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Rakel, Claudia: Judit - über Schönheit, Macht u...
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Erscheinungsdatum: 15.12.2003, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Judit - über Schönheit, Macht und Widerstand im Krieg, Titelzusatz: Eine feministisch-intertextuelle Lektüre. Studien zur Exegese des Alten Testaments und zur Religionsgeschichte Israels, Autor: Rakel, Claudia, Redaktion: Kaiser, Otto, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Frauenforschung // Gender Studies // Geschlechterforschung // Judith // Judit // Altes Testament // Bibel // Hebräische Bibel // Christentum // Gebet // Meditation // Spiritualität // Auslegung // Exegese // Schriftauslegung // Judentum // Bibellesungen // Auswahltexte und Meditationen // Kritik und Exegese heiliger Texte, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 326, Reihe: Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (Nr. 334), Gewicht: 656 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Wie Frauen und Männer Macht ausüben
65,00 € *
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Wie Frauen und Männer Macht ausüben ab 65 € als gebundene Ausgabe: Eine feministisch-narratologische Analyse von Ri 4. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.08.2020
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Monströse Versprechen
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die "Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen" und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. "Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum": Haraway plädierte schon 1984 dafür, die "Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern" und sich in den "Grenzkrieg" um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen.Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist.Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das 'Post' als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: "Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption."Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers "Monströse Versprechen". Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu 'Making Kin' (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Monströse Versprechen
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Donna Haraways interdisziplinär wirkmächtige Arbeiten bilden ein Schnittfeld aus feministischer Erkenntnis kritik, Cultural Studies, politischer Theorie und Biowissenschaften. So genial wie subversiv sägt sie an Forschung und Praxis prägenden Gewissheiten. Kühn und mit viel Spielwitz empfiehlt sie, die "Grenzlinien des Alltags neu zu ziehen" und die Verantwortung für Wissenschafts- und Technologieverhältnisse zu übernehmen. "Medizin, Geschlecht und multinationales Kapital verschmelzen zu einem einzigen Alptraum": Haraway plädierte schon 1984 dafür, die "Gentechnologie sozialistisch-feministisch zu unterwandern" und sich in den "Grenzkrieg" um das Verhältnis von Organismus und Maschine einzumischen.Konsequent kämpft sie gegen die Geschichtslosigkeit der Technologiekultur. In Umbrüchen wird es möglich, die Restaurierung von Herrschaft zu unterbrechen, die stützenden Strukturen anzugreifen und als veränderbare Praxen zu fassen, statt von fertigen Einheiten auszugehen. Haraway ruft dazu auf, das der kapitalistischen Inbetriebnahme geschuldete Ausmaß an Unterdrückung und die darin steckende Gewalt gegen Frauen offensiv zu beantworten. Das Einreißen der Grenzen zwischen Natürlichem und Technisch/Künstlichem kann Erleichterung bringen, wo in den alten Grenzen Herrschaft befestigt ist.Die Lust am Spiel und wie sie Veränderbarkeit als Resultat und Voraussetzung allen Erkennens auffasst, macht Haraway einzigartig. Denkrichtungen, die das 'Post' als ihr Markenzeichen ausgeben, suchen sie als Ahnfrau zu vereinnahmen, fokussieren jedoch nur auf das Symbolische oder die Sprache, Wissenschaft oder Geschlecht usw. und verpassen damit die kulturrevolutionäre Dynamik der marxistischen Feministin. Haraway selbst schreibt: "Verspieltheit, Beweglichkeit, mehr sein, als wir zu sein glauben, diskursive Konstitutionen, die Unerwartetheit von Sprache und Körper, das sind Dinge, um die es mir in meiner Arbeit geht. Aber ich will nicht, dass die Aneignung meiner Arbeit in verantwortungsloses Freispiel, in Postmodernismus im groben und vulgären Sinn abdriftet. Da sind mir die kontaminierten ethischen Kategorien wesentlich lieber als diese Rezeption."Mehr denn je brauchen wir Denkerinnen wie Donna Haraway. Darum erscheint jetzt diese erweiterte Neuausgabe unseres Klassikers "Monströse Versprechen". Die Texte sind neu durchgesehen und ergänzt um drei aktuellere Essays - zu Genfetischismus (2001), zu Geschlecht/Gender/Genre und zu 'Making Kin' (2016) - sowie eine neue Einführung von Frigga Haug.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Judit - über Schönheit Macht und Widerstand im ...
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Judit - über Schönheit Macht und Widerstand im Krieg ab 139.95 EURO Eine feministisch-intertextuelle Lektüre. Studien zur Exegese des Alten Testaments und zur Religionsgeschichte Israels. Reprint 2014

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.08.2020
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Judit - über Schönheit Macht und Widerstand im ...
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Judit - über Schönheit Macht und Widerstand im Krieg ab 139.95 EURO Eine feministisch-intertextuelle Lektüre

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.08.2020
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Segenstexte - Wege der Befreiung
24,90 € *
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Segenstexte sind Theopoesie. Als performativer Sprechakt gestalten sie Wort und Wirklichkeit. Ihr Horizont ist die Verheißung gelingenden Lebens. In feministisch-theologischer Perspektive interpretieren sie diese Verheißung als Befreiung aus patriarchalen Herrschaftsverhältnissen. Auf der Schwelle persönlicher, gesellschaftlicher und globaler Krisen zielen sie auf Ermutigung. Der Verzicht auf traditionelles Vokabular macht denkbar, dass diese Ermutigung von anderen Religionen und Kulturen geteilt wird. Der vorliegende Band vereinigt Reflexionen und Konkretionen zu einer feministisch-theologischen Theopoesie des Seg(n)ens.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Liebesgeschichte
19,00 € *
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Eines Abends nach den Ordinationsstunden taucht in der Praxis des praktischen ArztesAlexander Wertheimer ein dubioser und verängstigter Mann auf. In seiner Begleitung eine schwer verletzte, vermutlich minderjährige Ukrainerin. "Liebesgeschichte" ist das Protokoll, das Wertheimer von dieser Begegnung mit Maria Melnyk und von den fatalen Folgen, die daraus erwachsen, anlegt. Persönliche Erinnerung, Bekenntnisschrift, Verteidigungsrede und Schuldeingeständnis gleichzeitig, ist dieses Protokoll ein Kosmos aus Pathologie und Gewalt, der vom Erzähler aber als Liebe und leidenschaftliche Zuneigung wahrgenommen wird. Thomas Jonigk wirft in seiner unverwechselbaren eleganten Stilistik das übliche Täterprofil über den Haufen -Alexander Wertheimer ist ein reflektierender, feministisch denkender, Andrea Dworkin und Ingeborg Bachmann zitierender Mann, dem das alles nicht passieren dürfte, aber er ist leider auch ein sich selbst ausgelieferter Mann, der einem bei der Lektüre, auch wenn er sich völlig schutzlos darbietet, von Seite zu Seite unheimlicher wird.Jonigks Meisterschaft in der Darstellung von Gewalt und Abhängigkeiten in Familien-, Sex und Liebesbeziehungen, der Macht der Phantasien und der Sehnsucht nach Erlösung erweist sich auch in "Liebesgeschichte", wo er seinen subversiven Witz ganz besonders verstörend einsetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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"... und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein."
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Das vorliegende Handbuch ist der Werkstattbericht der feministischen Lesegruppe, die die Übersetzungsarbeit an der neuen Zürcher Bibel (2007) kritisch begleitet hat. Er stellt die Zürcher Bibelübersetzung nicht grundsätzlich in Frage, macht aber auf einzelne eingespielte, in feministischer Perspektive problematische Begriffe und Wendungen aufmerksam. Anhand zahlreicher Textbeispiele aus dem Neuen Testament erörtert das Buch feministische Anliegen an eine moderne Bibelübersetzung. Die Beispiele ermutigen dazu, im persönlichen Studium Übersetzungstraditionen kritisch zu prüfen und einen beweglichen Umgang mit ihnen zu finden. Das Buch kann aber auch als Nachschlagewerk zur Vorbereitung von Gottesdiensten, Hauskreisen oder Bildungsveranstaltungen dienen. Ein Bibelstellenregister erleichtert das Auffinden einzelner Textbeispiele, ein Stichwortregister nennt die Abschnitte, in denen Alternativvorschläge zu einzelnen Begriffen zu finden sind. So ist das Handbuch eine Arbeitshilfe für alle, die die Zürcher Bibel feministisch lesen oder in der Gemeindepraxis verwenden wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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