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Bsirske, Frank: Ein anderes Europa ist möglich
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein anderes Europa ist möglich, Titelzusatz: Demokratisch, friedlich, ökologisch, antirassistisch, feministisch, solidarisch, Autor: Bsirske, Frank // Chevalier, Jeanne // Guérot, Ulrike // Ypsilanti, Andrea // Dörre, Klaus, Verlag: Vsa Verlag // VSA, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Gesellschaft // Wirtschaft // Technik // Verkehr // Politik // Zeitgeschichte // Diskriminierung // Ideologie // Politikwissenschaft // Politologie // Soziale Integration & Assimilation // Soziale Schichten // Politische Ideologien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 240, Gewicht: 395 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Bsirske, Frank: Ein anderes Europa ist möglich
16,80 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein anderes Europa ist möglich, Titelzusatz: Demokratisch, friedlich, ökologisch, antirassistisch, feministisch, solidarisch, Autor: Bsirske, Frank // Chevalier, Jeanne // Guérot, Ulrike // Ypsilanti, Andrea // Dörre, Klaus, Verlag: Vsa Verlag // VSA, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Gesellschaft // Wirtschaft // Technik // Verkehr // Politik // Zeitgeschichte // Diskriminierung // Ideologie // Politikwissenschaft // Politologie // Soziale Integration & Assimilation // Soziale Schichten // Politische Ideologien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 240, Gewicht: 395 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Feminismen
36,00 € *
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Feminismus und Geschlechterpolitik in Deutschland unterscheiden sich deutlich von ihren Pendants in den USA und in Großbritannien: Während dort Forderungen dominieren, die am liberalen Individualismus und am Ideal gleicher Rechte orientiert sind, stehen in Deutschland soziale Gerechtigkeit und staatliche Verantwortung im Vordergrund. Diese aus einer sozialdemokratischen Tradition herrührenden Aspekte sind hierzulande zudem häufig mit konservativchristlichen Elementen verbunden, die patriarchalische Autorität und den Wert der Familie betonen.Myra Marx Ferree zeichnet in ihrem neuen Buch ein Panorama der modernen Frauenbewegungen in Deutschland, den USA und im globalen Kontext. Sie führt anschaulich vor Augen, dass historisch gewachsene politische Rahmenbedingungen bis heute eine große Rolle für die unterschiedliche Entwicklung der Geschlechterpolitik in Deutschland und den USA spielen. Damit wirft sie die Frage auf, was heute - in Europa und darüber hinaus - überhaupt "feministisch" ist.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Feminismen
34,95 € *
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Feminismus und Geschlechterpolitik in Deutschland unterscheiden sich deutlich von ihren Pendants in den USA und in Großbritannien: Während dort Forderungen dominieren, die am liberalen Individualismus und am Ideal gleicher Rechte orientiert sind, stehen in Deutschland soziale Gerechtigkeit und staatliche Verantwortung im Vordergrund. Diese aus einer sozialdemokratischen Tradition herrührenden Aspekte sind hierzulande zudem häufig mit konservativchristlichen Elementen verbunden, die patriarchalische Autorität und den Wert der Familie betonen.Myra Marx Ferree zeichnet in ihrem neuen Buch ein Panorama der modernen Frauenbewegungen in Deutschland, den USA und im globalen Kontext. Sie führt anschaulich vor Augen, dass historisch gewachsene politische Rahmenbedingungen bis heute eine große Rolle für die unterschiedliche Entwicklung der Geschlechterpolitik in Deutschland und den USA spielen. Damit wirft sie die Frage auf, was heute - in Europa und darüber hinaus - überhaupt "feministisch" ist.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Anders Europäisch
20,40 € *
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'Anders Europäisch' nimmt europäische Rassifizierung und Identitäten, Kunst und Widerstand in den Fokus, theoretisiert und interveniert, historisiert, analysiert und dokumentiert. El-Tayeb stellt dabei junge Europäer_innen of Color, ihre translokalen Strukturen und Strategien im Umgang mit ihrem Ausschluss aus Nation und Europa in den Mittelpunkt ihrer Studie.Unter Bezugnahme auf vielfältige theoretische und aktivistische Archive hinterfragt der Text die Verleugnung des Rassismus, der europäische Gesellschaften grundlegend prägt, und schafft so den Rahmen für eine Kritik dieser internen Rassifizierung.Mit Beispielen von Euro-Hiphop zu feministischem Aktivismus und genderqueeren Performances bezieht sich Anders Europäisch auf das weitgehend ignorierte Archiv der Alltagskultur, das für den Widerstand migrantisierter Jugendlicher gegen die sie ausschließenden Identitäts- und Raumpolitiken zentral ist. In der Spannung zwischen essenzialistischen Definitionen von Europäischsein und der zunehmenden Bedeutung nicht-weißer und nicht-christlicher Gemeinschaften verortet El-Tayeb neue Identitätsformationen. Diese vereinen scheinbar inkompatible Elemente - Schwarz und deutsch, Muslima und feministisch - und unterwandern so dominante Narrative von Rassifizierung, Geschlecht, Sexualität und Nationalität.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Anders Europäisch
19,80 € *
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'Anders Europäisch' nimmt europäische Rassifizierung und Identitäten, Kunst und Widerstand in den Fokus, theoretisiert und interveniert, historisiert, analysiert und dokumentiert. El-Tayeb stellt dabei junge Europäer_innen of Color, ihre translokalen Strukturen und Strategien im Umgang mit ihrem Ausschluss aus Nation und Europa in den Mittelpunkt ihrer Studie.Unter Bezugnahme auf vielfältige theoretische und aktivistische Archive hinterfragt der Text die Verleugnung des Rassismus, der europäische Gesellschaften grundlegend prägt, und schafft so den Rahmen für eine Kritik dieser internen Rassifizierung.Mit Beispielen von Euro-Hiphop zu feministischem Aktivismus und genderqueeren Performances bezieht sich Anders Europäisch auf das weitgehend ignorierte Archiv der Alltagskultur, das für den Widerstand migrantisierter Jugendlicher gegen die sie ausschließenden Identitäts- und Raumpolitiken zentral ist. In der Spannung zwischen essenzialistischen Definitionen von Europäischsein und der zunehmenden Bedeutung nicht-weißer und nicht-christlicher Gemeinschaften verortet El-Tayeb neue Identitätsformationen. Diese vereinen scheinbar inkompatible Elemente - Schwarz und deutsch, Muslima und feministisch - und unterwandern so dominante Narrative von Rassifizierung, Geschlecht, Sexualität und Nationalität.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Aufbruch
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Im Herbst 2015 fand im Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine Retrospektive statt mit dem Titel Auf bruch der Autorinnen. Die Regisseurinnender 60er Jahre in Europa und die Heldinnen ihrer Filme. Die dort präsentierten 21 Spielfi lme von 18 Filmemacherinnen aus 7 Ländern machten deutlich, dass es in den 1960er Jahren in Europa einer ersten Generation von jungen Frauen gelang, als Autorinnen abendfüllende Kinofi lme zu drehen. Die Veranstaltungsreihe belegte außerdem die These, dass der kritische Blick dieser jungen Frauen auf die in Ost- wie in Westeuropa von Männern dominierten Lebenswelten ein ebenso grenz- und systemüberschreitendes Phänomen war wie die - ödipale - Rebellion der jungenRegisseure gegen die überkommenen gesellschaftlichen Strukturen und filmischen Konventionen dieser Zeit.Diese Regisseurinnen, die sich als Einzelkämpferinnen verstanden und die nie zusammen aufgetreten sind, wurden in der von Sabine Schöbel kuratiertenFilmreihe erstmals in einen Zusammenhang gestellt.Sie stehen in der Filmgeschichte zwischen der feministisch geprägten Generation von Filmemacherinnen der 1970er und 1980er Jahre und singulären Figuren der früheren Filmgeschichte. Neben Filmen der renommierten Vertreterinnen der "European Sixties" Vera Chytilová, Agnès Varda und Mai Zetterling wurdeauch das Frühwerk von Filmemacherinnen gezeigt, die erst später bekannt wurden wie etwa Lina Wertmüller, Marta Meszáros, Liliana Cavani, Judith Elek und Kira Muratowa. Regelrechte Entdeckungen für das Publikum waren die fast unbekannten Arbeiten von Anna Gobbi, Paula Delsol, Nadine Trintignant und Lívia Gyarmathy.Das Heft Nr. 68 der Zeitschrift Frauen und Film dokumentiert nun zum einen Filmauswahl sowie Vorträge und Gespräche des Projektes Auf bruch der Autorinnen.Zum anderen werden Interviews mit Nelly Kaplan, Judit Elek, Lívia Gyarmathy und Ula Stöckl veröffentlicht, die anlässlich der Veranstaltung gemacht wurden. Eine ganze Reihe weiterer Textbeiträge beschäftigt sich z.B. mit dem Verhältnis von Dokumentarischem und Fiktion in den Spielfi lmen von Chytilová und Elek, dem kulturhistorischen Kontext von Cleo de 5 à 7 von Agnès Varda, dem Zusammenhangvon Phantasie und feministischer Utopie bei Stöckl, Zetterling und Trintignant sowie der Bedeutung von Tausendschönchen von Vera Chytilová für das filmhistorischeProjekt. Das Heft vereint Beiträge von über 20 AutorInnen, Kinomacherinnen, Regisseurinnen und WissenschaftlerInnen, größtenteils nahmen diese bereitsam Festival 2015 als Expertinnen und Vertreterinnen der (Berliner) Frauenfilmgeschichte teil.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Aufbruch
25,00 € *
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Im Herbst 2015 fand im Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum in Berlin eine Retrospektive statt mit dem Titel Auf bruch der Autorinnen. Die Regisseurinnender 60er Jahre in Europa und die Heldinnen ihrer Filme. Die dort präsentierten 21 Spielfi lme von 18 Filmemacherinnen aus 7 Ländern machten deutlich, dass es in den 1960er Jahren in Europa einer ersten Generation von jungen Frauen gelang, als Autorinnen abendfüllende Kinofi lme zu drehen. Die Veranstaltungsreihe belegte außerdem die These, dass der kritische Blick dieser jungen Frauen auf die in Ost- wie in Westeuropa von Männern dominierten Lebenswelten ein ebenso grenz- und systemüberschreitendes Phänomen war wie die - ödipale - Rebellion der jungenRegisseure gegen die überkommenen gesellschaftlichen Strukturen und filmischen Konventionen dieser Zeit.Diese Regisseurinnen, die sich als Einzelkämpferinnen verstanden und die nie zusammen aufgetreten sind, wurden in der von Sabine Schöbel kuratiertenFilmreihe erstmals in einen Zusammenhang gestellt.Sie stehen in der Filmgeschichte zwischen der feministisch geprägten Generation von Filmemacherinnen der 1970er und 1980er Jahre und singulären Figuren der früheren Filmgeschichte. Neben Filmen der renommierten Vertreterinnen der "European Sixties" Vera Chytilová, Agnès Varda und Mai Zetterling wurdeauch das Frühwerk von Filmemacherinnen gezeigt, die erst später bekannt wurden wie etwa Lina Wertmüller, Marta Meszáros, Liliana Cavani, Judith Elek und Kira Muratowa. Regelrechte Entdeckungen für das Publikum waren die fast unbekannten Arbeiten von Anna Gobbi, Paula Delsol, Nadine Trintignant und Lívia Gyarmathy.Das Heft Nr. 68 der Zeitschrift Frauen und Film dokumentiert nun zum einen Filmauswahl sowie Vorträge und Gespräche des Projektes Auf bruch der Autorinnen.Zum anderen werden Interviews mit Nelly Kaplan, Judit Elek, Lívia Gyarmathy und Ula Stöckl veröffentlicht, die anlässlich der Veranstaltung gemacht wurden. Eine ganze Reihe weiterer Textbeiträge beschäftigt sich z.B. mit dem Verhältnis von Dokumentarischem und Fiktion in den Spielfi lmen von Chytilová und Elek, dem kulturhistorischen Kontext von Cleo de 5 à 7 von Agnès Varda, dem Zusammenhangvon Phantasie und feministischer Utopie bei Stöckl, Zetterling und Trintignant sowie der Bedeutung von Tausendschönchen von Vera Chytilová für das filmhistorischeProjekt. Das Heft vereint Beiträge von über 20 AutorInnen, Kinomacherinnen, Regisseurinnen und WissenschaftlerInnen, größtenteils nahmen diese bereitsam Festival 2015 als Expertinnen und Vertreterinnen der (Berliner) Frauenfilmgeschichte teil.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Wettbewerbsvorteil Gender Balance
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Seit Jahren wird über das Thema Männer und Frauen in der Arbeitswelt und dabei insbesondere in der Unternehmensführung gesprochen, geschrieben und diskutiert. Und scheinbar wird beim Thema Gleichstellung gehandelt: In Europa wurden durch die Einführung von Quoten klare politische Statements gesetzt. Immer noch wird dabei jedoch vor allem moralisch und feministisch argumentiert. Das hat seine Berechtigung. Doch es gibt darüber hinaus auch harte wirtschaftliche Fakten, die für ein ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen in den Unternehmen sprechen: Studien beweisen, dass Unternehmen mit gemischten Teams bessere Ergebnisse erwirtschaften als homogene Zirkel. Gender Balance ist somit ein klarer Wirtschaftsfaktor und Wettbewerbsvorteil für Organisationen.Anke van Beekhuis stellt in ihrem Buch die entscheidende Frage, warum die Realität in vielen Unternehmen bis heute trotzdem anders aussieht. Immer noch ist der Anteil von Frauen in den Führungsetagen gering. Was aber bedeutetdas konkret für die Unternehmen? Was verpassen sie mit diesem Mangel wirtschaftlich? Welche Probleme entstehen durch das Ungleichgewicht der Geschlechter im Management im Bereich Employer Branding und für die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens in Bezug auf seine Kunden und Kundinnen? Die Antwort der Autorin ist klar und schonungslos: Unternehmen, die die Chancen von Gender Balance nicht nutzen, entgeht Cash! Diese Unternehmen werden im zunehmenden globalen Wettbewerb wirtschaftliche Nachteile haben oder in Zukunft vielleicht gar nicht mehr bestehen können.Die Autorin weiß, wovon sie spricht. Als Bauleiterin hat sie selbst jahrelang in Führungspositionen in einer männerdominierten Branche gearbeitet. Durch diese Erfahrungen, aber auch durch die langjährige Begleitung von Unternehmen in Changeprozessen insbesondere beim Thema Gender Balance kennt sie die Unterschiede zwischen den Verhaltensweisen von Männern und Frauen.Anhand von konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis und mit großer Sachkenntnis analysiert sie in ihrem Buch die Problemfelder und Entwicklungspotenziale in den Unternehmen und zeigt Organisationen Schritte und Wege auf, wie sie mit Gender Balance Mehrwert generieren und langfristig wettbewerbsfähig bleiben.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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