Angebote zu "Letzten" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Carola Möller - eine feministisch-ökonomische V...
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ihre Themen waren schon früh Frauenarbeit und Frauenarmut, ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse, Prekarisierung, garantiertes Grundeinkommen, Bedingungen für ein anderes Wirtschaften ... Die Ökonomin und Soziologin Carola Möller (89) erschloss das breite Spektrum der Diskussionen zur herrschenden, vor allem aber einer möglichen anderen Ökonomie bereits vor der Jahrtausendwende. Sie suchte nicht nur neue Arbeits-, sondern auch neue Widerstandsformen und befasste sich mit der Bedeutung immaterieller Arbeit. Ihr vorausschauendes Werk weist sie als feministisch-ökonomische Vordenkerin des letzten halben Jahrhunderts aus. Die ausgewählten Aufsätze und Vorträge, nebst lebensgeschichtlichem Gespräch, bieten eine Vielzahl von aktuellen Anknüpfungspunkten.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Schlechtes Deutsch
9,80 € *
ggf. zzgl. Versand

In vielen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen hat sich ein laxer Umgang mit der deutschen Sprache breit gemacht. Der Autor analysiert zunächst, welche Rolle seit etwa 1970 Mode- und Pseudowörter spielen und wie sich Jugendsprachc, feministisch korrekte Begriffe und sprachliche Besonderheiten der DDR auswirken. Während beim Behördendeutsch in den letzten Jahrzehnten ein Wandel zum Besseren nicht zu verkennen ist, verdüstern Doublespeak, Euphemismen, akademischer Schwulst, Überladenheit des Stils und Verwissensschaftlichung selbst der Umgangssprache das Bild. Ein Abschnitt widmet sich krassen Fehlern (Solözismen) in Lexik und Grammatik, ein weiterer schiefen Bildern und gemischen Metaphern. Anschliessend wird der Einstrom von Anglizismen und Amerikanismen seit den Erhebungen von H. Galinsky aktualisiert. Mit der Globalisierung des Englischen geht die fehlerhafte Verwendung englischer Begriffe und die Übernahme englischer Syntax einher. Resümierend setzt sich der Autor mit J. Trabants These vom drohenden Ende der .Kuitursprache" Deutsch auseinander. Der Autor dokumentiert seine Studie mit einer Fülle von Beispielen aus den Print- und elektronischen Medien sowie aus der Alltagssprache. Die Art, wie die deutsche Sprache malträtiert wird, ist beklagenswert, hat aber auch ihre komischen Seiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Schlechtes Deutsch
9,80 € *
ggf. zzgl. Versand

In vielen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen hat sich ein laxer Umgang mit der deutschen Sprache breit gemacht. Der Autor analysiert zunächst, welche Rolle seit etwa 1970 Mode- und Pseudowörter spielen und wie sich Jugendsprachc, feministisch korrekte Begriffe und sprachliche Besonderheiten der DDR auswirken. Während beim Behördendeutsch in den letzten Jahrzehnten ein Wandel zum Besseren nicht zu verkennen ist, verdüstern Doublespeak, Euphemismen, akademischer Schwulst, Überladenheit des Stils und Verwissensschaftlichung selbst der Umgangssprache das Bild. Ein Abschnitt widmet sich krassen Fehlern (Solözismen) in Lexik und Grammatik, ein weiterer schiefen Bildern und gemischen Metaphern. Anschliessend wird der Einstrom von Anglizismen und Amerikanismen seit den Erhebungen von H. Galinsky aktualisiert. Mit der Globalisierung des Englischen geht die fehlerhafte Verwendung englischer Begriffe und die Übernahme englischer Syntax einher. Resümierend setzt sich der Autor mit J. Trabants These vom drohenden Ende der .Kuitursprache" Deutsch auseinander. Der Autor dokumentiert seine Studie mit einer Fülle von Beispielen aus den Print- und elektronischen Medien sowie aus der Alltagssprache. Die Art, wie die deutsche Sprache malträtiert wird, ist beklagenswert, hat aber auch ihre komischen Seiten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Feministische Geschichtswissenschaft
14,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die feministisch perspektivierte Geschichtswissenschaft hat nicht nur unser Wissen über Geschlechterverhältnisse in der Vergangenheit verändert, sie hat auch die theoretischen und methodologischen Debatten in allen Feldern der Geschichtswissenschaften grundlegend mitbestimmt. Anschaulich und in verständlicher Sprache geschrieben, analysiert Andrea Griesebner die Schwierigkeiten, die hoch talentierte Frauen auf ihrem Weg in die Wissenschaft vorfanden. Deutlich wird dabei die zentrale Bedeutung von Geschlecht im Formationsprozess der modernen Wissenschaften. Mit Rekurs auf die Natur der Frau und eine gottgewollte Ordnung waren höhere Bildung und qualifizierte Berufe Männern vorbehalten worden.Mit der Etablierung von Frauen als Subjekte und Objekte der Geschichtswissenschaft beschäftigt sich der zweite Teil des Buches. Die Autorin gibt dabei einen Einblick in Forschungsfragen und theoretische Konzepte der Geschichtswissenschaften der letzten fünf Jahrzehnte. Neben frauen- und geschlechtergeschichtlichen Zugängen diskutiert sie sozial-, wirtschafts-, alltags- und mikrogeschichtliche Ansätze. Es geht dabei nicht zuletzt um die Frage, weshalb die analytische Trennung von biologischem (sex) und soziokulturellem (gender) Geschlecht längerfristig kein subversives Potential entwickeln konnte. Vorgestellt werden alternative Konzepte, welche Geschlecht als analytisches Werkzeug auffassen, und diskutiert werden die Gemeinsamkeiten und Differenzen von intersektionalen und relationalen Geschlechtertheorien. Überzeugend legt die Einführung dar, dass die Auseinandersetzung mit Theorie und Methodologie nicht modischer Selbstzweck, sondern Voraussetzung für die Erkenntnis der Vergangenheit wie der Gegenwart ist.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Feministische Geschichtswissenschaft
14,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die feministisch perspektivierte Geschichtswissenschaft hat nicht nur unser Wissen über Geschlechterverhältnisse in der Vergangenheit verändert, sie hat auch die theoretischen und methodologischen Debatten in allen Feldern der Geschichtswissenschaften grundlegend mitbestimmt. Anschaulich und in verständlicher Sprache geschrieben, analysiert Andrea Griesebner die Schwierigkeiten, die hoch talentierte Frauen auf ihrem Weg in die Wissenschaft vorfanden. Deutlich wird dabei die zentrale Bedeutung von Geschlecht im Formationsprozess der modernen Wissenschaften. Mit Rekurs auf die Natur der Frau und eine gottgewollte Ordnung waren höhere Bildung und qualifizierte Berufe Männern vorbehalten worden.Mit der Etablierung von Frauen als Subjekte und Objekte der Geschichtswissenschaft beschäftigt sich der zweite Teil des Buches. Die Autorin gibt dabei einen Einblick in Forschungsfragen und theoretische Konzepte der Geschichtswissenschaften der letzten fünf Jahrzehnte. Neben frauen- und geschlechtergeschichtlichen Zugängen diskutiert sie sozial-, wirtschafts-, alltags- und mikrogeschichtliche Ansätze. Es geht dabei nicht zuletzt um die Frage, weshalb die analytische Trennung von biologischem (sex) und soziokulturellem (gender) Geschlecht längerfristig kein subversives Potential entwickeln konnte. Vorgestellt werden alternative Konzepte, welche Geschlecht als analytisches Werkzeug auffassen, und diskutiert werden die Gemeinsamkeiten und Differenzen von intersektionalen und relationalen Geschlechtertheorien. Überzeugend legt die Einführung dar, dass die Auseinandersetzung mit Theorie und Methodologie nicht modischer Selbstzweck, sondern Voraussetzung für die Erkenntnis der Vergangenheit wie der Gegenwart ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Auswirkungen der vaterlosen Gesellschaft auf di...
71,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1.0, Universität Osnabrück, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der 'vaterlosen Gesellschaft' ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden. Benutzt wird er heute meist im Zusammenhang mit den Lebensumständen von Patchworkfamilien, der Situation allein von der Mutter erzogener Kinder und der Rolle getrennt lebender Väter, die nicht selten zu reinen Alimentezahlern degradiert ihre Sprösslinge nur noch stundenweise oder gar nicht mehr sehen, geschweige denn Einfluss auf deren Erziehung haben. Doch der ursprünglich von Sigmund Freud geprägte Begriff ist weitaus vielschichtiger. Der Arzt, Historiker und Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich beispielsweise umschreibt damit in seinem 1963 erschienenen Buch 'Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft' die sozialpsychologischen Konsequenzen des Wandels von einer traditionellen paternistischen Gesellschaftsordnung zu einer modernen industriellen Massengesellschaft. Nach einem Jahrzehnte langen feministisch geprägten Diskurs beschäftigen sich in jüngster Zeit auch wissenschaftliche Studien vermehrt mit den Folgen von Vaterlosigkeit und der Bedeutung von Männern für die Sozialisation. So hat sich im Zuge der 'gender-studies' in den letzten Jahren neben der Frauenforschung auch die Männer- bzw. Vaterforschung allmählich etabliert.In der vorliegenden Arbeit wird der in unterschiedlichen Kontexten verwendete vielschichtige Terminus 'vaterlose Gesellschaft' zunächst einmal entschlüsselt, differenziert und exakt definiert. Dazu werden die historischen, sozialphilosophischen und psychologischen Grundlagen zur Funktion des Vaters dargestellt. Welche möglichen Vorteile birgt männlicher Einfluss für die Sozialisation von Kindern? Welche Defizite könnten durch einen Vatermangel auftreten? Die Differenzierung zwischen genetischer und sozialer Vaterschaft wirft die Frage nach der Austauschbarkeit von Vätern auf. Wie weit reicht die Vaterrolle? Kann sie ohne Einschränkung auf männliche Bezugs- und Betreuungspersonen ausgedehnt werden? Können soziale Väter den Verlust des genetischen Vaters kompensieren? Abschliessend werden die gewonnenen Erkenntnisse auf die gegenwärtige z. T. durch Überfeminisierung geprägte Situation in der institutionellen Erziehung angewandt. Inwiefern könnten Auswirkungen der vaterlosen Gesellschaft in unseren Schulen auftauchen und sich im Verhalten der heutigen Schüler widerspiegeln, das zunehmend durch Auffälligkeiten und Schulversagen insbesondere bei männlichen Heranwachsenden gekennzeichnet ist?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Auswirkungen der vaterlosen Gesellschaft auf di...
41,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1.0, Universität Osnabrück, 64 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der 'vaterlosen Gesellschaft' ist mittlerweile zum geflügelten Wort geworden. Benutzt wird er heute meist im Zusammenhang mit den Lebensumständen von Patchworkfamilien, der Situation allein von der Mutter erzogener Kinder und der Rolle getrennt lebender Väter, die nicht selten zu reinen Alimentezahlern degradiert ihre Sprösslinge nur noch stundenweise oder gar nicht mehr sehen, geschweige denn Einfluss auf deren Erziehung haben. Doch der ursprünglich von Sigmund Freud geprägte Begriff ist weitaus vielschichtiger. Der Arzt, Historiker und Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich beispielsweise umschreibt damit in seinem 1963 erschienenen Buch 'Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft' die sozialpsychologischen Konsequenzen des Wandels von einer traditionellen paternistischen Gesellschaftsordnung zu einer modernen industriellen Massengesellschaft. Nach einem Jahrzehnte langen feministisch geprägten Diskurs beschäftigen sich in jüngster Zeit auch wissenschaftliche Studien vermehrt mit den Folgen von Vaterlosigkeit und der Bedeutung von Männern für die Sozialisation. So hat sich im Zuge der 'gender-studies' in den letzten Jahren neben der Frauenforschung auch die Männer- bzw. Vaterforschung allmählich etabliert.In der vorliegenden Arbeit wird der in unterschiedlichen Kontexten verwendete vielschichtige Terminus 'vaterlose Gesellschaft' zunächst einmal entschlüsselt, differenziert und exakt definiert. Dazu werden die historischen, sozialphilosophischen und psychologischen Grundlagen zur Funktion des Vaters dargestellt. Welche möglichen Vorteile birgt männlicher Einfluss für die Sozialisation von Kindern? Welche Defizite könnten durch einen Vatermangel auftreten? Die Differenzierung zwischen genetischer und sozialer Vaterschaft wirft die Frage nach der Austauschbarkeit von Vätern auf. Wie weit reicht die Vaterrolle? Kann sie ohne Einschränkung auf männliche Bezugs- und Betreuungspersonen ausgedehnt werden? Können soziale Väter den Verlust des genetischen Vaters kompensieren? Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse auf die gegenwärtige z. T. durch Überfeminisierung geprägte Situation in der institutionellen Erziehung angewandt. Inwiefern könnten Auswirkungen der vaterlosen Gesellschaft in unseren Schulen auftauchen und sich im Verhalten der heutigen Schüler widerspiegeln, das zunehmend durch Auffälligkeiten und Schulversagen insbesondere bei männlichen Heranwachsenden gekennzeichnet ist?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot