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KATHARINAfeier
50,70 € *
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Erscheinungsdatum: 27.04.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: KATHARINAfeier, Titelzusatz: Kritisch-theologisch-feministisch. Eine Nachlese, Redaktion: Steinpatz, Anna // Arzt, Silvia // Elmer, Dominik, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Christentum // Weltreligionen // Frau // Gesellschaft // Politik // Recht // Gender Studies // Geschlechterforschung // Sex // Sexualität // Theologie // Religiöse Aspekte: Sexualität // Geschlecht und Beziehungen, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 248, Reihe: Salzburger interdisziplinäre Diskurse (Nr. 6), Gewicht: 440 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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Sprache und Geschlecht
17,99 € *
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Das öffentliche Interesse an Gender-Fragen ist ungebrochen. Diese Einführung gibt einen umfassenden Überblick über den Komplex 'Sprache und Geschlecht': Sie unternimmt zunächst eine Klärung der Kategorie Geschlecht im Kontext der Entwicklungsgeschichte des Forschungsbereichs, sie beschreibt und analysiert die unterschiedliche Sprachpraxis der Geschlechter bis hin zu Mimik und Körpersprache und bietet aktuelle Erklärungsansätze. Den Abschluss bildet ein Kapitel über Sprachpolitik und Sprachwandel. Mit dieser umfassenden Sichtweise löst dieser Band rein feministisch orientierte Darstellungen ab.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Sprache und Geschlecht
18,49 € *
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Das öffentliche Interesse an Gender-Fragen ist ungebrochen. Diese Einführung gibt einen umfassenden Überblick über den Komplex 'Sprache und Geschlecht': Sie unternimmt zunächst eine Klärung der Kategorie Geschlecht im Kontext der Entwicklungsgeschichte des Forschungsbereichs, sie beschreibt und analysiert die unterschiedliche Sprachpraxis der Geschlechter bis hin zu Mimik und Körpersprache und bietet aktuelle Erklärungsansätze. Den Abschluss bildet ein Kapitel über Sprachpolitik und Sprachwandel. Mit dieser umfassenden Sichtweise löst dieser Band rein feministisch orientierte Darstellungen ab.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Anders Europäisch
19,80 € *
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'Anders Europäisch' nimmt europäische Rassifizierung und Identitäten, Kunst und Widerstand in den Fokus, theoretisiert und interveniert, historisiert, analysiert und dokumentiert. El-Tayeb stellt dabei junge Europäer_innen of Color, ihre translokalen Strukturen und Strategien im Umgang mit ihrem Ausschluss aus Nation und Europa in den Mittelpunkt ihrer Studie.Unter Bezugnahme auf vielfältige theoretische und aktivistische Archive hinterfragt der Text die Verleugnung des Rassismus, der europäische Gesellschaften grundlegend prägt, und schafft so den Rahmen für eine Kritik dieser internen Rassifizierung.Mit Beispielen von Euro-Hiphop zu feministischem Aktivismus und genderqueeren Performances bezieht sich Anders Europäisch auf das weitgehend ignorierte Archiv der Alltagskultur, das für den Widerstand migrantisierter Jugendlicher gegen die sie ausschließenden Identitäts- und Raumpolitiken zentral ist. In der Spannung zwischen essenzialistischen Definitionen von Europäischsein und der zunehmenden Bedeutung nicht-weißer und nicht-christlicher Gemeinschaften verortet El-Tayeb neue Identitätsformationen. Diese vereinen scheinbar inkompatible Elemente - Schwarz und deutsch, Muslima und feministisch - und unterwandern so dominante Narrative von Rassifizierung, Geschlecht, Sexualität und Nationalität.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Anders Europäisch
20,40 € *
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'Anders Europäisch' nimmt europäische Rassifizierung und Identitäten, Kunst und Widerstand in den Fokus, theoretisiert und interveniert, historisiert, analysiert und dokumentiert. El-Tayeb stellt dabei junge Europäer_innen of Color, ihre translokalen Strukturen und Strategien im Umgang mit ihrem Ausschluss aus Nation und Europa in den Mittelpunkt ihrer Studie.Unter Bezugnahme auf vielfältige theoretische und aktivistische Archive hinterfragt der Text die Verleugnung des Rassismus, der europäische Gesellschaften grundlegend prägt, und schafft so den Rahmen für eine Kritik dieser internen Rassifizierung.Mit Beispielen von Euro-Hiphop zu feministischem Aktivismus und genderqueeren Performances bezieht sich Anders Europäisch auf das weitgehend ignorierte Archiv der Alltagskultur, das für den Widerstand migrantisierter Jugendlicher gegen die sie ausschließenden Identitäts- und Raumpolitiken zentral ist. In der Spannung zwischen essenzialistischen Definitionen von Europäischsein und der zunehmenden Bedeutung nicht-weißer und nicht-christlicher Gemeinschaften verortet El-Tayeb neue Identitätsformationen. Diese vereinen scheinbar inkompatible Elemente - Schwarz und deutsch, Muslima und feministisch - und unterwandern so dominante Narrative von Rassifizierung, Geschlecht, Sexualität und Nationalität.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Monströse Versprechen
27,00 € *
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die "Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen" und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. "Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum": Haraway plädierte schon 1984 dafür, die "Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern" und sich in den "Grenzkrieg" um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen.Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist.Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das 'Post' als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: "Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption."Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers "Monströse Versprechen". Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu 'Making Kin' (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Monströse Versprechen (eBook, ePUB)
19,99 € *
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis­kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die »Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen« und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. »Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum«: Haraway plädierte schon 1984 dafür, die »Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern« und sich in den »Grenzkrieg« um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen. Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist. Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das >Post< als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: »Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption.« Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers »Monströse Versprechen«. Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu >Making Kin< (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Monströse Versprechen
27,80 € *
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die "Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen" und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. "Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum": Haraway plädierte schon 1984 dafür, die "Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern" und sich in den "Grenzkrieg" um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen.Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist.Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das 'Post' als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: "Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption."Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers "Monströse Versprechen". Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu 'Making Kin' (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Monströse Versprechen (eBook, ePUB)
19,99 € *
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis­kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die »Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen« und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. »Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum«: Haraway plädierte schon 1984 dafür, die »Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern« und sich in den »Grenzkrieg« um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen. Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist. Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das >Post< als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: »Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption.« Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers »Monströse Versprechen«. Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu >Making Kin< (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

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