Angebote zu "Feministisch-Ökonomische" (5 Treffer)

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Entsorgung der Sorge
25,00 € *
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In ihrer Studie untersucht Anna Hartmann das ungelöste Problem der Sorge aus einer doppelten Perspektive. Feministisch-ökonomische Ansätze eröffnen den Blick auf das Verhältnis von Sorge und Ökonomie, während psychoanalytisch-subjekttheoretische Ansätze den Zusammenhang von Sorge, Subjekt und Geschlecht offenlegen. Die von der Autorin ins Zentrum gestellte Rekonstruktion feministisch-ökonomischer Sorge-Theorien (von Hausarbeits- bis Care-Debatte) zeigt: Sorge wurde bislang kaum bezüglich ihre psychischen und subjektiven Seite gedacht. Damit wurde die Bedeutung der Angewiesenheit der in Sorge involvierten Subjekte für die Ausgestaltung der Sorge- und Geschlechterverhältnisse sowohl politisch als auch wissenschaftlich vernachlässigt.Die Untersuchung des strukturellen Zusammenhangs von Sorge, Ökonomie, Subjekt und Geschlecht erweitert Hartmann um eine Gegenwartsanalyse der Sorge. Die gegenwärtige sozio-ökonomische Konstellation der Sorge zeichnet sich durch eine 'Entsorgung der Sorge' aus. Emanzipatorische Sorge-Verhältnisse setzen, so Hartmanns Konklusion, einen veränderten individuellen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Umstand voraus, dass wir auf andere angewiesen sind, die für uns Sorge tragen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Entsorgung der Sorge
25,70 € *
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In ihrer Studie untersucht Anna Hartmann das ungelöste Problem der Sorge aus einer doppelten Perspektive. Feministisch-ökonomische Ansätze eröffnen den Blick auf das Verhältnis von Sorge und Ökonomie, während psychoanalytisch-subjekttheoretische Ansätze den Zusammenhang von Sorge, Subjekt und Geschlecht offenlegen. Die von der Autorin ins Zentrum gestellte Rekonstruktion feministisch-ökonomischer Sorge-Theorien (von Hausarbeits- bis Care-Debatte) zeigt: Sorge wurde bislang kaum bezüglich ihre psychischen und subjektiven Seite gedacht. Damit wurde die Bedeutung der Angewiesenheit der in Sorge involvierten Subjekte für die Ausgestaltung der Sorge- und Geschlechterverhältnisse sowohl politisch als auch wissenschaftlich vernachlässigt.Die Untersuchung des strukturellen Zusammenhangs von Sorge, Ökonomie, Subjekt und Geschlecht erweitert Hartmann um eine Gegenwartsanalyse der Sorge. Die gegenwärtige sozio-ökonomische Konstellation der Sorge zeichnet sich durch eine 'Entsorgung der Sorge' aus. Emanzipatorische Sorge-Verhältnisse setzen, so Hartmanns Konklusion, einen veränderten individuellen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Umstand voraus, dass wir auf andere angewiesen sind, die für uns Sorge tragen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Paredes azules. Licht- und Farbsymbolik in Ampa...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Romanistik), Veranstaltung: Lucía Sánchez Saornil und Amparo Poch y Gascón: Zwei anarchistische Dichterinnen in den Stürmen des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Zeit Poch y Gascóns waren die Lebensbedingungen, unter denen ein Grossteil der spanischen Bevölkerung lebte, von Analphabetismus und sozialer Ungerechtigkeit geprägt. Weder der Staat, noch die Kirche oder das Bürgertum schafften Abhilfe der vorliegenden Probleme, weshalb die Ideen des Anarchismus im Verlauf der 1930er Jahre zur Bekämpfung sozialer Ungerechtigkeit beizutragen schienen. Aufgrund dessen bildete sich 1936 die feministisch-anarchistische Frauenorganisation Mujeres libres, welche zunächst die gleichnamige Zeitschrift veröffentlichte. Als Hauptanliegen dieser Gruppierung wurde vor Allem die persönliche, soziale und ökonomische Freiheit der Frau betrachtet. Mit Mujeres libres beteiligten sich zum ersten Mal die Arbeiterinnen kollektiv als Gruppe von 20.000 Frauen an der libertären Bewegung Spaniens. Ihr Ziel war eine Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichermassen ihre Rechte und Pflichten würden ausleben können. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit einer in der damaligen Zeit entstandenen Textreihe des Gründungsmitglieds Amparo Poch y Gascón. Aufgrund der prekären Quellenlage und wegen der disziplinübergreifenden Thematik wird die Licht- und Farbsymbolik mithilfe psychologischer, soziologischer und kunsthistorischer Literatur erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Paredes azules. Licht- und Farbsymbolik in Ampa...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Romanistik), Veranstaltung: Lucía Sánchez Saornil und Amparo Poch y Gascón: Zwei anarchistische Dichterinnen in den Stürmen des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Zeit Poch y Gascóns waren die Lebensbedingungen, unter denen ein Großteil der spanischen Bevölkerung lebte, von Analphabetismus und sozialer Ungerechtigkeit geprägt. Weder der Staat, noch die Kirche oder das Bürgertum schafften Abhilfe der vorliegenden Probleme, weshalb die Ideen des Anarchismus im Verlauf der 1930er Jahre zur Bekämpfung sozialer Ungerechtigkeit beizutragen schienen. Aufgrund dessen bildete sich 1936 die feministisch-anarchistische Frauenorganisation Mujeres libres, welche zunächst die gleichnamige Zeitschrift veröffentlichte. Als Hauptanliegen dieser Gruppierung wurde vor Allem die persönliche, soziale und ökonomische Freiheit der Frau betrachtet. Mit Mujeres libres beteiligten sich zum ersten Mal die Arbeiterinnen kollektiv als Gruppe von 20.000 Frauen an der libertären Bewegung Spaniens. Ihr Ziel war eine Gesellschaft, in der Männer und Frauen gleichermaßen ihre Rechte und Pflichten würden ausleben können. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit einer in der damaligen Zeit entstandenen Textreihe des Gründungsmitglieds Amparo Poch y Gascón. Aufgrund der prekären Quellenlage und wegen der disziplinübergreifenden Thematik wird die Licht- und Farbsymbolik mithilfe psychologischer, soziologischer und kunsthistorischer Literatur erläutert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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