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Minor, Lisa: Fritz Cremer - Eine feministisch-k...
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Erscheinungsdatum: 07.02.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Fritz Cremer - Eine feministisch-kritische Untersuchung, Titelzusatz: Die weiblichen Aktplastiken als Idealtypus der Frau in der Deutschen Demokratischen Republik?, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Minor, Lisa, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 32, Gewicht: 60 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Entsorgung der Sorge
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In ihrer Studie untersucht Anna Hartmann das ungelöste Problem der Sorge aus einer doppelten Perspektive. Feministisch-ökonomische Ansätze eröffnen den Blick auf das Verhältnis von Sorge und Ökonomie, während psychoanalytisch-subjekttheoretische Ansätze den Zusammenhang von Sorge, Subjekt und Geschlecht offenlegen. Die von der Autorin ins Zentrum gestellte Rekonstruktion feministisch-ökonomischer Sorge-Theorien (von Hausarbeits- bis Care-Debatte) zeigt: Sorge wurde bislang kaum bezüglich ihre psychischen und subjektiven Seite gedacht. Damit wurde die Bedeutung der Angewiesenheit der in Sorge involvierten Subjekte für die Ausgestaltung der Sorge- und Geschlechterverhältnisse sowohl politisch als auch wissenschaftlich vernachlässigt.Die Untersuchung des strukturellen Zusammenhangs von Sorge, Ökonomie, Subjekt und Geschlecht erweitert Hartmann um eine Gegenwartsanalyse der Sorge. Die gegenwärtige sozio-ökonomische Konstellation der Sorge zeichnet sich durch eine 'Entsorgung der Sorge' aus. Emanzipatorische Sorge-Verhältnisse setzen, so Hartmanns Konklusion, einen veränderten individuellen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Umstand voraus, dass wir auf andere angewiesen sind, die für uns Sorge tragen.

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Entsorgung der Sorge
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In ihrer Studie untersucht Anna Hartmann das ungelöste Problem der Sorge aus einer doppelten Perspektive. Feministisch-ökonomische Ansätze eröffnen den Blick auf das Verhältnis von Sorge und Ökonomie, während psychoanalytisch-subjekttheoretische Ansätze den Zusammenhang von Sorge, Subjekt und Geschlecht offenlegen. Die von der Autorin ins Zentrum gestellte Rekonstruktion feministisch-ökonomischer Sorge-Theorien (von Hausarbeits- bis Care-Debatte) zeigt: Sorge wurde bislang kaum bezüglich ihre psychischen und subjektiven Seite gedacht. Damit wurde die Bedeutung der Angewiesenheit der in Sorge involvierten Subjekte für die Ausgestaltung der Sorge- und Geschlechterverhältnisse sowohl politisch als auch wissenschaftlich vernachlässigt.Die Untersuchung des strukturellen Zusammenhangs von Sorge, Ökonomie, Subjekt und Geschlecht erweitert Hartmann um eine Gegenwartsanalyse der Sorge. Die gegenwärtige sozio-ökonomische Konstellation der Sorge zeichnet sich durch eine 'Entsorgung der Sorge' aus. Emanzipatorische Sorge-Verhältnisse setzen, so Hartmanns Konklusion, einen veränderten individuellen und gesellschaftlichen Umgang mit dem Umstand voraus, dass wir auf andere angewiesen sind, die für uns Sorge tragen.

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Anatomie als Schicksal. Die Ausgrenzung der Fra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Darstellungsweisen sowie die effektive Präsenz der Frau in der Kultur- und Literaturgeschichte, wobei insbesondere die Ursachen und Folgen der hierarchischen Geschlechterverhältnisse und der phallogozentrischen Praxis der Literaturwissenschaft analysiert werden sollen.Nach einer soziohistorischen Einführung über den folgenschweren Paradigmenwechsel in der Geschlechterordnung zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die Beschneidung der Frau durch Sigmund Freuds Mythos der kastrierten Frau, wird anhand von zwei Schlüsselautorinnen des Feminismus das Missverhältnis zwischen der Überrepräsentation imaginierter Frauenbilder in den Kulturproduktionen männlicher Autoren und der Absenz und Einflusslosigkeit der realen Frau in der Gesellschaft respektive in der (Literatur)Geschichte herausgearbeitet.Anschließend werden die Ausgrenzungsmechanismen und Marginalisierungsstrategien der Frau aus der traditionellen Literaturgeschichte durch die Analyse von Literaturgeschichten für den Schul- und Universitätsgebrauch veranschaulicht und einem kritischen Blick unterzogen.Die Tatsache, dass die Untersuchung unter einer stark feministisch geprägten Perspektive auf die Literaturgeschichte erfolgt, soll keinesfalls die Errungenschaften der Gender Studies übergehen, sondern erscheint mir angesichts des Untersuchungsfeldes marginalisierter Weiblichkeit lediglich als besonders produktiv und aussagekräftig.

Anbieter: Dodax
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Gender Budgeting: Ein emanzipatorisches, finanz...
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In den letzen Jahren rückten vielfältige Gender Budgeting-Initiativen in den öffentlichen Fokus, die das Ziel hatten, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Ihnen wird ein großes emanzipatorisches und demokratisches Potential zugeschrieben. Während der Demokratisierungsanspruch zwar häufig betont wird, stellen die Definition und Präzisierung von Demokratie bzw. Demokratisierung bislang weitgehend unbehandelte Bereiche dar. Daher zielt die Arbeit darauf ab, die theoretische Fundierung von Gender Budgeting zu vertiefen und damit einen Beitrag zu einer geschlechtergerechten und emanzipatorischen Demokratisierung der Finanzpolitik zu leisten. Mit Hilfe einer Qualitativen Inhaltsanalyse wird eine Untersuchung feministisch-demokratietheoretischer Überlegungen vorgenommen, um daraus einen Kriterienkatalog zu entwickeln. Dieser wird anschließend in den Budgetprozess integriert, um ein Modell eines feministisch-demokratischen Budgetprozesses beispielhaft anhand des Wiener Budgetkreislaufes zu entwerfen.

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Gender Budgeting: Ein emanzipatorisches, finanz...
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In den letzen Jahren rückten vielfältige Gender Budgeting-Initiativen in den öffentlichen Fokus, die das Ziel hatten, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Ihnen wird ein grosses emanzipatorisches und demokratisches Potential zugeschrieben. Während der Demokratisierungsanspruch zwar häufig betont wird, stellen die Definition und Präzisierung von Demokratie bzw. Demokratisierung bislang weitgehend unbehandelte Bereiche dar. Daher zielt die Arbeit darauf ab, die theoretische Fundierung von Gender Budgeting zu vertiefen und damit einen Beitrag zu einer geschlechtergerechten und emanzipatorischen Demokratisierung der Finanzpolitik zu leisten. Mit Hilfe einer Qualitativen Inhaltsanalyse wird eine Untersuchung feministisch-demokratietheoretischer Überlegungen vorgenommen, um daraus einen Kriterienkatalog zu entwickeln. Dieser wird anschliessend in den Budgetprozess integriert, um ein Modell eines feministisch-demokratischen Budgetprozesses beispielhaft anhand des Wiener Budgetkreislaufes zu entwerfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Ist Eva wirklich an allem Schuld?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Philosophische Fakultät, Abteilung Ev. Theologie und Religionspädagogik), Veranstaltung: Seminar: Frauengestalten der Hebräischen Bibel, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die beiden Schöpfungsberichte im ersten Buch Mose im Hinblick auf den Menschen und speziell auf die Frau genauer betrachtet, ihre Bedeutung in der Zeit ihrer Entstehung untersucht und ein Blick auf die daraus folgende Wirkungsgeschichte bis heute geworfen werden. Dabei rückt dann die feministisch-theologische Betrachtungsweise in den Mittelpunkt der Untersuchung.

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Anatomie als Schicksal. Die Ausgrenzung der Fra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Darstellungsweisen sowie die effektive Präsenz der Frau in der Kultur- und Literaturgeschichte, wobei insbesondere die Ursachen und Folgen der hierarchischen Geschlechterverhältnisse und der phallogozentrischen Praxis der Literaturwissenschaft analysiert werden sollen. Nach einer soziohistorischen Einführung über den folgenschweren Paradigmenwechsel in der Geschlechterordnung zu Beginn des 19. Jahrhunderts und die Beschneidung der Frau durch Sigmund Freuds Mythos der kastrierten Frau, wird anhand von zwei Schlüsselautorinnen des Feminismus das Missverhältnis zwischen der Überrepräsentation imaginierter Frauenbilder in den Kulturproduktionen männlicher Autoren und der Absenz und Einflusslosigkeit der realen Frau in der Gesellschaft respektive in der (Literatur)Geschichte herausgearbeitet. Anschliessend werden die Ausgrenzungsmechanismen und Marginalisierungsstrategien der Frau aus der traditionellen Literaturgeschichte durch die Analyse von Literaturgeschichten für den Schul- und Universitätsgebrauch veranschaulicht und einem kritischen Blick unterzogen. Die Tatsache, dass die Untersuchung unter einer stark feministisch geprägten Perspektive auf die Literaturgeschichte erfolgt, soll keinesfalls die Errungenschaften der Gender Studies übergehen, sondern erscheint mir angesichts des Untersuchungsfeldes marginalisierter Weiblichkeit lediglich als besonders produktiv und aussagekräftig.

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Gender Budgeting: Ein emanzipatorisches, finanz...
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In den letzen Jahren rückten vielfältige Gender Budgeting-Initiativen in den öffentlichen Fokus, die das Ziel hatten, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern. Ihnen wird ein großes emanzipatorisches und demokratisches Potential zugeschrieben. Während der Demokratisierungsanspruch zwar häufig betont wird, stellen die Definition und Präzisierung von Demokratie bzw. Demokratisierung bislang weitgehend unbehandelte Bereiche dar. Daher zielt die Arbeit darauf ab, die theoretische Fundierung von Gender Budgeting zu vertiefen und damit einen Beitrag zu einer geschlechtergerechten und emanzipatorischen Demokratisierung der Finanzpolitik zu leisten. Mit Hilfe einer Qualitativen Inhaltsanalyse wird eine Untersuchung feministisch-demokratietheoretischer Überlegungen vorgenommen, um daraus einen Kriterienkatalog zu entwickeln. Dieser wird anschließend in den Budgetprozess integriert, um ein Modell eines feministisch-demokratischen Budgetprozesses beispielhaft anhand des Wiener Budgetkreislaufes zu entwerfen.

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