Angebote zu "Feministisch-Kritische" (26 Treffer)

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FEMINIST SURVIVAL KIT. Konzeption und Umsetzung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut der Definition des Dudens tritt der Term "Feminismus" lediglich singulär in Erscheinung. Verlässt man die Ebene der Etymologie und begibt sich auf die der Semantik, zeigt sich der Feminismus pluralistischer. Sowohl im historischen Heranwachsen und Verändern als auch in zeitgenössischen Strömungen lassen sich Facetten identifizieren, die sich zum Teil ergänzen, oder auch diametral gegenüber stehen können. Man müsste also treffendererweise von "Feminismen" sprechen. Auch Nina Power, die Autorin des Buches "die eindimensionale Frau" beschreibt, dass es "heute sehr viele Arten des Feminismus NgibtO, die teilweise miteinander unvereinbar sind." Für diese Arbeit ist besonders der vom Konsumfeminismus abgewandelte Begriff des "Marktfeminismus" nach Andi Zeisler von Bedeutung. Sie beschreibt damit die Praxis, Produkte besser verkaufen zu können, indem man sich den Feminismus unter profitorientierten Absichten "vor den Karren spannt". Im Laufe dieser Arbeit wird erklärt, inwieweit Selbstvermarktung (vornehmlich in sozialen, bildbasierten Netzwerken) und der Verkauf eines Produktes als deckungsgleich angesehen werden kann. Denn zum aktuellen Zeitpunkt ist Feminismus vor allem Eines: trendy.Die hier beschriebene praktische Arbeit versucht eben dieses Phänomen auf kritische und ebenso ironische Art und Weise näher zu beleuchten. Wie der Titel FEMINIST SURVIVAL KIT bereits erahnen lässt, soll ein Bild davon gezeichnet werden, was es vermeintlich in der heutigen Zeit an Konsumgütern braucht, um feministisch zu sein. Der Aufbau der Arbeit lässt sich wie folgt gliedern: Vorab setzt sich die Arbeit mit künstlerischen, feministischen Positionen auseinander, um deutlich zu machen, dass der Einsatz von Körper und die Darstellung des Ichs durchaus auch politisch nutzbar gemacht werden kann, ohne ein Produkt zu vermarkten. Anschließend wird der Begriff des Marktfeminismus nach Andi Zeisler beschrieben. Danach geht der Text ein auf die Begriffe der Objektkunst, des ready-made beziehungsweise auch des objet trouvé, um dann in die Beschreibung der eigenen praktischen Arbeit überzuleiten. Hier wird zunächst der Aufbau der Installation beschrieben, um dann im Rückgriff auf die vorangehend beschriebene Theorie das Konzept zu erläutern.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Feministische Bibelwissenschaft im 20. Jahrhundert
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Der Band führt eine innovative und kritische Konzeption der Bibelwissenschaft bis in die Gegenwart weiter, die mit der Frauenbewegung begann. In den einzelnen Beiträgen wird der Schlüsselbegriff "Feminismus" nicht im engeren Sinn von Frauen- oder Geschlechterforschung verstanden, sondern er benennt performativ unterschiedliche soziokulturelle und theoretisch-religiöse Standorte. "Feministisch" umfasst gender- und befreiungstheologische, postkoloniale, queere und interreligöse Forschungen und viele andere patriarchatskritische Perspektiven. Das Thema "Frauen und Bibel" wird zwischen den internationalen Frauenbewegungen und der akademischen Erforschung biblischer und anderer heiliger Texte situiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Moral und Religion bei Joyce Cary: Analyse der ...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Anglistik - Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussionen in der gegenwärtigen Literaturtheorie werden von vier Hauptrichtungen bestimmt. Postmodernism, The New Historicism, Gender Studies (mit der verbleibenden Debatte um Feminismus) und Postcolonialism haben sich hierbei als die treibenden Kräfte etabliert. Innerhalb dieser vier Strömungen fällt der postkolonialen Debatte eine zentrale Rolle zu, auch wegen der literarischen Aktivität ihrer Autoren, zu der die islamische Gruppe gegenwärtig als aktivste zählt. Die enorme Vielfältigkeit postkolonialer Autoren hat ihren Ursprung (so wie die afrikanischer und jamaikanischer Schriftsteller) in der kolonialen Literatur englischer Autoren wie Daniel Defoe, Rudyard Kipling, Joseph Conrad, Alexander Durell oder Joyce Cary. Gemeinsam war diesen und anderen kolonialen Autoren eine Darstellung der europäischen Sichtweise im Schatten von Kolonialsierung, Imperialismus oder dem beginnenden Phänomen der Globalisierung (Childs/Williams 1997, 1-3, Walder 1998, 1-6, Erll/Nünning 2008, Erll/Rigney 2009). Said, Bhabha und Spivak, die als die drei herausragenden Vertreter des Postkolonialimus gelten müssen, haben jeder auf seine Art und Weise eine kritische Reflexion dieser kolonialen Schreibweise vorgelegt. Sie reichen von einer negativen Konstruktion des Orients (Said) über eine Transformation von Identität (Bhabha) hin zu einer konstruktivistisch feministisch/ marxistischen Sichtweise über Rasse, Geschlecht oder Klasse (Spivak).

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Feministische Bibelwissenschaft im 20. Jahrhundert
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Der Band führt eine innovative und kritische Konzeption der Bibelwissenschaft bis in die Gegenwart weiter, die mit der Frauenbewegung begann. In den einzelnen Beiträgen wird der Schlüsselbegriff "Feminismus" nicht im engeren Sinn von Frauen- oder Geschlechterforschung verstanden, sondern er benennt performativ unterschiedliche soziokulturelle und theoretisch-religiöse Standorte. "Feministisch" umfasst gender- und befreiungstheologische, postkoloniale, queere und interreligöse Forschungen und viele andere patriarchatskritische Perspektiven. Das Thema "Frauen und Bibel" wird zwischen den internationalen Frauenbewegungen und der akademischen Erforschung biblischer und anderer heiliger Texte situiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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... männlich und weiblich schuf er sie ...
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Dieser Sammelband stellt wissenschaftliche Reflexionen, Anliegen und Perspektiven der theologischen Frauen- und Geschlechterforschung in den Mittelpunkt und präsentiert kritische Antwortversuche auf hochaktuelle Fragen rund um das Verhältnis von Geschlecht und Religion aus der Sicht unterschiedlicher theologischer Disziplinen. Zum Thema gemacht werden u. a. folgende Problemstellungen: Haben Frauen und Männer eine je eigene Art und Weise, moralisch zu empfinden und zu urteilen? Welche Geschlechtertheorien bestimmen das aktuelle Denken über das Frau- bzw. Mannsein? Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen im schulischen Kontext? Wie spricht die Bibel vom Menschen, der als Abbild Gottes weiblich und männlich erschaffen ist? Welchen Herausforderungen und Chancen sehen sich Frauen in der katholischen Kirche laut Kirchenrecht, pastoraler Praxis und liturgischen Feierformen gegenübergestellt? Üben Frauen anders Macht aus als Männer? Wie stellt das Alte Testament die Relation von Gewalt und Geschlecht dar? Sind junge Frauen heute noch feministisch?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Feministische Bibelwissenschaft im 20. Jahrhundert
121,00 CHF *
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Der Band führt eine innovative und kritische Konzeption der Bibelwissenschaft bis in die Gegenwart weiter, die mit der Frauenbewegung begann. In den einzelnen Beiträgen wird der Schlüsselbegriff 'Feminismus' nicht im engeren Sinn von Frauen- oder Geschlechterforschung verstanden, sondern er benennt performativ unterschiedliche soziokulturelle und theoretisch-religiöse Standorte. 'Feministisch' umfasst gender- und befreiungstheologische, postkoloniale, queere und interreligöse Forschungen und viele andere patriarchatskritische Perspektiven. Das Thema 'Frauen und Bibel' wird zwischen den internationalen Frauenbewegungen und der akademischen Erforschung biblischer und anderer heiliger Texte situiert.

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Stand: 01.12.2020
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Ambivalenzen der Normativität
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Feministisch-kritischer Wissenschaft geht es um eine engagierte wissenschaftliche Praxis, die sich von der Kritik an Ungleichheitsverhältnissen, Ausschlüssen und Diskriminierungen qua Geschlecht absetzt und an Vorstellungen von Solidarität und Gerechtigkeit orientiert. Damit ist unhintergehbar eine normative Dimension verbunden. Zugleich hat feministisch-kritische Wissenschaft eine normativitätsskeptische Perspektive entwickelt, mit der sie auf die machtvollen Wirkungen von Normen und Normalitätsvorstellungen aufmerksam macht und unhinterfragte Denkvoraussetzungen und Handlungsorientierungen radikal dekonstruiert. Die interdisziplinären Beiträge des Bandes diskutieren die Frage der Normativität und die damit verbundenen Ambivalenzen nicht nur im Kontext der Geschlechterverhältnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Das Johannesevangelium
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Der Theologische Kommentar zum Neuen Testament steht in der Tradition klassischer historisch-kritischer Kommentarkultur der neutestamentlichen Wissenschaft. Er nimmt jedoch erstmals die im christlich-jüdischen Gespräch behandelten Themen, den feministisch-theologischen Diskurs sowie sozialgeschichtliche Fragestellungen auf. Die neutestamentlichen Schriften beziehen sich oft und intensiv auf das jüdische Volk. Nicht selten haben diese Bezüge polemische Gestalt. Inhalt und Form dieser Polemik haben das christliche Judentumsbild durch die Geschichte hindurch mit verhängnisvollen Wirkungen geprägt. Sie werden bis heute in unterschiedlicher Intensität in der Exegese reproduziert. Das Ziel des Theologischen Kommentars zum Neuen Testament ist es, eine kritische historische Exegese der neutestamentlichen Schriften zu entwickeln, die die antijüdische Auslegungsgeschichte aufarbeitet. Er versucht auf diese Weise, einen Beitrag zur kirchlichen und theologischen Diskussion über die Erneuerung des christlichen Verhältnisses zum Judentum zu leisten. Auch auf die Prägung des christlichen Frauenbildes haben Schriften des Neuen Testamentes nachhaltigen Einfluss genommen. Patriarchalische und zum Teil frauenfeindliche Muster sind dadurch legitimiert worden - mit höchst negativen Folgen für Frauen. Die durch die feministisch-theologische Bewegung initiierte Forschung hat manche Verzerrungen der Auslegungsgeschichte zurechtgerückt und einen hermeneutischen Zugang zur Bibel entwickelt. Der Theologische Kommentar zum Neuen Testament versucht, die Bedeutung von Frauen für die Entstehung des Christentums sozialgeschichtlich herauszuarbeiten, um sie für die gegenwärtige theologische und kirchliche Debatte über eine gerechte Beteiligung von Frauen in Kirche und Gesellschaft fruchtbar zu machen.

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Stand: 01.12.2020
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Feministische Bibelwissenschaft im 20. Jahrhundert
85,00 CHF *
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Der Band führt eine innovative und kritische Konzeption der Bibelwissenschaft bis in die Gegenwart weiter, die mit der Frauenbewegung begann. In den einzelnen Beiträgen wird der Schlüsselbegriff 'Feminismus' nicht im engeren Sinn von Frauen- oder Geschlechterforschung verstanden, sondern er benennt performativ unterschiedliche soziokulturelle und theoretisch-religiöse Standorte. 'Feministisch' umfasst gender- und befreiungstheologische, postkoloniale, queere und interreligöse Forschungen und viele andere patriarchatskritische Perspektiven. Das Thema 'Frauen und Bibel' wird zwischen den internationalen Frauenbewegungen und der akademischen Erforschung biblischer und anderer heiliger Texte situiert.

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