Angebote zu "Weiblich" (8 Treffer)

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Das göttliche Mädchen
20,50 € *
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Unabhängig davon, wie nahe oder fern Frauen und Männer dem Christentum heute stehen, gehören die Erinnerungen an das engelähnliche Wesen, das am Heiligen Abend auf wundersame Weise den Kindern die Geschenke bringt, zu den schönsten aus der Kindheit.Welche Traditionen und Vorstellungen stehen hinter dem häufig weiblich vorgestellten Christkind? In welcher Beziehung steht es zum biblischen Jesuskind? Wie lässt sich der kindliche Zauber mit einem erwachsenen Glauben in einer säkularen multireligiösen Welt verbinden?Diesen Fragen geht die Autorin in diesem Buch aus einer feministisch-theologischen Perspektive nach.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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The Representation of Gender-Specific Conversat...
44,99 € *
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Examination Thesis from the year 2009 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,0, University of Rostock (Institut für Anglistik/Amerikanistik), language: English, abstract: Die vorliegende Examensarbeit setzt sich mit den feministisch-linguistischen Ansätzen zur Erklärung von typisch männlichen und weiblichen Gesprächsverhalten auseinander. Dazu wird zunächst auf die sprachwissenschaftlichen Disziplinen der Pragmatik und der Interaktionalen Soziolinguistik, die als theoretische Ansätze die Grundlage für die Analyse bilden, eingegangen und anschließend die verschiedenen feministischen Theorien (Deficit Approach, Dominance Approach, Difference Approach, Doing Gender)kritisch beleuchtet. Nachdem ausgewählte Merkmale geschlechtsspezifischen Sprachgebrauchs und Gesprächsverhaltens vorgestellt werden, erfolgt eine pragmatische Analyse der vier Charaktere aus "Sex and the City", um darzustellen, wie die weiblichen Figuren durch ihre Sprache charakterisiert und dem Zuschauer mehr oder weniger typisch weiblich präsentiert werden. Dabei soll gezeigt werden, wie die Serie mit Geschlechtsstereotypen spielt. Hauptaugenmerk der Arbeit ist jedoch die Kritik an der feministischen Linguistik, indem aufgezeigt werden soll, dass Frauen - entgegen der feministischen Meinung - möglicherweise dazu neigen, in einem typisch weiblichen Konversationsstil zu kommunizieren, sie jedoch vielmehr beide Formen geschlechtsspezifischen Sprachverhaltens anwenden, nämlich typisch männliches als auch weibliches je nach sozialem Kontext und Situation, in der sie sich befinden.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2021
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Das göttliche Mädchen
19,90 € *
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Unabhängig davon, wie nahe oder fern Frauen und Männer dem Christentum heute stehen, gehören die Erinnerungen an das engelähnliche Wesen, das am Heiligen Abend auf wundersame Weise den Kindern die Geschenke bringt, zu den schönsten aus der Kindheit.Welche Traditionen und Vorstellungen stehen hinter dem häufig weiblich vorgestellten Christkind? In welcher Beziehung steht es zum biblischen Jesuskind? Wie lässt sich der kindliche Zauber mit einem erwachsenen Glauben in einer säkularen multireligiösen Welt verbinden?Diesen Fragen geht die Autorin in diesem Buch aus einer feministisch-theologischen Perspektive nach.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2021
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... männlich und weiblich schuf er sie ...
51,90 CHF *
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Dieser Sammelband stellt wissenschaftliche Reflexionen, Anliegen und Perspektiven der theologischen Frauen- und Geschlechterforschung in den Mittelpunkt und präsentiert kritische Antwortversuche auf hochaktuelle Fragen rund um das Verhältnis von Geschlecht und Religion aus der Sicht unterschiedlicher theologischer Disziplinen. Zum Thema gemacht werden u. a. folgende Problemstellungen: Haben Frauen und Männer eine je eigene Art und Weise, moralisch zu empfinden und zu urteilen? Welche Geschlechtertheorien bestimmen das aktuelle Denken über das Frau- bzw. Mannsein? Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen im schulischen Kontext? Wie spricht die Bibel vom Menschen, der als Abbild Gottes weiblich und männlich erschaffen ist? Welchen Herausforderungen und Chancen sehen sich Frauen in der katholischen Kirche laut Kirchenrecht, pastoraler Praxis und liturgischen Feierformen gegenübergestellt? Üben Frauen anders Macht aus als Männer? Wie stellt das Alte Testament die Relation von Gewalt und Geschlecht dar? Sind junge Frauen heute noch feministisch?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2021
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Raum und Geschlecht als dichotome Konstruktionen
9,90 CHF *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Raum und Geschlecht sind zwei Faktoren, die untrennbar miteinander verbunden scheinen. Ich werde im Folgenden zeigen, dass die Dichotomie öffentlich/privat analog zur binären Struktur des Geschlechterverhältnisses männlich/weiblich ein hierarchisches Konstrukt ist, dem die soziale Realität selten oder gar nicht entspricht. Es wird dabei zu erklären sein, wie dieses hegemoniale Modell trotz vervielfältigter und fragmentierter Lebensweisen im Sinne einer Stabilisierung von Machtstrukturen wirksam ist. Zu diesem Zweck werde ich verschiedene androzentrische Theorien aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen kritisch dahingehend untersuchen, wie sie diese Bipolarität reproduzieren. Anschliessend werde ich Theorien vorstellen, die m.E. Material für ein Denken jenseits der Dichotomien Frau/Mann, Privat/Öffentlich bereitstellen. Anhand zweier ethnologischer Studien zeige ich dann, wie die Erkenntnis der Existenz von Lebensweisen jenseits des binären Rahmens methodisch umgesetzt werden kann und schliesse mit einem Vorschlag für dementsprechende kulturanthropologische Forschung in der Grossstadt. Entsprechend den sich vervielfältigenden und verkomplizierenden Lebensweisen, ist auch meine Arbeit in Teilen fragmentarisch und bisweilen vielleicht widersprüchlich. Vieles wird lediglich angedacht und ohne die Formulierung künstlicher Zusammenhänge nebeneinandergestellt. Und wenn dennoch sprachlich Überschriften und Überleitungen geschaffen werden, so meine ich zwar, dass sie Sinn machen. Dennoch bzw. gerade deswegen sind sie kritisch zu betrachten. Vor diesem Hintergrund möchte ich noch kurz auf die Begriffe Feminismus und Postmoderne eingehen, die in der vorliegenden Arbeit, wenn auch nicht immer explizit und intendiert, eine Rolle spielen. Wenn feministisches Arbeiten sich dadurch auszeichnet, dass androzentrische Erklärungsmodelle als unzulässig verallgemeinernd und hegemonial kritisiert und Ansätze jenseits dessen formuliert bzw. aufgegriffen werden, dann ist meine Arbeit als feministisch zu begreifen. Wenn es aber das Merkmal jeglichen wissenschaftlichen Arbeitens - und insbesondere des sog. postmodernen - ist, unzulässig verallgemeinernde und hegemoniale Erklärungsmodelle zu kritisieren und Ansätze jenseits dessen zu formulieren bzw. aufzugreifen, dann kann meine Arbeit als in der Vorgehensweise postmodern und in Thema und Zielrichtung feministisch betrachtet werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2021
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... männlich und weiblich schuf er sie ...
29,00 € *
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Dieser Sammelband stellt wissenschaftliche Reflexionen, Anliegen und Perspektiven der theologischen Frauen- und Geschlechterforschung in den Mittelpunkt und präsentiert kritische Antwortversuche auf hochaktuelle Fragen rund um das Verhältnis von Geschlecht und Religion aus der Sicht unterschiedlicher theologischer Disziplinen. Zum Thema gemacht werden u. a. folgende Problemstellungen: Haben Frauen und Männer eine je eigene Art und Weise, moralisch zu empfinden und zu urteilen? Welche Geschlechtertheorien bestimmen das aktuelle Denken über das Frau- bzw. Mannsein? Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen im schulischen Kontext? Wie spricht die Bibel vom Menschen, der als Abbild Gottes weiblich und männlich erschaffen ist? Welchen Herausforderungen und Chancen sehen sich Frauen in der katholischen Kirche laut Kirchenrecht, pastoraler Praxis und liturgischen Feierformen gegenübergestellt? Üben Frauen anders Macht aus als Männer? Wie stellt das Alte Testament die Relation von Gewalt und Geschlecht dar? Sind junge Frauen heute noch feministisch?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.01.2021
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Raum und Geschlecht als dichotome Konstruktionen
7,99 € *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Frauenstudien / Gender-Forschung, Note: sehr gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Raum und Geschlecht sind zwei Faktoren, die untrennbar miteinander verbunden scheinen. Ich werde im Folgenden zeigen, dass die Dichotomie öffentlich/privat analog zur binären Struktur des Geschlechterverhältnisses männlich/weiblich ein hierarchisches Konstrukt ist, dem die soziale Realität selten oder gar nicht entspricht. Es wird dabei zu erklären sein, wie dieses hegemoniale Modell trotz vervielfältigter und fragmentierter Lebensweisen im Sinne einer Stabilisierung von Machtstrukturen wirksam ist. Zu diesem Zweck werde ich verschiedene androzentrische Theorien aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen kritisch dahingehend untersuchen, wie sie diese Bipolarität reproduzieren. Anschließend werde ich Theorien vorstellen, die m.E. Material für ein Denken jenseits der Dichotomien Frau/Mann, Privat/Öffentlich bereitstellen. Anhand zweier ethnologischer Studien zeige ich dann, wie die Erkenntnis der Existenz von Lebensweisen jenseits des binären Rahmens methodisch umgesetzt werden kann und schließe mit einem Vorschlag für dementsprechende kulturanthropologische Forschung in der Großstadt. Entsprechend den sich vervielfältigenden und verkomplizierenden Lebensweisen, ist auch meine Arbeit in Teilen fragmentarisch und bisweilen vielleicht widersprüchlich. Vieles wird lediglich angedacht und ohne die Formulierung künstlicher Zusammenhänge nebeneinandergestellt. Und wenn dennoch sprachlich Überschriften und Überleitungen geschaffen werden, so meine ich zwar, dass sie Sinn machen. Dennoch bzw. gerade deswegen sind sie kritisch zu betrachten. Vor diesem Hintergrund möchte ich noch kurz auf die Begriffe Feminismus und Postmoderne eingehen, die in der vorliegenden Arbeit, wenn auch nicht immer explizit und intendiert, eine Rolle spielen. Wenn feministisches Arbeiten sich dadurch auszeichnet, dass androzentrische Erklärungsmodelle als unzulässig verallgemeinernd und hegemonial kritisiert und Ansätze jenseits dessen formuliert bzw. aufgegriffen werden, dann ist meine Arbeit als feministisch zu begreifen. Wenn es aber das Merkmal jeglichen wissenschaftlichen Arbeitens - und insbesondere des sog. postmodernen - ist, unzulässig verallgemeinernde und hegemoniale Erklärungsmodelle zu kritisieren und Ansätze jenseits dessen zu formulieren bzw. aufzugreifen, dann kann meine Arbeit als in der Vorgehensweise postmodern und in Thema und Zielrichtung feministisch betrachtet werden. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.01.2021
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