auch nicht lange nach der Herstellung gefragt wird, sondern die gefallen oder nicht, qualitativ hochwertig sind oder nicht etc. Ebenso gibt es innerhalb der Sprache schöne oder weniger schöne, prestigeträchtige oder weniger reputative Ausdrücke. Aus sprachwissenschaftlicher Perspektive bietet es sich an, genau dort anzusetzen und zwischen offensichtlichen sprachlichen Hierarchien, die im Allgemeinen ohne Probleme akzeptiert werden, und deren Ursprung bzw. Erfindung Bezüge herzustellen. Aus feministisch bzw. postfeministisch linguistischer Perspektive können und müssen diese sprachlichen Hierarchien zusätzlich auf die Geschlechter und deren scheinbare Differenzen bezogen werden. In dieser Arbeit hier greife ich auf die vorhin angesprochenen 'Ausreisser' oder 'weniger schönen, reputativen Ausdrücke' zurück, die, wie ich meine, angesichts ihres hohen emotio-nalen Authentizitätsgrades, da meist im Affekt geäussert, etwas mehr Aufmerksamkeit von Seiten der Linguistik verdient hätten. Es stehen folglich Schimpfwörter, genauer gesagt solche für bzw. gegen Männer, im Mittelpunkt. Obgleich es vielleicht interessanter wäre, sich die Schimpfwortbesetzung beider Geschlechter anzusehen, und somit Symmetrien wie Asymmetrien aufzuzeigen, konzentriere ich mich hier ausschliesslich auf Repräsentationen männlicher Abwertung. Einerseits aus dem einfachen Grund, dass alles weitere den Umfang einer Proseminararbeit sprengen würde, andererseits auch um auf kürzestem Weg einer klaren Linie folgen zu können, die letztendlich zu einem ähnlichen, wenn auch weniger detaillierten und differenzierten Ergebnis führt wie ein Vergleich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Raum und Geschlecht als dichotome Konstruktionen
9,90 CHF *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Raum und Geschlecht sind zwei Faktoren, die untrennbar miteinander verbunden scheinen. Ich werde im Folgenden zeigen, dass die Dichotomie öffentlich/privat analog zur binären Struktur des Geschlechterverhältnisses männlich/weiblich ein hierarchisches Konstrukt ist, dem die soziale Realität selten oder gar nicht entspricht. Es wird dabei zu erklären sein, wie dieses hegemoniale Modell trotz vervielfältigter und fragmentierter Lebensweisen im Sinne einer Stabilisierung von Machtstrukturen wirksam ist. Zu diesem Zweck werde ich verschiedene androzentrische Theorien aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen kritisch dahingehend untersuchen, wie sie diese Bipolarität reproduzieren. Anschliessend werde ich Theorien vorstellen, die m.E. Material für ein Denken jenseits der Dichotomien Frau/Mann, Privat/Öffentlich bereitstellen. Anhand zweier ethnologischer Studien zeige ich dann, wie die Erkenntnis der Existenz von Lebensweisen jenseits des binären Rahmens methodisch umgesetzt werden kann und schliesse mit einem Vorschlag für dementsprechende kulturanthropologische Forschung in der Grossstadt. Entsprechend den sich vervielfältigenden und verkomplizierenden Lebensweisen, ist auch meine Arbeit in Teilen fragmentarisch und bisweilen vielleicht widersprüchlich. Vieles wird lediglich angedacht und ohne die Formulierung künstlicher Zusammenhänge nebeneinandergestellt. Und wenn dennoch sprachlich Überschriften und Überleitungen geschaffen werden, so meine ich zwar, dass sie Sinn machen. Dennoch bzw. gerade deswegen sind sie kritisch zu betrachten. Vor diesem Hintergrund möchte ich noch kurz auf die Begriffe Feminismus und Postmoderne eingehen, die in der vorliegenden Arbeit, wenn auch nicht immer explizit und intendiert, eine Rolle spielen. Wenn feministisches Arbeiten sich dadurch auszeichnet, dass androzentrische Erklärungsmodelle als unzulässig verallgemeinernd und hegemonial kritisiert und Ansätze jenseits dessen formuliert bzw. aufgegriffen werden, dann ist meine Arbeit als feministisch zu begreifen. Wenn es aber das Merkmal jeglichen wissenschaftlichen Arbeitens - und insbesondere des sog. postmodernen - ist, unzulässig verallgemeinernde und hegemoniale Erklärungsmodelle zu kritisieren und Ansätze jenseits dessen zu formulieren bzw. aufzugreifen, dann kann meine Arbeit als in der Vorgehensweise postmodern und in Thema und Zielrichtung feministisch betrachtet werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Zizek, S: Tücke des Subjekts
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Ein Gespenst geht um in der akademischen Welt. Es ist das Gespenst des cartesianischen Subjekts. Kognitivisten und Psychoanalytiker, Dekonstruktivisten und Anhänger des New Age, Heideggerianer und Habermasianer, Feministinnen und Postmarxisten, Ökologen und Enthusiasten des Cyberspace – alle haben sie das Ziel, dem westlichen Denken dieses Gespenst auszutreiben, das vermeintlich für alle Plagen der Menschheit verantwortlich ist, von der ökologischen Bedrohung bis zur politischen Unterdrückung. Žižek hingegen verteidigt das philosophisch und politisch subversive Erbe des cartesianischen Cogito. Dazu nimmt er den Dialog mit drei zentralen Thesen zur Subjektivität wieder auf: mit Heideggers Gedanken des nihilistischen Potentials der modernen Subjektivität, mit der gegenwärtigen politischen Philosophie und mit dem feministisch-dekonstruktivistischen Konzept der wechselnden Subjekt-Positionen/Identifizierungen. Und natürlich geht es auch darum, den Raum für radikales politisches Handeln unter den Bedingungen des globalen Kapitalismus zu öffnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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Wenn Achill tanzt.... Männlicher Bühnentanz - v...
30,80 € *
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Was haben Superman und Nurejew gemeinsam? Warum denken viele, der tanzende Mann sei selbstverständlich schwul? Warum mangelt es heute an Männern im Bühnentanz? Tanzgeschichtsschreibung tendiert zu einer Überbewertung männlicher Tanzkünste, was immer auch eine Abwertung der Tänzerin impliziert. In der feministisch orientierten Tanzforschung hingegen spielt das Tänzerbild bisher noch eine Nebenrolle. Der Autor wirft Fragen nach der Konstruktion von 'Männlichkeit' auf und beschreibt, ausgehend vom antiken Helden-Mythos, die Funktion von sich wandelnden Männerbildern. Vom Hofballett bis in die Gegenwart - vielfach variiert und schließlich ausgehöhlt - erscheint der Held auf der Tanzbühne als Auslaufmodell. Seit Mitte der 80er Jahre bearbeitet der Australier Lloyd Newson mit seinem DV8 Physical Theatre insbesondere die Schattenseiten der männlichen Geschlechternormen. Sichtbar wird die Archillesferse des Mannes vor allem dann, wenn Achill tanzt... Der Autor: Joschi Neu, Jahrgang 1967, absolvierte eine Ausbildung zum Werbekaufmann, bevor er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln studierte. Das Studium wurde unter anderem begleitet von Projekten mit der SK Stiftung Kultur und Medien / Referat Videotanz. Derzeit ist Joschi Neu für das Choreographische Zentrum NRW in Essen tätig.

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Stand: 20.10.2020
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... männlich und weiblich schuf er sie ...
29,00 € *
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Dieser Sammelband stellt wissenschaftliche Reflexionen, Anliegen und Perspektiven der theologischen Frauen- und Geschlechterforschung in den Mittelpunkt und präsentiert kritische Antwortversuche auf hochaktuelle Fragen rund um das Verhältnis von Geschlecht und Religion aus der Sicht unterschiedlicher theologischer Disziplinen. Zum Thema gemacht werden u. a. folgende Problemstellungen: Haben Frauen und Männer eine je eigene Art und Weise, moralisch zu empfinden und zu urteilen? Welche Geschlechtertheorien bestimmen das aktuelle Denken über das Frau- bzw. Mannsein? Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen im schulischen Kontext? Wie spricht die Bibel vom Menschen, der als Abbild Gottes weiblich und männlich erschaffen ist? Welchen Herausforderungen und Chancen sehen sich Frauen in der katholischen Kirche laut Kirchenrecht, pastoraler Praxis und liturgischen Feierformen gegenübergestellt? Üben Frauen anders Macht aus als Männer? Wie stellt das Alte Testament die Relation von Gewalt und Geschlecht dar? Sind junge Frauen heute noch feministisch?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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