Angebote zu "Jahrhundert" (13 Treffer)

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Lütkebomert:Herbert Marcus in der Theor
28,00 € *
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Erscheinungsdatum: 20.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Herbert Marcuse in der Theoriediskussion um die sexuelle Befreiung der Frau, Titelzusatz: Eine Spurensuche in heutigen feministisch-utopischen Theorien, Autor: Lütkebomert, Pia, Verlag: Tectum Verlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gender Studies // Geschlechterforschung // Gender Studies: Gruppen, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 86, Informationen: broschiert, Gewicht: 163 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.02.2020
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Perincioli, Cristina: Berlin wird feministisch
24,90 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Berlin wird feministisch, Titelzusatz: Das Beste, was von der 68er Bewegung blieb, Autor: Perincioli, Cristina, Verlag: Quer Verlag GmbH // Querverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Feminismus // Frauenbewegung // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 242, Gewicht: 586 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.02.2020
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Lütkebomert:Herbert Marcus in der Theor
28,00 € *
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Erscheinungsdatum: 20.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Herbert Marcuse in der Theoriediskussion um die sexuelle Befreiung der Frau, Titelzusatz: Eine Spurensuche in heutigen feministisch-utopischen Theorien, Autor: Lütkebomert, Pia, Verlag: Tectum Verlag // Tectum Wissenschaftsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gender Studies // Geschlechterforschung // Gender Studies: Gruppen, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 86, Informationen: broschiert, Gewicht: 163 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.02.2020
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Ausgestellte Welt
36,00 € *
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Weltausstellungen sind aufschlussreiche Formen der Repräsentation von Welt: Sie dienen der Anschauung, Belehrung und Erheiterung, werden selbst zum Erlebnis oder sind am Aufbau eines kollektiven Gedächtnisses beteiligt. Im 19. Jahrhundert kam ihnen, wie das Beispiel der Chicago World's Columbian Exposition von 1893 zeigt, eine Schlüsselrolle in der Formation kultureller Identität zu. Diese Funktion verdankten sie vor allem der Publikation einer Vielfalt an Texten, die die Eindrücke und Erfahrungen der Besucher reflektieren. Die Studie zeigt das spannungsreiche Zusammenspiel zwischen der Ausstellung, ihren Performances und den textuellen Ein- und Überschreibungen, die in dem Maße interessant werden, als sie feministisch, antirassistisch oder modernismus-kritisch motivierte Einsprüche erheben und damit das universalistische Programm der Ausstellung, ihre Fortschrittsmythen und triumphalistischen Konstruktionen amerikanischer Geschichte kritisch in Frage stellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Institutionalisierte Geburt
39,80 € *
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor.Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Institution auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Hospitalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

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Stand: 22.02.2020
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Jesus und die Frauen
18,00 € *
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In diesem Buch erscheint Jesus von Nazareth in ganz neuer Sicht und erhellender Deutung. In jedem Jahrhundert des 2000 Jahre alten Christentums wurde ja Jesus den Gläubigen als der perfekteste, göttliche Mensch vorgestellt, wobei man das Höchste und Wertvollste des jeweiligen Zeitgeistes einfach auf ihn übertrug. Der bekannte Religionswissenschaftler Hubertus Mynarek deckt kritisch-ironisch das Zeitbedingte aller Jesusbilder auf, bis hin zu Franz Alts neuem, feministisch sanften Anti-Macho Jesus und Drewermanns Jesus als dem größten Therapeuten aller Zeiten. Aufgedeckt werden auch die Schattenseiten im Charakter Jesu und die Unhaltbarkeit der kirchlichen Dogmatik vom asexuellen, rein geistig liebenden Meister. Die ganz neue Interpretation der Gleichnisse Jesu erweist das Romantische und Erotische in Jesus. Erstaunliches kommt auch bei den Vergleichen zwischen den Frauenbeziehungen Buddhas und Jesu heraus."Herausgekommen ist ein hochgescheites, kritisches und mit feiner Ironie durchsetztes Buch, das Jesus nicht nur in bezug auf die Frauen als schillernde Figur zeigt. Mit ihrem gespaltenen Verhältnis zu den Frauen folgt die Kirche ihrem Gründer."Dr. Norbert Copray, in: Publik-Forum"Ich empfinde diese Neuerscheinung als an-stößig im besten Sinne dieses Wortes und wünsche daher dem Buch, seinem Autor und Verlag möglichst viele Leser/innen."Dr. Gerd Stein, Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Duisburg"Danke für das Buch und seine überraschenden Einsichten. Es war überfällig. Wir dürfen gespannt sein, wie die Horde der Kitschiers reagiert. Doch was bleiben wird, ist nicht der religiöse Zeitkitsch, sondern die nüchterne Analyse."Prof. Dr. Horst Herrmann, Kirchenrechtler und Soziologe an der Universität Münster

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Institutionalisierte Geburt
51,90 CHF *
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor. Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Häuser auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Institutionalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Institutionalisierte Geburt
47,90 CHF *
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Die Geschichte der Gebärhäuser ist ein viel diskutiertes Thema der feministisch orientierten Medizingeschichte. Am Beispiel der Innsbrucker Gebäranstalt stellt Marina Hilber die erste zusammenhängende und detailreiche Entwicklungsgeschichte der Tiroler Gebäranstalten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vor. Mittels eines multiperspektivischen Ansatzes wird neben der Analyse des politischen Diskurses zur Legitimation der Institution auch die Mikrostruktur des Anstaltsalltags von Personal und Patientinnen rekonstruiert. Die Studie vereint so aktuelle Diskurse zur Institutionengeschichte, zur Medikalisierung und Hospitalisierung von Geburt sowie zur Geschlechtergeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Mütter um 1800. Oder: Von der ambivalenten zur ...
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Schriftliche Ausarbeitung eines Themas der mündlichen Abschlussprüfung 'Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft/Magister' an der Universität Bremen, 1996. Die Ausarbeitung wurde bewusst in einem essayistischen, teilweise ironischen Stil vorgenommen. Sophie von La Roche: die sich selbst erfindende Mutter Alle mütterlich deutsche Literatur des behandelten Zeitraums muss zunächst von einem Namen ausgehen: Sophie von La Roche. Sophie, von der Germanisten bis in das 20. Jahrhundert hinein schwärmten, die sie lobend in einem Atemzug mit den Freunden 'einer genügende, umfassenderen Bildung unserer weiblichen Jugend' erwähnen. 1 La Roche hat drei Töchtern, zwei Söhnen und einem Teil der Schriftstellergeneration ihrer Zeit Leben und Lebendigkeit gewidmet und geschenkt. Mutter den Kindern, Mutterersatz den Schreibern, Gefährtin dem Ehemann, Geliebte dem fernen Wieland, Gesellschaftsdame - und was sonst mag sie gewesen sein ausser der einen, die uns überliefert ist, der Schriftstellerin, Sophie von La Roche. Wie soll ich, ein 'moderner Single', eine solche überlieferte Sophie, Nabel einer Welt, die sie selbst geschaffen, genährt, unterhalten und beschrieben hat, bloss lesen. Wie soll ich es verstehen, wenn sie selbst ihre schriftstellerische Tätigkeit nur als 'Frucht der Schmerzen' betrachtet, aus dem Umstand geboren, die eigenen Töchter nicht selbst erziehen zu dürfen? 2 Ich will also versuchen, mich einer Dame anzunähern, der 'alle Türen offen stehen' und die doch gern bereit wäre, sie zuzuschlagen, dürfte sie darum nur Mutter sein. Und sollte es mich Kopf und Kragen kosten: ich will einmal versuchen, meine feministisch trainierte Urteilskraft zurückzuhalten, um zu lesen, zu hören, zu verstehen, was La Roche wohl in Aussicht stand, wenn sie auf dem Wunsch, zumindest ersatzweise eine 'papierne Tochter' erziehen zu dürfen, beharrte. Ich setze also voraus, dass es sich weder um eine 'Identifikation mit dem männlichen Unterdrücker' handelt, noch um den Tribut, den sie der Konvention zu zahlen bereit ist , wenn Sophie so klar zu verstehen gibt, dass sie die Tugend des Mutter-Seins im Grunde über alle Freuden und Pflichten ihres Lebens stellte. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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