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Institutionalisierte Geburt
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor.Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Institution auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Hospitalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Feministisch leben!
19,80 € *
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Sara Ahmed betreibt den lesenswerten provokativen Blog 'feministkilljoys'. Bereits vor vielen Jahren hat sie eine Figur entwickelt, die sie 'Feministische Spaßverderberin' nennt. Diese Rolle ermöglicht es Feministinnen, kreative Lösungen für den Alltag zu finden und ein System gegenseitiger Hilfe und Unterstützung zu schaffen.Ihr sehr poetisches und persönliches Manifest 'Feministisch leben!' ist bereits das achte Buch der britischen Autorin, Wissenschaftlerin und feministischen Aktivistin, das erste jedoch, das nun auf Deutsch erscheint. Praktisches Handwerkszeug, mit dem innovative feministische Theorie im (Alltags-)Leben einer Feministin umgesetzt und erweitert werden kann, bietet auch das beigefügte 'Survival Kit für Spaßverderberinnen'.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Aufstand aus der Küche
9,80 € *
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In dem Band formuliert die feministisch-marxistische Theoretikerin und Aktivistin Silvia Federici eine aktuelle Kritik der Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus und plädiert für eine feministische Politik der Commons. Neben zwei neuen Beiträgen wird auch die bereits 1974 verfasste Kritik Counter-Planning from the Kitchen erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht. Federici erinnert an die unerledigte Revolution des Feminismus und plädiert für deren Aktualisierung in der Gegenwart.Queer-Feminismus und Ökonomiekritik schließen einander nicht aus (wie in letzter Zeit immer wieder behauptet), sondern müssen verbunden werden. Das Buch, das unsere Reihe eröffnen wird, ist gleichzeitig eine Intervention in einen queeren wie feministischen Diskurs, der sich um eine Kritik des Kapitalismus zu wenig bemüht und andererseits eine Intervention in den ökonomiekritischen, marxistischen Diskurs, der leider immer noch sehr androzentrisch (männerdominiert) funktioniert und Geschlechterverhältnisse nur am Rande behandelt. Gleichzeitig führen wir auch die in USA und Italien bekannte operaistische Feministin Silvia Federici in Deutschland ein. Der Band stellt ebenso einen Beitrag zur Analyse des globalen Kapitalismus mit Schwerpunkt auf der Reproduktionsarbeit dar wie zur Geschichte feministischer Kämpfe. Im Kontext der neuen Buchreihe Kitchen Politics ist der erste Band auch als ein Plädoyer für eine materialistische, antikapitalistische Wende der Queer Theory zu verstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Feministisch leben!
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Sara Ahmed betreibt den lesenswerten provokativen Blog ›feministkilljoys‹. Bereits vor vielen Jahren hat sie eine Figur entwickelt, die sie ›Feministische Spassverderberin‹ nennt. Diese Rolle ermöglicht es Feministinnen, kreative Lösungen für den Alltag zu finden und ein System gegenseitiger Hilfe und Unterstützung zu schaffen. Ihr sehr poetisches und persönliches Manifest ›Feministisch leben!‹ ist bereits das achte Buch der britischen Autorin, Wissenschaftlerin und feministischen Aktivistin, das erste jedoch, das nun auf Deutsch erscheint. Praktisches Handwerkszeug, mit dem innovative feministische Theorie im (Alltags-)Leben einer Feministin umgesetzt und erweitert werden kann, bietet auch das beigefügte ›Survival Kit für Spassverderberinnen‹.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Aufstand aus der Küche
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

In dem Band formuliert die feministisch-marxistische Theoretikerin und Aktivistin Silvia Federici eine aktuelle Kritik der Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus und plädiert für eine feministische Politik der Commons. Neben zwei neuen Beiträgen wird auch die bereits 1974 verfasste Kritik „Counter-Planning from the Kitchen“ erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht. Federici erinnert an die „unerledigte Revolution des Feminismus“ und plädiert für deren Aktualisierung in der Gegenwart. Queer-Feminismus und Ökonomiekritik schliessen einander nicht aus (wie in letzter Zeit immer wieder behauptet), sondern müssen verbunden werden. Das Buch, das unsere Reihe eröffnen wird, ist gleichzeitig eine Intervention in einen queeren wie feministischen Diskurs, der sich um eine Kritik des Kapitalismus zu wenig bemüht und andererseits eine Intervention in den ökonomiekritischen, marxistischen Diskurs, der leider immer noch sehr androzentrisch (männerdominiert) funktioniert und Geschlechterverhältnisse nur am Rande behandelt. Gleichzeitig führen wir auch die in USA und Italien bekannte operaistische Feministin Silvia Federici in Deutschland ein. Der Band stellt ebenso einen Beitrag zur Analyse des globalen Kapitalismus mit Schwerpunkt auf der Reproduktionsarbeit dar wie zur Geschichte feministischer Kämpfe. Im Kontext der neuen Buchreihe Kitchen Politics ist der erste Band auch als ein Plädoyer für eine materialistische, antikapitalistische Wende der Queer Theory zu verstehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Institutionalisierte Geburt
51,90 CHF *
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor. Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Häuser auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Institutionalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Institutionalisierte Geburt
47,90 CHF *
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor. Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Institution auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Hospitalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Nancy Frasers Gedankenexperiment. Die Gleichhei...
3,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Nancy Fraser sowie viele weitere Feministinnen wollen eine befriedigende Vorstellung von Geschlechtergleichheit. Diese wollen sie in folgenden Fragen beantworten: Welche neue, postindustrielle Geschlechterordnung sollte das Familieneinkommen ersetzen? Welche Art von Wohlfahrtsstaat kann eine solche neue Geschlechterordnung am besten fördern? Welche Vorstellung von der Geschlechtergleichheit entspricht am besten unseren wichtigsten bestrebungen? Welches Wohlfahrtssystem drückt am besten die umfassende Bedeutung der Geschlechtergleichheit aus? Nach Fraser sind zwei zentrale Visionen für die Lösung der o.g. Probleme denkbar. Beide Visionen sind feministisch ausgerichtet. Die erste Vision nennt Fraser 'das Modell der allgemeinen Erwerbstätigkeit'. Dieses Modell ist in den USA sehr verbreitet und zielt auf eine Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen ab. Diese soll durch staatliche Bereitstellung von Einrichtung wie Kindertagesstätten erreicht werden. Bei der zweiten Vision, die mehr auf das westeuropäische Geschehen hinweist, ist die 'Gleichstellung der Betreuungsarbeit'. Hier sollen informelle Betreuungsarbeiten vom Staat unterstützt werden. Um nun herauszufinden, welches der beiden Konzepte das Attraktivste ist, widmet sich Fraser einem Gedankenexperiment. Diese umfasst die Gleichheit der Geschlechter, das Modell der allgemeinen Erwerbstätigkeit, das Modell der Gleichstellung und Betreuungsarbeit sowie das Modell der universellen Betreuuungsarbeit, welche im folgenden dargelegt werden sollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Aufstand aus der Küche
10,10 € *
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In dem Band formuliert die feministisch-marxistische Theoretikerin und Aktivistin Silvia Federici eine aktuelle Kritik der Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus und plädiert für eine feministische Politik der Commons. Neben zwei neuen Beiträgen wird auch die bereits 1974 verfasste Kritik „Counter-Planning from the Kitchen“ erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht. Federici erinnert an die „unerledigte Revolution des Feminismus“ und plädiert für deren Aktualisierung in der Gegenwart. Queer-Feminismus und Ökonomiekritik schließen einander nicht aus (wie in letzter Zeit immer wieder behauptet), sondern müssen verbunden werden. Das Buch, das unsere Reihe eröffnen wird, ist gleichzeitig eine Intervention in einen queeren wie feministischen Diskurs, der sich um eine Kritik des Kapitalismus zu wenig bemüht und andererseits eine Intervention in den ökonomiekritischen, marxistischen Diskurs, der leider immer noch sehr androzentrisch (männerdominiert) funktioniert und Geschlechterverhältnisse nur am Rande behandelt. Gleichzeitig führen wir auch die in USA und Italien bekannte operaistische Feministin Silvia Federici in Deutschland ein. Der Band stellt ebenso einen Beitrag zur Analyse des globalen Kapitalismus mit Schwerpunkt auf der Reproduktionsarbeit dar wie zur Geschichte feministischer Kämpfe. Im Kontext der neuen Buchreihe Kitchen Politics ist der erste Band auch als ein Plädoyer für eine materialistische, antikapitalistische Wende der Queer Theory zu verstehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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