Angebote zu "Weibliche" (11 Treffer)

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Der Ursprung der Welt & Der Ursprung der Liebe
41,20 € *
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Viel Vergnügen mit der VulvaDie Politikwissenschaftlerin, Ideenhistorikerin, Normkritikerin und Kulturvermittlerin Liv Strömquist ist eine der bekanntesten Comic-Autorinnen und wichtigsten feministischen Stimmen Schwedens. Sie hat das einzige Biologiebuch geschrieben, das man lesen muss! Diese Sonderausgabe versammelt ihre beiden ersten Bücher "Der Ursprung der Welt" und "Der Ursprung der Liebe".Unbedingt lesenswert, das schönste, das hinreißendste Buch über das weibliche Genital. Es ist zum Totlachen und zugleich informativ, leicht und bedrückend. Man erfährt so einiges, was man gern schon viel früher gewußt hätte ...Der SpiegelIhre Auseinandersetzung mit dem weiblichen Feuchtgebiet erweist sich als ein ebenso unterhaltsames wie informatives, von hinterfotzigem Humor und aufrichtiger Empörung getränktes Pamphlet von hohem aufklärerischem Wert.Neue Zürcher ZeitungIhr Werk ist ein wichtiger Beitrag, um Wissenlücken zu schließen - und vielleicht sogar die feministische Brille etwaspopulärer zu machen.Der TagesspiegelBefreiender Humor: feministisch, bissig und einfach sehr witzig ...RBB KulturradioDie Bombenlegerin - In ihren Comics jagt Liv Strömquist mit viel Humor Mythen der Liebe, Heteronorm und Paarbeziehung in die Luft. Uneingeschränkt empfehlenswert!Missy Magazine

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Frauenliteratur des Mittelalters - Mythos oder ...
86,95 € *
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Der Begriff 'Frauenlieder' strahlt viel von der ungeheuren Anziehungskraft aus, die das künstlerisch ausgebildete Weibliche evoziert: Es bildet Anlaß zu den schillerndsten, wissenschaftlich oft fragwürdigen Imaginationen über weibliches Denken, Fühlen und Sprechen. In diese Lücke stößt die poetologisch-feministisch orientierte Arbeit. Auf der Basis eines sorgfältig zusammengestellten und erschlossenen Textkorpus sucht sie nach einer topographischen Neubestimmung speziell der französischen Frauenlyrik des Hochmittelalters. Die hier erfaßten Stücke enthüllen sich als contre-textes . Sie orchestrieren ein vielfach variiertes, poetisches Rollenspiel, das offen ist für verschiedene Ausdifferenzierungen und Neuakzentuierungen innerhalb des größeren romanischen Rahmens oralo-lyrischer Traditionsbildung.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Der Riss durchs Geschlecht
29,90 € *
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Die Beziehung feministischer und psychoanalytischer Theorie hat eine durchaus wechselvolle Geschichte. Wurde die Psychoanalyse seit den 1920er Jahren zunächst affirmativ als wichtiger Mitstreiter in der Liberalisierung weiblicher und frühkindlicher Sexualität aufgenommen, geriet sie im Zuge der zweiten Welle der Frauenbewegung zunehmend in die Kritik, phallozentristisch zu sein und weibliche Sexualität zu pathologisieren. Zeitgenössische feministische Auseinandersetzungen betonen erneut das emanzipatorische Potenzial der Psychoanalyse, indem sie Freud mit Freud gegen den Strich lesen und seine Theorien zu Weiblichkeit und Sexualentwicklung als radikale Offenlegung der Sozialisationsbedingungen in bürgerlich-patriarchalen Gesellschaften begreifen. Die AutorInnen des vorliegenden Bandes widmen sich dieser aktuellen Rückkehr des Feminismus zu Freud aus vielfältigen Perspektiven und nehmen dabei eine feministisch-reflektierte Reaktualisierung psychoanalytischer Theorie vor.Mit Beiträgen von Regina Becker-Schmidt, Charlotte Busch, Mira Kaszta, Julia König, Barbara Rendtorff, Simon Reutlinger, Nora Ruck, Max Rudel, Tove Soiland, Nadine Teuber, Ann-Madeleine Tietge, Tom David Uhlig und Sebastian Winter

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Der Ursprung der Welt & Der Ursprung der Liebe
40,00 € *
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Viel Vergnügen mit der VulvaDie Politikwissenschaftlerin, Ideenhistorikerin, Normkritikerin und Kulturvermittlerin Liv Strömquist ist eine der bekanntesten Comic-Autorinnen und wichtigsten feministischen Stimmen Schwedens. Sie hat das einzige Biologiebuch geschrieben, das man lesen muss! Diese Sonderausgabe versammelt ihre beiden ersten Bücher "Der Ursprung der Welt" und "Der Ursprung der Liebe".Unbedingt lesenswert, das schönste, das hinreißendste Buch über das weibliche Genital. Es ist zum Totlachen und zugleich informativ, leicht und bedrückend. Man erfährt so einiges, was man gern schon viel früher gewußt hätte ...Der SpiegelIhre Auseinandersetzung mit dem weiblichen Feuchtgebiet erweist sich als ein ebenso unterhaltsames wie informatives, von hinterfotzigem Humor und aufrichtiger Empörung getränktes Pamphlet von hohem aufklärerischem Wert.Neue Zürcher ZeitungIhr Werk ist ein wichtiger Beitrag, um Wissenlücken zu schließen - und vielleicht sogar die feministische Brille etwas populärer zu machen.Der TagesspiegelBefreiender Humor: feministisch, bissig und einfach sehr witzig ...RBB KulturradioDie Bombenlegerin - In ihren Comics jagt Liv Strömquist mit viel Humor Mythen der Liebe, Heteronorm und Paarbeziehung in die Luft. Uneingeschränkt empfehlenswert!Missy Magazine

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Weibliche Moral – ein Mythos?
22,90 CHF *
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Die Diskussion um die Frage, ob es eine spezifisch weibliche Moral gibt oder »eine« einheitliche und geschlechts»un«spezifische, hat der philosophischen Erörterung darüber, was Moral in der postchristlichen Gegenwart ist, starke Impulse gegeben. Die Moralkonzeption der Universalisten hatte jahrzehntelang eine derartige Evidenz, dass die Diversifizierungen im moralischen Bereich nicht in den Blick kamen. Darauf machten feministisch orientierte Philosophinnen aufmerksam. Das Lob des Unterschieds hörte man seither auch in der philosophischen Diskussion, die nicht feministisch intendiert war. Es wurde entdeckt, dass es individuelle moralische Prioritätensetzungen gibt. Ebenso wurde die Bedeutung moralischer Gefühle und Motive erkannt, und es wurde gesehen, dass das Streben nach einem guten Leben nicht moralisch sanktionswürdig ist. Weiterhin wurde die Diversifizierung von Recht und Moral konstatiert. Gleichzeitig reklamierten vor allem Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, dass es dennoch eine gesellschaftlich einheitliche Moral geben muss, damit soziale Interaktionen funktionieren können. Die genauere Beobachtungsweise jedenfalls haben wir der feministischen Philosophie zu verdanken. Im vorliegenden Band wird die Diskussion weitergeführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Frauenliteratur des Mittelalters - Mythos oder ...
134,00 CHF *
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Der Begriff 'Frauenlieder' strahlt viel von der ungeheuren Anziehungskraft aus, die das künstlerisch ausgebildete Weibliche evoziert: Es bildet Anlass zu den schillerndsten, wissenschaftlich oft fragwürdigen Imaginationen über weibliches Denken, Fühlen und Sprechen. In diese Lücke stösst die poetologisch-feministisch orientierte Arbeit. Auf der Basis eines sorgfältig zusammengestellten und erschlossenen Textkorpus sucht sie nach einer topographischen Neubestimmung speziell der französischen Frauenlyrik des Hochmittelalters. Die hier erfassten Stücke enthüllen sich als contre-textes. Sie orchestrieren ein vielfach variiertes, poetisches Rollenspiel, das offen ist für verschiedene Ausdifferenzierungen und Neuakzentuierungen innerhalb des grösseren romanischen Rahmens oralo-lyrischer Traditionsbildung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Wie ich mich sehe
42,90 CHF *
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700 Jahre Selfies in der Kunst von Frauen Sichtbarkeit und Selbstbehauptung in einer männerdominierten Kunstwelt Angelica Kauffmann, Frida Kahlo, Paula Modersohn-Becker, Cindy Sherman u.v.a. Unterscheiden sich weibliche Selbstporträts von jenen der Männer? Und wenn ja, warum? Von der über weite Strecken männerdominierten Kunstwelt lange negiert, beweist die Kunsthistorikerin Frances Borzello, dass es sich bei diesen „gemalten Autobiografien“ um eine eigene Kunstgattung handelt. Anhand von knapp 200 Künstlerinnen entfaltet die Autorin eine überraschend vielfältige Bandbreite an Themen und Werken – von mittelalterlichen Selbstporträts von Nonnen in Handschriftenillustrationen über Malerei und Skulptur selbstbewusster Meisterinnen ihres Metiers bis zu den Tabubrüchen in Fotografie und feministisch geprägter Performance in der Gegenwart – und bereichert damit die Kunstgeschichte um ein brandneues Kapitel.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Frauenliteratur des Mittelalters - Mythos oder ...
88,95 € *
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Der Begriff 'Frauenlieder' strahlt viel von der ungeheuren Anziehungskraft aus, die das künstlerisch ausgebildete Weibliche evoziert: Es bildet Anlaß zu den schillerndsten, wissenschaftlich oft fragwürdigen Imaginationen über weibliches Denken, Fühlen und Sprechen. In diese Lücke stößt die poetologisch-feministisch orientierte Arbeit. Auf der Basis eines sorgfältig zusammengestellten und erschlossenen Textkorpus sucht sie nach einer topographischen Neubestimmung speziell der französischen Frauenlyrik des Hochmittelalters. Die hier erfaßten Stücke enthüllen sich als contre-textes. Sie orchestrieren ein vielfach variiertes, poetisches Rollenspiel, das offen ist für verschiedene Ausdifferenzierungen und Neuakzentuierungen innerhalb des größeren romanischen Rahmens oralo-lyrischer Traditionsbildung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Weibliche Moral – ein Mythos?
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Die Diskussion um die Frage, ob es eine spezifisch weibliche Moral gibt oder »eine« einheitliche und geschlechts»un«spezifische, hat der philosophischen Erörterung darüber, was Moral in der postchristlichen Gegenwart ist, starke Impulse gegeben. Die Moralkonzeption der Universalisten hatte jahrzehntelang eine derartige Evidenz, daß die Diversifizierungen im moralischen Bereich nicht in den Blick kamen. Darauf machten feministisch orientierte Philosophinnen aufmerksam. Das Lob des Unterschieds hörte man seither auch in der philosophischen Diskussion, die nicht feministisch intendiert war. Es wurde entdeckt, daß es individuelle moralische Prioritätensetzungen gibt. Ebenso wurde die Bedeutung moralischer Gefühle und Motive erkannt, und es wurde gesehen, daß das Streben nach einem guten Leben nicht moralisch sanktionswürdig ist. Weiterhin wurde die Diversifizierung von Recht und Moral konstatiert. Gleichzeitig reklamierten vor allem Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler, daß es dennoch eine gesellschaftlich einheitliche Moral geben muß, damit soziale Interaktionen funktionieren können. Die genauere Beobachtungsweise jedenfalls haben wir der feministischen Philosophie zu verdanken. Im vorliegenden Band wird die Diskussion weitergeführt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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