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Friesen Blume, Rosvitha: Ein 'anderer' Blick au...
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Erscheinungsdatum: 09.10.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein 'anderer' Blick auf den 'bösen' Blick, Titelzusatz: Zu ausgewählten Erzählungen Gabriele Wohmanns aus feministisch-theoretischer Perspektive, Autor: Friesen Blume, Rosvitha, Verlag: Frank und Timme GmbH // Frank & Timme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Literatur // 20. Jahrhundert // seit 1945 // Literaturtheorie, Rubrik: Literaturwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Perincioli, Cristina: Berlin wird feministisch
24,90 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Berlin wird feministisch, Titelzusatz: Das Beste, was von der 68er Bewegung blieb, Autor: Perincioli, Cristina, Verlag: Quer Verlag GmbH // Querverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Feminismus // Frauenbewegung // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 242, Gewicht: 586 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.09.2020
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Friesen Blume, Rosvitha: Ein 'anderer' Blick au...
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Erscheinungsdatum: 09.10.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein 'anderer' Blick auf den 'bösen' Blick, Titelzusatz: Zu ausgewählten Erzählungen Gabriele Wohmanns aus feministisch-theoretischer Perspektive, Autor: Friesen Blume, Rosvitha, Verlag: Frank und Timme GmbH // Frank & Timme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsche Literatur // 20. Jahrhundert // seit 1945 // Literaturtheorie, Rubrik: Literaturwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.09.2020
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Lütkebomert:Herbert Marcus in der Theor
28,00 € *
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Erscheinungsdatum: 20.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Herbert Marcuse in der Theoriediskussion um die sexuelle Befreiung der Frau, Titelzusatz: Eine Spurensuche in heutigen feministisch-utopischen Theorien, Autor: Lütkebomert, Pia, Verlag: Tectum Verlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gender Studies // Geschlechterforschung // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Gender Studies: Gruppen // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 86, Informationen: broschiert, Gewicht: 163 gr, Verkäufer: averdo

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Lütkebomert:Herbert Marcus in der Theor
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Erscheinungsdatum: 20.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Herbert Marcuse in der Theoriediskussion um die sexuelle Befreiung der Frau, Titelzusatz: Eine Spurensuche in heutigen feministisch-utopischen Theorien, Autor: Lütkebomert, Pia, Verlag: Tectum Verlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gender Studies // Geschlechterforschung // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Gender Studies: Gruppen // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 86, Informationen: broschiert, Gewicht: 163 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.09.2020
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Institutionalisierte Geburt
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor. Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Häuser auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Institutionalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Institutionalisierte Geburt
47,90 CHF *
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor. Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Institution auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Hospitalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Mütter um 1800. Oder: Von der ambivalenten zur ...
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Schriftliche Ausarbeitung eines Themas der mündlichen Abschlussprüfung 'Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft/Magister' an der Universität Bremen, 1996. Die Ausarbeitung wurde bewusst in einem essayistischen, teilweise ironischen Stil vorgenommen. Sophie von La Roche: die sich selbst erfindende Mutter Alle mütterlich deutsche Literatur des behandelten Zeitraums muss zunächst von einem Namen ausgehen: Sophie von La Roche. Sophie, von der Germanisten bis in das 20. Jahrhundert hinein schwärmten, die sie lobend in einem Atemzug mit den Freunden 'einer genügende, umfassenderen Bildung unserer weiblichen Jugend' erwähnen. 1 La Roche hat drei Töchtern, zwei Söhnen und einem Teil der Schriftstellergeneration ihrer Zeit Leben und Lebendigkeit gewidmet und geschenkt. Mutter den Kindern, Mutterersatz den Schreibern, Gefährtin dem Ehemann, Geliebte dem fernen Wieland, Gesellschaftsdame - und was sonst mag sie gewesen sein ausser der einen, die uns überliefert ist, der Schriftstellerin, Sophie von La Roche. Wie soll ich, ein 'moderner Single', eine solche überlieferte Sophie, Nabel einer Welt, die sie selbst geschaffen, genährt, unterhalten und beschrieben hat, bloss lesen. Wie soll ich es verstehen, wenn sie selbst ihre schriftstellerische Tätigkeit nur als 'Frucht der Schmerzen' betrachtet, aus dem Umstand geboren, die eigenen Töchter nicht selbst erziehen zu dürfen? 2 Ich will also versuchen, mich einer Dame anzunähern, der 'alle Türen offen stehen' und die doch gern bereit wäre, sie zuzuschlagen, dürfte sie darum nur Mutter sein. Und sollte es mich Kopf und Kragen kosten: ich will einmal versuchen, meine feministisch trainierte Urteilskraft zurückzuhalten, um zu lesen, zu hören, zu verstehen, was La Roche wohl in Aussicht stand, wenn sie auf dem Wunsch, zumindest ersatzweise eine 'papierne Tochter' erziehen zu dürfen, beharrte. Ich setze also voraus, dass es sich weder um eine 'Identifikation mit dem männlichen Unterdrücker' handelt, noch um den Tribut, den sie der Konvention zu zahlen bereit ist , wenn Sophie so klar zu verstehen gibt, dass sie die Tugend des Mutter-Seins im Grunde über alle Freuden und Pflichten ihres Lebens stellte. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Institutionalisierte Geburt
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor. Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Häuser auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Institutionalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

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Stand: 20.09.2020
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