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Wenn Achill tanzt...
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Was haben Superman und Nurejew gemeinsam?Warum denken viele, der tanzende Mann sei selbstverständlich schwul?Warum mangelt es heute an Männern im Bühnentanz?Tanzgeschichtsschreibung tendiert zu einer Überbewertung männlicher Tanzkünste, was immer auch eine Abwertung der Tänzerin impliziert. In der feministisch orientierten Tanzforschung hingegen spielt das Tänzerbild bisher noch eine Nebenrolle.Der Autor wirft Fragen nach der Konstruktion von "Männlichkeit" auf und beschreibt, ausgehend vom antiken Helden-Mythos, die Funktion von sich wandelnden Männerbildern. Vom Hofballett bis in die Gegenwart - vielfach variiert und schließlich ausgehöhlt - erscheint der Held auf der Tanzbühne als Auslaufmodell.Seit Mitte der 80er Jahre bearbeitet der Australier Lloyd Newson mit seinem DV8 Physical Theatre insbesondere die Schattenseiten der männlichen Geschlechternormen.Sichtbar wird die Archillesferse des Mannes vor allem dann, wenn Achill tanzt...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Anatomie als Schicksal. Die Ausgrenzung der Fra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Darstellungsweisen sowie die effektive Präsenz der Frau in der Kultur- und Literaturgeschichte, wobei insbesondere die Ursachen und Folgen der hierarchischen Geschlechterverhältnisse und der phallogozentrischen Praxis der Literaturwissenschaft analysiert werden sollen.Nach einer soziohistorischen Einführung über den folgenschweren Paradigmenwechsel in der Geschlechterordnung zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die Beschneidung der Frau durch Sigmund Freuds Mythos der kastrierten Frau, wird anhand von zwei Schlüsselautorinnen des Feminismus das Missverhältnis zwischen der Überrepräsentation imaginierter Frauenbilder in den Kulturproduktionen männlicher Autoren und der Absenz und Einflusslosigkeit der realen Frau in der Gesellschaft respektive in der (Literatur)Geschichte herausgearbeitet.Anschließend werden die Ausgrenzungsmechanismen und Marginalisierungsstrategien der Frau aus der traditionellen Literaturgeschichte durch die Analyse von Literaturgeschichten für den Schul- und Universitätsgebrauch veranschaulicht und einem kritischen Blick unterzogen.Die Tatsache, dass die Untersuchung unter einer stark feministisch geprägten Perspektive auf die Literaturgeschichte erfolgt, soll keinesfalls die Errungenschaften der Gender Studies übergehen, sondern erscheint mir angesichts des Untersuchungsfeldes marginalisierter Weiblichkeit lediglich als besonders produktiv und aussagekräftig.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Darstellungsweisen sowie die effektive Präsenz der Frau in der Kultur- und Literaturgeschichte, wobei insbesondere die Ursachen und Folgen der hierarchischen Geschlechterverhältnisse und der phallogozentrischen Praxis der Literaturwissenschaft analysiert werden sollen.Nach einer soziohistorischen Einführung über den folgenschweren Paradigmenwechsel in der Geschlechterordnung zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die Beschneidung der Frau durch Sigmund Freuds Mythos der kastrierten Frau, wird anhand von zwei Schlüsselautorinnen des Feminismus das Missverhältnis zwischen der Überrepräsentation imaginierter Frauenbilder in den Kulturproduktionen männlicher Autoren und der Absenz und Einflusslosigkeit der realen Frau in der Gesellschaft respektive in der (Literatur)Geschichte herausgearbeitet.Anschließend werden die Ausgrenzungsmechanismen und Marginalisierungsstrategien der Frau aus der traditionellen Literaturgeschichte durch die Analyse von Literaturgeschichten für den Schul- und Universitätsgebrauch veranschaulicht und einem kritischen Blick unterzogen.Die Tatsache, dass die Untersuchung unter einer stark feministisch geprägten Perspektive auf die Literaturgeschichte erfolgt, soll keinesfalls die Errungenschaften der Gender Studies übergehen, sondern erscheint mir angesichts des Untersuchungsfeldes marginalisierter Weiblichkeit lediglich als besonders produktiv und aussagekräftig.

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Was haben Superman und Nurejew gemeinsam?Warum denken viele, der tanzende Mann sei selbstverständlich schwul?Warum mangelt es heute an Männern im Bühnentanz?Tanzgeschichtsschreibung tendiert zu einer Überbewertung männlicher Tanzkünste, was immer auch eine Abwertung der Tänzerin impliziert. In der feministisch orientierten Tanzforschung hingegen spielt das Tänzerbild bisher noch eine Nebenrolle.Der Autor wirft Fragen nach der Konstruktion von "Männlichkeit" auf und beschreibt, ausgehend vom antiken Helden-Mythos, die Funktion von sich wandelnden Männerbildern. Vom Hofballett bis in die Gegenwart - vielfach variiert und schließlich ausgehöhlt - erscheint der Held auf der Tanzbühne als Auslaufmodell.Seit Mitte der 80er Jahre bearbeitet der Australier Lloyd Newson mit seinem DV8 Physical Theatre insbesondere die Schattenseiten der männlichen Geschlechternormen.Sichtbar wird die Archillesferse des Mannes vor allem dann, wenn Achill tanzt...

Anbieter: buecher
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Was haben Superman und Nurejew gemeinsam?Warum denken viele, der tanzende Mann sei selbstverständlich schwul?Warum mangelt es heute an Männern im Bühnentanz?Tanzgeschichtsschreibung tendiert zu einer Überbewertung männlicher Tanzkünste, was immer auch eine Abwertung der Tänzerin impliziert. In der feministisch orientierten Tanzforschung hingegen spielt das Tänzerbild bisher noch eine Nebenrolle.Der Autor wirft Fragen nach der Konstruktion von "Männlichkeit" auf und beschreibt, ausgehend vom antiken Helden-Mythos, die Funktion von sich wandelnden Männerbildern. Vom Hofballett bis in die Gegenwart - vielfach variiert und schließlich ausgehöhlt - erscheint der Held auf der Tanzbühne als Auslaufmodell.Seit Mitte der 80er Jahre bearbeitet der Australier Lloyd Newson mit seinem DV8 Physical Theatre insbesondere die Schattenseiten der männlichen Geschlechternormen.Sichtbar wird die Archillesferse des Mannes vor allem dann, wenn Achill tanzt...

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Wenn Achill tanzt.... Männlicher Bühnentanz - v...
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Was haben Superman und Nurejew gemeinsam? Warum denken viele, der tanzende Mann sei selbstverständlich schwul? Warum mangelt es heute an Männern im Bühnentanz? Tanzgeschichtsschreibung tendiert zu einer Überbewertung männlicher Tanzkünste, was immer auch eine Abwertung der Tänzerin impliziert. In der feministisch orientierten Tanzforschung hingegen spielt das Tänzerbild bisher noch eine Nebenrolle. Der Autor wirft Fragen nach der Konstruktion von 'Männlichkeit' auf und beschreibt, ausgehend vom antiken Helden-Mythos, die Funktion von sich wandelnden Männerbildern. Vom Hofballett bis in die Gegenwart - vielfach variiert und schliesslich ausgehöhlt - erscheint der Held auf der Tanzbühne als Auslaufmodell. Seit Mitte der 80er Jahre bearbeitet der Australier Lloyd Newson mit seinem DV8 Physical Theatre insbesondere die Schattenseiten der männlichen Geschlechternormen. Sichtbar wird die Archillesferse des Mannes vor allem dann, wenn Achill tanzt... Der Autor: Joschi Neu, Jahrgang 1967, absolvierte eine Ausbildung zum Werbekaufmann, bevor er Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln studierte. Das Studium wurde unter anderem begleitet von Projekten mit der SK Stiftung Kultur und Medien / Referat Videotanz. Derzeit ist Joschi Neu für das Choreographische Zentrum NRW in Essen tätig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Darstellungsweisen sowie die effektive Präsenz der Frau in der Kultur- und Literaturgeschichte, wobei insbesondere die Ursachen und Folgen der hierarchischen Geschlechterverhältnisse und der phallogozentrischen Praxis der Literaturwissenschaft analysiert werden sollen. Nach einer soziohistorischen Einführung über den folgenschweren Paradigmenwechsel in der Geschlechterordnung zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die Beschneidung der Frau durch Sigmund Freuds Mythos der kastrierten Frau, wird anhand von zwei Schlüsselautorinnen des Feminismus das Missverhältnis zwischen der Überrepräsentation imaginierter Frauenbilder in den Kulturproduktionen männlicher Autoren und der Absenz und Einflusslosigkeit der realen Frau in der Gesellschaft respektive in der (Literatur)Geschichte herausgearbeitet. Anschliessend werden die Ausgrenzungsmechanismen und Marginalisierungsstrategien der Frau aus der traditionellen Literaturgeschichte durch die Analyse von Literaturgeschichten für den Schul- und Universitätsgebrauch veranschaulicht und einem kritischen Blick unterzogen. Die Tatsache, dass die Untersuchung unter einer stark feministisch geprägten Perspektive auf die Literaturgeschichte erfolgt, soll keinesfalls die Errungenschaften der Gender Studies übergehen, sondern erscheint mir angesichts des Untersuchungsfeldes marginalisierter Weiblichkeit lediglich als besonders produktiv und aussagekräftig.

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Medea - Ein Vergleich der Werke von Euripides u...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 13 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitungsgedanke: Der Medea-Mythos Medea, ein Mythos, der die Menschen seit bereits über zweieinhalbtausend Jahren bewegt und fasziniert: Durch alle Epochen setzte Medea ihre ikonographische Präsenz durch1. So inspirierte sie seit ihrer ersten Erwähnung an der Schwelle des 7. vorchristlichen Jahrhunderts in der Theogonie Hesiods2 immer wieder zum Neuerzählen ihrer Geschichte. Der Sage nach ist Medea eine kolchische Königstochter, die dem Führer des Argonautenzuges Jason, einem Königssohn aus Iolkos, mit ihren Zauberkräften hilft, das Goldene Vlies zu entführen, weswegen er nach Kolchis gesandt worden war. Medea verliebt sich in Jason und flieht nach dem Verrat an ihrem Vaterland mit ihm. Nachdem die beiden auch aus Iolkos vertrieben werden, als Opfer einer Intrige des Pelias, Jasons Onkel, finden sie in Korinth Asyl. Dort werden sie freundlich empfangen von König Kreon. Sie leben hier einige Jahre lang glücklich bis Jason sich in die Königstochter Kreusa, auch Glauke genannt, verliebt und seine gedemütigte Gattin Medea verlässt. Daher sinnt diese auf Rache. Euripides, welcher 431 v.Chr. das erste Drama über Medea verfasste, dichtete ihr den Mord an ihren eigenen beiden Söhnen an3, mit welchem sie bezweckte, ihren untreuen Ehemann für immer zu vernichten. Dieser gelungene dramaturgische Kunstgriff ging dauerhaft in den Mythenstoff um Medea ein und wurde in späteren Medea-Bearbeitungen meist fester Bestandteil der Handlung4. So wurde aus der ursprünglich zauberkundigen Helferin eine böse Hexe und skrupellose Verbrecherin. Doch gegen Ende der 70er Jahre setzte ein bis heute anhaltender 'Medea-Boom' ein, wobei feministisch orientierte Medea-Texte mit ungewohnten Perspektiven spielen und den Mythos neu erzählen5. So zum Beispiel die Autorin Christa Wolf: In ihrer 1996 geschriebenen Fassung der Medea hält sie sich nicht an die Vorgaben des Euripides, sondern sie nimmt Medea in Schutz. Diese Arbeit wird nun in ihrem weiteren Verlauf die euripideische Medea mit Christa Wolfs 'Medea. Stimmen' verglichen.

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