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Der Ursprung der Welt & Der Ursprung der Liebe
40,00 € *
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Viel Vergnügen mit der VulvaDie Politikwissenschaftlerin, Ideenhistorikerin, Normkritikerin und Kulturvermittlerin Liv Strömquist ist eine der bekanntesten Comic-Autorinnen und wichtigsten feministischen Stimmen Schwedens. Sie hat das einzige Biologiebuch geschrieben, das man lesen muss!Diese Sonderausgabe versammelt ihre beiden ersten Bücher "Der Ursprung der Welt" und "Der Ursprung der Liebe".Unbedingt lesenswert, das schönste, das hinreißendste Buch über das weibliche Genital. Es ist zum Totlachen und zugleich informativ, leicht und bedrückend. Man erfährt so einiges, was man gern schon viel früher gewußt hätte ...Der SpiegelIhre Auseinandersetzung mit dem weiblichen Feuchtgebiet erweist sich als ein ebenso unterhaltsames wie informatives, von hinterfotzigem Humor und aufrichtiger Empörung getränktes Pamphlet von hohem aufklärerischem Wert.Neue Zürcher ZeitungIhr Werk ist ein wichtiger Beitrag, um Wissenlücken zu schließen - und vielleicht sogar die feministische Brille etwas populärer zu machen.Der TagesspiegelBefreiender Humor: feministisch, bissig und einfach sehr witzig ...RBB KulturradioDie Bombenlegerin - In ihren Comics jagt Liv Strömquist mit viel Humor Mythen der Liebe, Heteronorm und Paarbeziehung in die Luft. Uneingeschränkt empfehlenswert!Missy Magazine

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Der Ursprung der Welt & Der Ursprung der Liebe
40,00 € *
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Viel Vergnügen mit der VulvaDie Politikwissenschaftlerin, Ideenhistorikerin, Normkritikerin und Kulturvermittlerin Liv Strömquist ist eine der bekanntesten Comic-Autorinnen und wichtigsten feministischen Stimmen Schwedens. Sie hat das einzige Biologiebuch geschrieben, das man lesen muss!Diese Sonderausgabe versammelt ihre beiden ersten Bücher "Der Ursprung der Welt" und "Der Ursprung der Liebe".Unbedingt lesenswert, das schönste, das hinreißendste Buch über das weibliche Genital. Es ist zum Totlachen und zugleich informativ, leicht und bedrückend. Man erfährt so einiges, was man gern schon viel früher gewußt hätte ...Der SpiegelIhre Auseinandersetzung mit dem weiblichen Feuchtgebiet erweist sich als ein ebenso unterhaltsames wie informatives, von hinterfotzigem Humor und aufrichtiger Empörung getränktes Pamphlet von hohem aufklärerischem Wert.Neue Zürcher ZeitungIhr Werk ist ein wichtiger Beitrag, um Wissenlücken zu schließen - und vielleicht sogar die feministische Brille etwas populärer zu machen.Der TagesspiegelBefreiender Humor: feministisch, bissig und einfach sehr witzig ...RBB KulturradioDie Bombenlegerin - In ihren Comics jagt Liv Strömquist mit viel Humor Mythen der Liebe, Heteronorm und Paarbeziehung in die Luft. Uneingeschränkt empfehlenswert!Missy Magazine

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Repräsentationen männlicher Abwertung
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung: Proseminar Sprachgebrauch: Jedem hauptmann seine nebenfrau? - Postfeministische Definitionsmacht im Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprache ist, zumindest für den Grossteil aller männlichen wie weiblichen Menschen, allgegenwärtig, immer da, sie steht ständig zur Verfügung, wenn man sie braucht; zwar womöglich nicht immer genau so wie gewollt, Versprecher, linguale Ausreisser etc. gehören dazu, aber sie ist doch konstant vorhanden, ohne dass lange gesucht werden müsste. Was damit zum Ausdruck kommen soll ist, dass Sprache, obwohl sie gewissermassen unser Denken ist und es in filtrierter Form auch wiedergibt, kein beliebter Gegenstand des Nachdenkens an sich ist. Sie wird zumeist als fertiges Objekt hingenommen, vergleichbar mit einem Stuhl oder Tisch, bei denen im Normalfall auch nicht lange nach der Herstellung gefragt wird, sondern die gefallen oder nicht, qualitativ hochwertig sind oder nicht etc. Ebenso gibt es innerhalb der Sprache schöne oder weniger schöne, prestigeträchtige oder weniger reputative Ausdrücke. Aus sprachwissenschaftlicher Perspektive bietet es sich an, genau dort anzusetzen und zwischen offensichtlichen sprachlichen Hierarchien, die im Allgemeinen ohne Probleme akzeptiert werden, und deren Ursprung bzw. Erfindung Bezüge herzustellen. Aus feministisch bzw. postfeministisch linguistischer Perspektive können und müssen diese sprachlichen Hierarchien zusätzlich auf die Geschlechter und deren scheinbare Differenzen bezogen werden. In dieser Arbeit hier greife ich auf die vorhin angesprochenen 'Ausreisser' oder 'weniger schönen, reputativen Ausdrücke' zurück, die, wie ich meine, angesichts ihres hohen emotio-nalen Authentizitätsgrades, da meist im Affekt geäussert, etwas mehr Aufmerksamkeit von Seiten der Linguistik verdient hätten. Es stehen folglich Schimpfwörter, genauer gesagt solche für bzw. gegen Männer, im Mittelpunkt. Obgleich es vielleicht interessanter wäre, sich die Schimpfwortbesetzung beider Geschlechter anzusehen, und somit Symmetrien wie Asymmetrien aufzuzeigen, konzentriere ich mich hier ausschliesslich auf Repräsentationen männlicher Abwertung. Einerseits aus dem einfachen Grund, dass alles weitere den Umfang einer Proseminararbeit sprengen würde, andererseits auch um auf kürzestem Weg einer klaren Linie folgen zu können, die letztendlich zu einem ähnlichen, wenn auch weniger detaillierten und differenzierten Ergebnis führt wie ein Vergleich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Moral und Religion bei Joyce Cary: Analyse der ...
15,90 CHF *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Anglistik - Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussionen in der gegenwärtigen Literaturtheorie werden von vier Hauptrichtungen bestimmt. Postmodernism, The New Historicism, Gender Studies (mit der verbleibenden Debatte um Feminismus) und Postcolonialism haben sich hierbei als die treibenden Kräfte etabliert. Innerhalb dieser vier Strömungen fällt der postkolonialen Debatte eine zentrale Rolle zu, auch wegen der literarischen Aktivität ihrer Autoren, zu der die islamische Gruppe gegenwärtig als aktivste zählt. Die enorme Vielfältigkeit postkolonialer Autoren hat ihren Ursprung (so wie die afrikanischer und jamaikanischer Schriftsteller) in der kolonialen Literatur englischer Autoren wie Daniel Defoe, Rudyard Kipling, Joseph Conrad, Alexander Durell oder Joyce Cary. Gemeinsam war diesen und anderen kolonialen Autoren eine Darstellung der europäischen Sichtweise im Schatten von Kolonialsierung, Imperialismus oder dem beginnenden Phänomen der Globalisierung (Childs/Williams 1997, 1-3; Walder 1998, 1-6; Erll/Nünning 2008; Erll/Rigney 2009). Said, Bhabha und Spivak, die als die drei herausragenden Vertreter des Postkolonialimus gelten müssen, haben jeder auf seine Art und Weise eine kritische Reflexion dieser kolonialen Schreibweise vorgelegt. Sie reichen von einer negativen Konstruktion des Orients (Said) über eine Transformation von Identität (Bhabha) hin zu einer konstruktivistisch feministisch/ marxistischen Sichtweise über Rasse, Geschlecht oder Klasse (Spivak).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Repräsentationen männlicher Abwertung
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung: Proseminar Sprachgebrauch: Jedem hauptmann seine nebenfrau? - Postfeministische Definitionsmacht im Deutschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprache ist, zumindest für den Großteil aller männlichen wie weiblichen Menschen, allgegenwärtig, immer da, sie steht ständig zur Verfügung, wenn man sie braucht; zwar womöglich nicht immer genau so wie gewollt, Versprecher, linguale Ausreißer etc. gehören dazu, aber sie ist doch konstant vorhanden, ohne dass lange gesucht werden müsste. Was damit zum Ausdruck kommen soll ist, dass Sprache, obwohl sie gewissermaßen unser Denken ist und es in filtrierter Form auch wiedergibt, kein beliebter Gegenstand des Nachdenkens an sich ist. Sie wird zumeist als fertiges Objekt hingenommen, vergleichbar mit einem Stuhl oder Tisch, bei denen im Normalfall auch nicht lange nach der Herstellung gefragt wird, sondern die gefallen oder nicht, qualitativ hochwertig sind oder nicht etc. Ebenso gibt es innerhalb der Sprache schöne oder weniger schöne, prestigeträchtige oder weniger reputative Ausdrücke. Aus sprachwissenschaftlicher Perspektive bietet es sich an, genau dort anzusetzen und zwischen offensichtlichen sprachlichen Hierarchien, die im Allgemeinen ohne Probleme akzeptiert werden, und deren Ursprung bzw. Erfindung Bezüge herzustellen. Aus feministisch bzw. postfeministisch linguistischer Perspektive können und müssen diese sprachlichen Hierarchien zusätzlich auf die Geschlechter und deren scheinbare Differenzen bezogen werden. In dieser Arbeit hier greife ich auf die vorhin angesprochenen 'Ausreißer' oder 'weniger schönen, reputativen Ausdrücke' zurück, die, wie ich meine, angesichts ihres hohen emotio-nalen Authentizitätsgrades, da meist im Affekt geäußert, etwas mehr Aufmerksamkeit von Seiten der Linguistik verdient hätten. Es stehen folglich Schimpfwörter, genauer gesagt solche für bzw. gegen Männer, im Mittelpunkt. Obgleich es vielleicht interessanter wäre, sich die Schimpfwortbesetzung beider Geschlechter anzusehen, und somit Symmetrien wie Asymmetrien aufzuzeigen, konzentriere ich mich hier ausschließlich auf Repräsentationen männlicher Abwertung. Einerseits aus dem einfachen Grund, dass alles weitere den Umfang einer Proseminararbeit sprengen würde, andererseits auch um auf kürzestem Weg einer klaren Linie folgen zu können, die letztendlich zu einem ähnlichen, wenn auch weniger detaillierten und differenzierten Ergebnis führt wie ein Vergleich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Moral und Religion bei Joyce Cary: Analyse der ...
12,99 € *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Anglistik - Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussionen in der gegenwärtigen Literaturtheorie werden von vier Hauptrichtungen bestimmt. Postmodernism, The New Historicism, Gender Studies (mit der verbleibenden Debatte um Feminismus) und Postcolonialism haben sich hierbei als die treibenden Kräfte etabliert. Innerhalb dieser vier Strömungen fällt der postkolonialen Debatte eine zentrale Rolle zu, auch wegen der literarischen Aktivität ihrer Autoren, zu der die islamische Gruppe gegenwärtig als aktivste zählt. Die enorme Vielfältigkeit postkolonialer Autoren hat ihren Ursprung (so wie die afrikanischer und jamaikanischer Schriftsteller) in der kolonialen Literatur englischer Autoren wie Daniel Defoe, Rudyard Kipling, Joseph Conrad, Alexander Durell oder Joyce Cary. Gemeinsam war diesen und anderen kolonialen Autoren eine Darstellung der europäischen Sichtweise im Schatten von Kolonialsierung, Imperialismus oder dem beginnenden Phänomen der Globalisierung (Childs/Williams 1997, 1-3; Walder 1998, 1-6; Erll/Nünning 2008; Erll/Rigney 2009). Said, Bhabha und Spivak, die als die drei herausragenden Vertreter des Postkolonialimus gelten müssen, haben jeder auf seine Art und Weise eine kritische Reflexion dieser kolonialen Schreibweise vorgelegt. Sie reichen von einer negativen Konstruktion des Orients (Said) über eine Transformation von Identität (Bhabha) hin zu einer konstruktivistisch feministisch/ marxistischen Sichtweise über Rasse, Geschlecht oder Klasse (Spivak).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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