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Rakel, Claudia: Judit - über Schönheit, Macht u...
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Erscheinungsdatum: 15.12.2003, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Judit - über Schönheit, Macht und Widerstand im Krieg, Titelzusatz: Eine feministisch-intertextuelle Lektüre. Studien zur Exegese des Alten Testaments und zur Religionsgeschichte Israels, Autor: Rakel, Claudia, Redaktion: Kaiser, Otto, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Frauenforschung // Gender Studies // Geschlechterforschung // Judith // Judit // Altes Testament // Bibel // Hebräische Bibel // Christentum // Gebet // Meditation // Spiritualität // Auslegung // Exegese // Schriftauslegung // Judentum // Bibellesungen // Auswahltexte und Meditationen // Kritik und Exegese heiliger Texte, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 326, Reihe: Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (Nr. 334), Gewicht: 656 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.10.2020
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Wie Frauen und Männer Macht ausüben
65,00 € *
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Wie Frauen und Männer Macht ausüben ab 65 € als gebundene Ausgabe: Eine feministisch-narratologische Analyse von Ri 4. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.10.2020
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Wechseljahre
25,00 € *
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Wechseljahre ist ein Buch über Trennungsschmerz, der Angst vor Veränderung, der Auseinandersetzung mit dem Selbst und wie man dorthin zurück findet. Wechseljahre ist feministisch. Wechseljahre ist obszön. Wechseljahre ist ungeschönt ehrlich. Wechseljahre ist viel, viel Gefühl. Wechseljahre macht jene Prozesse sichtbar, die uns sonst verborgen bleiben und gießt Erlebens- und Verhaltensänderungen in geschriebenes Wort. Wechseljahre ist die Chronik einer Trennung und all den anderen Geschichten, die das Leben so schreibt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Wechseljahre
25,70 € *
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Wechseljahre ist ein Buch über Trennungsschmerz, der Angst vor Veränderung, der Auseinandersetzung mit dem Selbst und wie man dorthin zurück findet. Wechseljahre ist feministisch. Wechseljahre ist obszön. Wechseljahre ist ungeschönt ehrlich. Wechseljahre ist viel, viel Gefühl. Wechseljahre macht jene Prozesse sichtbar, die uns sonst verborgen bleiben und gießt Erlebens- und Verhaltensänderungen in geschriebenes Wort. Wechseljahre ist die Chronik einer Trennung und all den anderen Geschichten, die das Leben so schreibt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Was kostet eine Frau?
18,00 € *
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Wir alle leben im Patriarchat. Innerhalb dieser Herrschaft stellt Prostitution einen Bereich dar, in dem sich die inhärente Gewalt männlicher Herrschaft in erschreckender Deutlichkeit zeigt. In diesem Sammelband wird die Verbindung zwischen Patriarchat, Kapitalismus und Prostitution aus feministischen Perspektiven analysiert.Zentral ist hierbei die Frage, was ein solches Ausbeutungssystem mit der Gesellschaft, die es fördert, aber auch mit seinen Opfern sowie den Tätern macht und wie politisch dagegen vorgegangen werden kann. Einzelne Artikel nehmen dabei einen feministisch-theoretischen Blickwinkel ein, während andere konkrete Phänomene aus sozialarbeiterischer, psychotherapeutischer und aktivistischer Sicht beleuchten. Ebenso finden sich Berichte von Prostitutionsüberlebenden, die von den Zuständen in der Prostitution und ihren Kämpfen dagegen berichten. Zudem wird hier im Gegensatz zu vielen anderen Publikationen der Freier als Täter klar benannt und kritisiert. Der Band gibt somit einen vielfältigen Einblick in das Thema und versucht damit, seine Leserinnen und Leser zu ermutigen, sich selbst gegen Prostitution zu engagieren.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Was kostet eine Frau?
18,50 € *
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Wir alle leben im Patriarchat. Innerhalb dieser Herrschaft stellt Prostitution einen Bereich dar, in dem sich die inhärente Gewalt männlicher Herrschaft in erschreckender Deutlichkeit zeigt. In diesem Sammelband wird die Verbindung zwischen Patriarchat, Kapitalismus und Prostitution aus feministischen Perspektiven analysiert.Zentral ist hierbei die Frage, was ein solches Ausbeutungssystem mit der Gesellschaft, die es fördert, aber auch mit seinen Opfern sowie den Tätern macht und wie politisch dagegen vorgegangen werden kann. Einzelne Artikel nehmen dabei einen feministisch-theoretischen Blickwinkel ein, während andere konkrete Phänomene aus sozialarbeiterischer, psychotherapeutischer und aktivistischer Sicht beleuchten. Ebenso finden sich Berichte von Prostitutionsüberlebenden, die von den Zuständen in der Prostitution und ihren Kämpfen dagegen berichten. Zudem wird hier im Gegensatz zu vielen anderen Publikationen der Freier als Täter klar benannt und kritisiert. Der Band gibt somit einen vielfältigen Einblick in das Thema und versucht damit, seine Leserinnen und Leser zu ermutigen, sich selbst gegen Prostitution zu engagieren.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Eine tödliche Liebe - Petra Kelly & Gert Bastia...
3,99 € *
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Im Herbst 1992 wird die langjährige prominente Grünen-Politikerin Petra Kelly unter bis heute nicht völlig geklärten Umständen von ihrem Lebensgefährten Gert Bastian im Schlaf erschossen; anschließend tötet er sich selbst. Alice Schwarzers ausgesprochen detailreich recherchiertes und dennoch sehr spannend geschriebenes Buch widmet sich der ungewöhnlichen Beziehung zwischen der Friedensaktivistin und dem ehemaligen Generalmajor der Bundeswehr und beleuchtet besonders deren tragisches Ende. Schwarzer nimmt dabei keine einseitig feministisch geprägte Analyse vor, sondern ist sichtlich um Objektivität und Unparteilichkeit bemüht und zeichnet voller psychologischem Gespür und menschlicher Einfühlung ein sehr plausibles Bild der komplexen Beziehung und der vielschichtigen Charaktere dieser beiden außergewöhnlichen Menschen sowie der tragischen Tat, die ihrer beider Leben ein Ende gesetzt hat. Dabei wendet sich Schwarzer gegen alle Versuche, den Mord oder erweiterten Suizid zu einem gemeinsamen "Liebestod" zu stilisieren, und macht vielmehr die Genese dieser "tödlichen Liebe" auf bedrückende Weise nachvollziehbar. Ein im guten Sinne "verstörendes" Buch und noch immer ein Werk von höchster politischer Aktualität. Alice Sophie Schwarzer, am 3. Dezember 1942 in Wuppertal geboren, ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Als Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift "Emma" ist sie eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung. Nach dem Besuch der Handelsschule arbeitete sie einige Jahre im kaufmännischen Bereich. Nach einem zweijährigen Parisaufenthalt kehrte sie 1965 nach Deutschland zurück. 1969 ging sie als Reporterin zur Zeitschrift "Pardon". Von 1970 bis 1974 arbeitete sie in Paris als freie politische Korrespondentin für Radio, Fernsehen und Zeitschriften. Im gleichen Zeitraum studierte sie ohne Abschluss an der Universität Vincennes Psychologie und Soziologie, unter anderem bei Michel Foucault, und freundete sich mit Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre an. Ihr 1975 erschienenes Buch "Der kleine Unterschied und seine großen Folgen", ein Plädoyer für freie Sexualität und die ökonomische Unabhängigkeit für Frauen, machte Schwarzer über Deutschland hinaus bekannt. Seitdem - und verstärkt seit Gründung der Zeitschrift "Emma" 1977 - gilt sie als die bekannteste und auch umstrittenste Persönlichkeit der neuen deutschen Frauenbewegung, die eine Vielzahl von Büchern publiziert hat und nach wie vor eine starke Medienpräsenz zeigt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Monströse Versprechen
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die "Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen" und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. "Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum": Haraway plädierte schon 1984 dafür, die "Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern" und sich in den "Grenzkrieg" um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen.Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist.Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das 'Post' als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: "Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption."Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers "Monströse Versprechen". Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu 'Making Kin' (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Monströse Versprechen (eBook, ePUB)
19,99 € *
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis­kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die »Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen« und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. »Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum«: Haraway plädierte schon 1984 dafür, die »Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern« und sich in den »Grenzkrieg« um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen. Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist. Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das >Post< als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: »Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption.« Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers »Monströse Versprechen«. Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu >Making Kin< (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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