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Queer
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Seit den 1990er Jahren ist die feministisch und queer-feministisch orientierte Wissenschaft in Deutschland stark mit ihren eigenen theoretischen Grundlagen beschäftigt. Es gab vielfältige Erkenntnisse sowohl aus komplexen theoretischen Debatten als auch aus akribischer empirischer Arbeit. Wie lassen sich mit diesen vorliegenden Erkenntnissen feministischer und queer-feministischer Wissenschaft neoliberale Entwicklungen verstehen, die mit Ungleichheiten, fehlender Anerkennung oder geringer gesellschaftlicher Teilhabe bestimmter Gruppen von Menschen einher gehen? Daran schließt sich die Frage an, welche queer- feministischen Handlungsperspektiven sich aus diesem Verständnis entwickeln lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Kapitalismuskritische Gesellschaftsanalyse
30,90 € *
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Multiple Krisen des Kapitalismus bilden grundlegende Herausforderungen für sich verändernde Geschlechterverhältnisse. Neuartige Regulierungen von Reproduktion, von Sexualität, gesellschaftlichen Naturverhältnissen und Materialität sowie demokratiepolitische Konstellationen erfordern neue kritische Theoretisierungen. Reproduktionsarbeit als zentraler Topos feministisch-marxistischer Diskussionen wird von den Autor_innen in einem weiten Sinne verstanden. Die Sorge und Selbstsorge um Körper, Pflege und Gesundheit ist erweitert um Bildung und Erziehung, Kommunikation und politische Partizipation zu denken. Der Band repräsentiert aktuelle Positionen feministisch-kapitalismuskritischer Gesellschaftsanalyse wie beispielsweise eine materialistische Perspektive auf Intersektionalität, Hegemoniekritik hegemonialer Männlichkeit, queer-feministische Kritik des autoritären Neoliberalismus oder auf das Transformationspotential einer care-revolution.Es schreiben: Gundula Ludwig/Volker Woltersdorff, Brigitte Bargetz, Silvia Kontos, Susanne Lettow, Susanne Schultz, Birgit Sauer, Andrea Maihofer, Alex Demirovic, Katharina Pühl, Anika Thym, Christa Wichterich, Barbara Fried, Julia Dück, Michael Brie, Alexandra Scheele.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Kapitalismuskritische Gesellschaftsanalyse
30,00 € *
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Multiple Krisen des Kapitalismus bilden grundlegende Herausforderungen für sich verändernde Geschlechterverhältnisse. Neuartige Regulierungen von Reproduktion, von Sexualität, gesellschaftlichen Naturverhältnissen und Materialität sowie demokratiepolitische Konstellationen erfordern neue kritische Theoretisierungen. Reproduktionsarbeit als zentraler Topos feministisch-marxistischer Diskussionen wird von den Autor_innen in einem weiten Sinne verstanden. Die Sorge und Selbstsorge um Körper, Pflege und Gesundheit ist erweitert um Bildung und Erziehung, Kommunikation und politische Partizipation zu denken. Der Band repräsentiert aktuelle Positionen feministisch-kapitalismuskritischer Gesellschaftsanalyse wie beispielsweise eine materialistische Perspektive auf Intersektionalität, Hegemoniekritik hegemonialer Männlichkeit, queer-feministische Kritik des autoritären Neoliberalismus oder auf das Transformationspotential einer care-revolution.Es schreiben: Gundula Ludwig/Volker Woltersdorff, Brigitte Bargetz, Silvia Kontos, Susanne Lettow, Susanne Schultz, Birgit Sauer, Andrea Maihofer, Alex Demirovic, Katharina Pühl, Anika Thym, Christa Wichterich, Barbara Fried, Julia Dück, Michael Brie, Alexandra Scheele.

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Stand: 26.01.2020
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Ausgestellte Welt
36,00 € *
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Weltausstellungen sind aufschlussreiche Formen der Repräsentation von Welt: Sie dienen der Anschauung, Belehrung und Erheiterung, werden selbst zum Erlebnis oder sind am Aufbau eines kollektiven Gedächtnisses beteiligt. Im 19. Jahrhundert kam ihnen, wie das Beispiel der Chicago World's Columbian Exposition von 1893 zeigt, eine Schlüsselrolle in der Formation kultureller Identität zu. Diese Funktion verdankten sie vor allem der Publikation einer Vielfalt an Texten, die die Eindrücke und Erfahrungen der Besucher reflektieren. Die Studie zeigt das spannungsreiche Zusammenspiel zwischen der Ausstellung, ihren Performances und den textuellen Ein- und Überschreibungen, die in dem Maße interessant werden, als sie feministisch, antirassistisch oder modernismus-kritisch motivierte Einsprüche erheben und damit das universalistische Programm der Ausstellung, ihre Fortschrittsmythen und triumphalistischen Konstruktionen amerikanischer Geschichte kritisch in Frage stellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Weibliche Moral, ein Mythos?
16,50 € *
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Die Diskussion um die Frage, ob es eine spezifisch weibliche Moral gibt oder "eine" einheitliche und geschlechts"un"spezifische, hat der philosophischen Erörterung darüber, was Moral in der postchristlichen Gegenwart ist, starke Impulse gegeben. Die Moralkonzeption der Universalisten hatte jahrzehntelang eine derartige Evidenz, daß die Diversifizierungen im moralischen Bereich nicht in den Blick kamen. Darauf machten feministisch orientierte Philosophinnen aufmerksam. Das Lob des Unterschieds hörte man seither auch in der philosophischen Diskussion, die nicht feministisch intendiert war. Es wurde entdeckt, daß es individuelle moralische Prioritätensetzungen gibt. Ebenso wurde die Bedeutung moralischer Gefühle und Motive erkannt, und es wurde gesehen, daß das Streben nach einem guten Leben nicht moralisch sanktionswürdig ist. Weiterhin wurde die Diversifizierung von Recht und Moral konstatiert. Gleichzeitig reklamierten vor allem Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, daß es dennoch eine gesellschaftlich einheitliche Moral geben muß, damit soziale Interaktionen funktionieren können. Die genauere Beobachtungsweise jedenfalls haben wir der feministischen Philosophie zu verdanken. Im vorliegenden Band wird die Diskussion weitergeführt.

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Stand: 26.01.2020
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Weibliche Moral, ein Mythos?
16,00 € *
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Die Diskussion um die Frage, ob es eine spezifisch weibliche Moral gibt oder "eine" einheitliche und geschlechts"un"spezifische, hat der philosophischen Erörterung darüber, was Moral in der postchristlichen Gegenwart ist, starke Impulse gegeben. Die Moralkonzeption der Universalisten hatte jahrzehntelang eine derartige Evidenz, daß die Diversifizierungen im moralischen Bereich nicht in den Blick kamen. Darauf machten feministisch orientierte Philosophinnen aufmerksam. Das Lob des Unterschieds hörte man seither auch in der philosophischen Diskussion, die nicht feministisch intendiert war. Es wurde entdeckt, daß es individuelle moralische Prioritätensetzungen gibt. Ebenso wurde die Bedeutung moralischer Gefühle und Motive erkannt, und es wurde gesehen, daß das Streben nach einem guten Leben nicht moralisch sanktionswürdig ist. Weiterhin wurde die Diversifizierung von Recht und Moral konstatiert. Gleichzeitig reklamierten vor allem Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, daß es dennoch eine gesellschaftlich einheitliche Moral geben muß, damit soziale Interaktionen funktionieren können. Die genauere Beobachtungsweise jedenfalls haben wir der feministischen Philosophie zu verdanken. Im vorliegenden Band wird die Diskussion weitergeführt.

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Stand: 26.01.2020
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Zivilgesellschaft - ein Konzept für Frauen?
58,95 € *
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An das Konzept Zivilgesellschaft sind - nicht zuletzt von sozialen Bewegungen oder globalisierungskritischen NGO's - Hoffnungen auf die Demokratisierung der globalisiert großen Welt bis hin zur kleinen Welt der Gemeinden geknüpft. Aber kann die Zivilgesellschaft auch ein Konzept für Frauen sein? Das Buch kommentiert Diskurse über Konzepte, Politiken und Handlungsspielräume von Zivil- und Bürgergesellschaft. Aktuelle (männliche) Denkansätze von Zivil- und Bürgergesellschaft werden aus verschiedenen theoretisch-feministischen Perspektiven hinterfragt. Die geschlechterhierarchische Arbeitsteilung wird - auch innerhalb der Zivilgesellschaft - aus feministisch-kritischer Perspektive analysiert. Bürgergesellschaft erscheint im Ergebnis als ein Konzept für jene Lücken, die neoliberale Politik entstehen läßt. Zivilgesellschaftliche Aktionsformen hingegen ermöglichen es Frauen eher, als politische Subjekte Gesellschaft mitzugestalten und aktiv politisch zu partizipieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Ausgestellte Welt
37,10 € *
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Weltausstellungen sind aufschlussreiche Formen der Repräsentation von Welt: Sie dienen der Anschauung, Belehrung und Erheiterung, werden selbst zum Erlebnis oder sind am Aufbau eines kollektiven Gedächtnisses beteiligt. Im 19. Jahrhundert kam ihnen, wie das Beispiel der Chicago World's Columbian Exposition von 1893 zeigt, eine Schlüsselrolle in der Formation kultureller Identität zu. Diese Funktion verdankten sie vor allem der Publikation einer Vielfalt an Texten, die die Eindrücke und Erfahrungen der Besucher reflektieren. Die Studie zeigt das spannungsreiche Zusammenspiel zwischen der Ausstellung, ihren Performances und den textuellen Ein- und Überschreibungen, die in dem Maße interessant werden, als sie feministisch, antirassistisch oder modernismus-kritisch motivierte Einsprüche erheben und damit das universalistische Programm der Ausstellung, ihre Fortschrittsmythen und triumphalistischen Konstruktionen amerikanischer Geschichte kritisch in Frage stellen.

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Stand: 26.01.2020
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Geschlechteranthropologie in theologischer Pers...
80,95 € *
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Die theologische Bedeutung, die Hans Urs von Balthasar der menschlichen Sexualität beimißt, prägt wichtige Teile seiner Theologie. Ausgehend von der Analyse eines zentralen Textes über "Mann und Frau" wird untersucht, welches geschlechteranthropologische Konzept die weitreichenden theologischen Schlüsse trägt, die Balthasar aus seiner Sicht der Zweigeschlechtlichkeit ableitet. Die Arbeit wird insbesondere von der Frage geleitet, ob der häufig empfohlene Versuch einer (kritischen) Vermittlung Balthasarscher Theologie mit feministisch-theologischen Optionen fruchtbar oder schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt wäre.

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Stand: 26.01.2020
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