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Ambivalenzen der Normativität in kritisch-femin...
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Feministisch-kritischer Wissenschaft geht es um eine engagierte wissenschaftliche Praxis, die sich von der Kritik an Ungleichheitsverhältnissen, Ausschlüssen und Diskriminierungen qua Geschlecht absetzt und an Vorstellungen von Solidarität und Gerechtigkeit orientiert. Damit ist unhintergehbar eine normative Dimension verbunden. Zugleich hat feministisch-kritische Wissenschaft eine normativitätsskeptische Perspektive entwickelt, mit der sie auf die machtvollen Wirkungen von Normen und Normalitätsvorstellungen aufmerksam macht und unhinterfragte Denkvoraussetzungen und Handlungsorientierungen radikal dekonstruiert. Die interdisziplinären Beiträge des Bandes diskutieren die Frage der Normativität und die damit verbundenen Ambivalenzen nicht nur im Kontext der Geschlechterverhältnisse.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Weibliche Moral, ein Mythos?
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Die Diskussion um die Frage, ob es eine spezifisch weibliche Moral gibt oder "eine" einheitliche und geschlechts"un"spezifische, hat der philosophischen Erörterung darüber, was Moral in der postchristlichen Gegenwart ist, starke Impulse gegeben. Die Moralkonzeption der Universalisten hatte jahrzehntelang eine derartige Evidenz, daß die Diversifizierungen im moralischen Bereich nicht in den Blick kamen. Darauf machten feministisch orientierte Philosophinnen aufmerksam. Das Lob des Unterschieds hörte man seither auch in der philosophischen Diskussion, die nicht feministisch intendiert war. Es wurde entdeckt, daß es individuelle moralische Prioritätensetzungen gibt. Ebenso wurde die Bedeutung moralischer Gefühle und Motive erkannt, und es wurde gesehen, daß das Streben nach einem guten Leben nicht moralisch sanktionswürdig ist. Weiterhin wurde die Diversifizierung von Recht und Moral konstatiert. Gleichzeitig reklamierten vor allem Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, daß es dennoch eine gesellschaftlich einheitliche Moral geben muß, damit soziale Interaktionen funktionieren können. Die genauere Beobachtungsweise jedenfalls haben wir der feministischen Philosophie zu verdanken. Im vorliegenden Band wird die Diskussion weitergeführt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Weibliche Moral, ein Mythos?
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Die Diskussion um die Frage, ob es eine spezifisch weibliche Moral gibt oder "eine" einheitliche und geschlechts"un"spezifische, hat der philosophischen Erörterung darüber, was Moral in der postchristlichen Gegenwart ist, starke Impulse gegeben. Die Moralkonzeption der Universalisten hatte jahrzehntelang eine derartige Evidenz, daß die Diversifizierungen im moralischen Bereich nicht in den Blick kamen. Darauf machten feministisch orientierte Philosophinnen aufmerksam. Das Lob des Unterschieds hörte man seither auch in der philosophischen Diskussion, die nicht feministisch intendiert war. Es wurde entdeckt, daß es individuelle moralische Prioritätensetzungen gibt. Ebenso wurde die Bedeutung moralischer Gefühle und Motive erkannt, und es wurde gesehen, daß das Streben nach einem guten Leben nicht moralisch sanktionswürdig ist. Weiterhin wurde die Diversifizierung von Recht und Moral konstatiert. Gleichzeitig reklamierten vor allem Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, daß es dennoch eine gesellschaftlich einheitliche Moral geben muß, damit soziale Interaktionen funktionieren können. Die genauere Beobachtungsweise jedenfalls haben wir der feministischen Philosophie zu verdanken. Im vorliegenden Band wird die Diskussion weitergeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Vielfalt und Differenz
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Als Emanzipationsbewegung zielt Feminismus darauf, allen ein selbstbestimmtes, wirtschaftlich autarkes und gleichberechtigtes Leben zu ermöglichen. In Theorie und Praxis ist erkennbar, dass Geschlechtergleichstellung nicht unabhängig von einer kritischen Befragung auch der anderen Dimensionen von Ungleichheit in unserer Gesellschaft diskutiert werden kann. Im Zentrum dieses Bandes stehen "Vielfalt und Differenz" feministischer Bewegungen und Theorien die unter dem Stichwort "Intersektionalität" in die wissenschaftliche Diskussion Eingang gefunden haben. Ihre weiterführende Bedeutung für Feministische Theologie, Gender Studies und Religion belegen im vorliegenden Band Beiträge aus kyriarchatskritischer, queerer, postkolonialer christlicher Perpektive, ein feministisch-muslimischer Text sowie ein sexualwissenschaftlicher Artikel. Die praktische Relevanz des Themas zeigt sich in der kontroversen Diskussion um eine Stelle für Chancengerechtigkeit in der Evangelisch Lutherischen Kirche in Bayern. Im Zentrum dieses Bandes stehen "Vielfalt und Differenz" feministischer Bewegungen und Theorien, die unter dem Stichwort "Intersektionalität" in die wissenschaftliche Diskussion Eingang gefunden haben. Ihre weiterführende Bedeutung für Feministische Theologie, Gender Studies und Religion belegen im vorliegenden Band Beiträge aus kyriarchatskritischer, queerer, postkolonialer christlicher Perpektive, ein feministisch-muslimischer Text sowie ein sexualwissenschaftlicher Artikel. Die praktische Relevanz des Themas zeigt sich in der kontroversen Diskussion um eine Stelle für Chancengerechtigkeit in der Evangelisch Lutherischen Kirche in Bayern.

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Stand: 23.01.2020
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Gender and Politics
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Die Einsicht, nicht nur das soziale Geschlecht, gender, sei eine soziale Konstruktion, sondern auch das biologische Geschlecht, sex, unterliege weitreichenden kulturellen Voraussetzungen, fordert feministische Politikwissenschaftlerinnen heraus, über die Theorie und Praxis feministischer Politik neu nachzudenken. Zentrales Erkenntnisinteresse ist die Frage nach feministisch-politischem Handeln in vergeschlechtlichten gesellschaftlichen Kontexten: 1. Wer ist das Subjekt feministischer Politik, wenn sich die Kategorie "Frau" als eine Konstruktion erweist? 2. Welche erkenntnistheoretischen Weiterungen erlaubt der dekonstruktive Blick auf die Selbstverständlichkeit des weiblichen Subjekts? 3. Wo und wie wird im politischen Handeln von AkteurInnen und Institutionen "die Frau" (re-)konstruiert? Der Band vereint sowohl handlungstheoretisch als auch strukturtheoretisch argumentierende Ansätze und versteht sich als Beitrag zu einer reflektierten Neubestimmung feministisch-politologischer Theorie und Praxis. Er bietet Anknüpfungspunkte an bereits vorliegende feministische Analysen und Konzepte und weist neue Wege für eine zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit der Kategorie "Geschlecht" in der feministischen Politikwissenschaft.

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Stand: 23.01.2020
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Mirjam
159,95 € *
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Die Studie untersucht die Rhetorik der alt-testamentlichen Mirjambelege und ihre sozialgeschichtlichen Kontexte und arbeitet aus feministischer Sicht die Forschungsgeschichte zu Mirjam auf.Die bisherige Mirjamforschung war größtenteils von literargeschichtlichen Vorentscheidungen geprägt und kam deshalb nur zu rudimentären Aussagen über Mirjam. Demgegenüber lassen sich mittels einer feministisch-rhetorischen Analyse mit rezeptions- und produktionsästhetischen Fragestellungen neue Kontexte dafür finden, was Mirjam im Text repräsentiert. Sie kann nicht länger als "Prophetin" aus der Frühzeit Israels betrachtet werden, sondern steht vielmehr für eine bestimmte theopolitische Position in persischer Zeit.

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Stand: 23.01.2020
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Gender and Politics
54,99 € *
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Die Einsicht, nicht nur das soziale Geschlecht, gender, sei eine soziale Konstruktion, sondern auch das biologische Geschlecht, sex, unterliege weitreichenden kulturellen Voraussetzungen, fordert feministische Politikwissenschaftlerinnen heraus, über die Theorie und Praxis feministischer Politik neu nachzudenken. Zentrales Erkenntnisinteresse ist die Frage nach feministisch-politischem Handeln in vergeschlechtlichten gesellschaftlichen Kontexten: 1. Wer ist das Subjekt feministischer Politik, wenn sich die Kategorie "Frau" als eine Konstruktion erweist? 2. Welche erkenntnistheoretischen Weiterungen erlaubt der dekonstruktive Blick auf die Selbstverständlichkeit des weiblichen Subjekts? 3. Wo und wie wird im politischen Handeln von AkteurInnen und Institutionen "die Frau" (re-)konstruiert? Der Band vereint sowohl handlungstheoretisch als auch strukturtheoretisch argumentierende Ansätze und versteht sich als Beitrag zu einer reflektierten Neubestimmung feministisch-politologischer Theorie und Praxis. Er bietet Anknüpfungspunkte an bereits vorliegende feministische Analysen und Konzepte und weist neue Wege für eine zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit der Kategorie "Geschlecht" in der feministischen Politikwissenschaft.

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Stand: 23.01.2020
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Natürliche Schönheit
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Nanna Johansson untersucht Schönheitsideale und hinterfragt ihre Ursprünge. Sie tut dies mit intelligenter Aufmerksamkeit und deckt so bizarre Sachverhalte und Ungerechtigkeiten unseres Alltags auf. Ihre Kommentare sind direkt, absurd und feministisch. Oft collagiert sie ihre Comics mit Fundstücken aus Zeitschriften und Fotografien."Natürliche Schönheit" von Nanna Johansson ist ein Selbsthilfebuch mit vielen Tipps und guten Ratschlägen, die im Alltag nicht unmittelbar helfen, aber mittelfristig zum kritischen Denken anregen. Anleitungen zur Selbstliebe und für ein nicht konformes, aber "gesundes" Leben.

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Stand: 23.01.2020
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Wege des Marxismus-Feminismus
26,00 € *
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Das Verändern der Welt braucht Einsichten, die gegen die herrschenden Zuständegerichtet sind - sie sind nicht leicht zu haben, zumal sie obwaltender Hegemonieund eigener Verstrickung erst abgerungen werden müssen. Was mit dem feministisch-sozialistischen Aufbruch in den 70ern begonnen hat, wird fortgeführt. Der Tradition bewusst, setzen wir auf den Neuanfang im globalisierten Kapitalismus unter krisenbestimmten Bedingungen. Die feministische Rekonstruktion des Marxismus ist die Rückgewinnung einer sozialistischen Perspektive, sie wird durch eine andere Weltaneignung, andere Begrifflichkeit, durch theoretische Anstrengung erarbeitet.Der vorliegende Band dokumentiert den Neubeginn. Er soll einen Eindruck vom Stand der Debatte geben - als einem Projekt unterwegs.

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Stand: 23.01.2020
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