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Lesbisch, feministisch, sichtbar
20,60 € *
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Wenn von der LGBT-Community die Rede ist, sind Lesben zwar irgendwie mitgemeint, der Fokus liegt jedoch fast immer auf schwulen Männern. Obwohl der erste Buchstabe von LGBT für das Wort "lesbisch" steht, bleibt lesbisches Leben nach wie vor in der öffentlichen Wahrnehmung meist unsichtbar.Dieses Werk ist somit nicht einfach nur ein Buch von, für und über Lesben. Es ist ein Buch über starke Frauen, das die Vielseitigkeit lesbischer Identitäten aufzeigt. Die Autorinnen wollen mit ihrer Auswahl an 40 zeitgenössischen Biografien eine möglichst intersektionale Perspektive einnehmen. Die vorgestellten Frauen kommen außerdem aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern: Aktivismus, Politik, Kunst, Forschung, Journalismus, Sport. Im Buch werden sowohl bekannte Frauen aus dem öffentlichen Leben als auch weniger bekannte Frauen sichtbar gemacht - und können damit genauso als Vorbilder dienen.Lesbisch - Feministisch - Sichtbar rückt die Biografien selbstbewusster Frauen in den Vordergrundund zeigt dabei vor allem eines: ihre Einzigartigkeit. Das Buch will die Lesenden ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen. Role Models können inspirieren, Mut machen und unterwegs begleiten. Vor allen Dingen zeigen sie: Wir sind viele. Und wir sind da: lesbisch - feministisch - sichtbar.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Schuld sind immer die anderen!
12,95 € *
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Was ist bloß los mit Männern und Frauen? Devot, schweigend und unlustig die einen, unzufrieden und nörgelnd die anderen. Der Feminismus der 1970er Jahre hat den Frauen viel gebracht, doch die Mann-Frau-Beziehungen werden immer komplizierter, auch aggressiver.A strid v. Friesen, Therapeutin und Publizistin, beschreibt witzig und selbstironisch ihren eigenen Werdegang als aufmüpfige, feministisch engagierte junge Frau.Sie reflektiert jedoch kritisch die negativen Folgen der Emanzipation, wenn Frauen die Meinungs- und Gefühlshoheit im emotionalen Bereich, auch in Bezug auf das Glück und das Leben ihrer Kinder haben. Sie fordert eine Emanzipationsbewegung der Männer und eine neue Rollendiskussion, um zu einer kreativen und friedfertigen Geschlechterdemokratie zu gelangen. Es ist ein provokantes Buch, das die Diskussionen um ein neues Rollenverständnis von Männern und Frauen voranbringen will. Es ist letztlich ein Plädoyer zugunsten von mehr Mitmenschlichkeit und mehr familiärem Frieden für die Kinder und die Eltern.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Foucaults Gegenwart
10,00 € *
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Staat und Kapitalismus lassen sich erst verstehen, wenn sie im Verhältnis zu Sexualität gedacht werden. Wir entwickeln Foucaults Konzeption der Gouvernementalität queer-feministisch weiter und zeigen, wie wichtig das aktuelle Sexualitätsdispositiv für neoliberale autoritäre Staatlichkeit ist. Gegenwärtige Subjektivierungsweisen, in denen Disziplinierung als Freiheit und Selbstverantwortung gelebt wird, problematisieren wir mit Foucaults Überlegungen zur Sorge um sich und die anderen. Im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit der 'parrhesia' - dem mutig kritischen Sprechen unter riskanten Bedingungen - entfaltet Foucault kynische Praktiken des Ent/Übens von Gewohnheiten. Wir zeigen, wie sich Kyniker_innen aus den unhinterfragten und nicht mehr wahrgenommenen Disziplinierungsverhältnissen hinaus bewegen und dabei neue Praxen erfinden. Als Historiker der Gegenwart rechnet Foucault mit der Revolution - nicht als Rückkehr, sondern als Wiederkehr. Wir zeigen wie sich seine Kritik an der Gegenwart als revolutionäre Praxen in den Besetzungs- und Demokratiebewegungen seit 2011 aktualisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Schuld sind immer die anderen!
13,40 € *
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Was ist bloß los mit Männern und Frauen? Devot, schweigend und unlustig die einen, unzufrieden und nörgelnd die anderen. Der Feminismus der 1970er Jahre hat den Frauen viel gebracht, doch die Mann-Frau-Beziehungen werden immer komplizierter, auch aggressiver.A strid v. Friesen, Therapeutin und Publizistin, beschreibt witzig und selbstironisch ihren eigenen Werdegang als aufmüpfige, feministisch engagierte junge Frau.Sie reflektiert jedoch kritisch die negativen Folgen der Emanzipation, wenn Frauen die Meinungs- und Gefühlshoheit im emotionalen Bereich, auch in Bezug auf das Glück und das Leben ihrer Kinder haben. Sie fordert eine Emanzipationsbewegung der Männer und eine neue Rollendiskussion, um zu einer kreativen und friedfertigen Geschlechterdemokratie zu gelangen. Es ist ein provokantes Buch, das die Diskussionen um ein neues Rollenverständnis von Männern und Frauen voranbringen will. Es ist letztlich ein Plädoyer zugunsten von mehr Mitmenschlichkeit und mehr familiärem Frieden für die Kinder und die Eltern.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Foucaults Gegenwart
10,00 € *
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Staat und Kapitalismus lassen sich erst verstehen, wenn sie im Verhältnis zu Sexualität gedacht werden. Wir entwickeln Foucaults Konzeption der Gouvernementalität queer-feministisch weiter und zeigen, wie wichtig das aktuelle Sexualitätsdispositiv für neoliberale autoritäre Staatlichkeit ist. Gegenwärtige Subjektivierungsweisen, in denen Disziplinierung als Freiheit und Selbstverantwortung gelebt wird, problematisieren wir mit Foucaults Überlegungen zur Sorge um sich und die anderen. Im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit der 'parrhesia' - dem mutig kritischen Sprechen unter riskanten Bedingungen - entfaltet Foucault kynische Praktiken des Ent/Übens von Gewohnheiten. Wir zeigen, wie sich Kyniker_innen aus den unhinterfragten und nicht mehr wahrgenommenen Disziplinierungsverhältnissen hinaus bewegen und dabei neue Praxen erfinden. Als Historiker der Gegenwart rechnet Foucault mit der Revolution - nicht als Rückkehr, sondern als Wiederkehr. Wir zeigen wie sich seine Kritik an der Gegenwart als revolutionäre Praxen in den Besetzungs- und Demokratiebewegungen seit 2011 aktualisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Liebesgeschichte
19,00 € *
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Eines Abends nach den Ordinationsstunden taucht in der Praxis des praktischen ArztesAlexander Wertheimer ein dubioser und verängstigter Mann auf. In seiner Begleitung eine schwer verletzte, vermutlich minderjährige Ukrainerin. "Liebesgeschichte" ist das Protokoll, das Wertheimer von dieser Begegnung mit Maria Melnyk und von den fatalen Folgen, die daraus erwachsen, anlegt. Persönliche Erinnerung, Bekenntnisschrift, Verteidigungsrede und Schuldeingeständnis gleichzeitig, ist dieses Protokoll ein Kosmos aus Pathologie und Gewalt, der vom Erzähler aber als Liebe und leidenschaftliche Zuneigung wahrgenommen wird. Thomas Jonigk wirft in seiner unverwechselbaren eleganten Stilistik das übliche Täterprofil über den Haufen -Alexander Wertheimer ist ein reflektierender, feministisch denkender, Andrea Dworkin und Ingeborg Bachmann zitierender Mann, dem das alles nicht passieren dürfte; aber er ist leider auch ein sich selbst ausgelieferter Mann, der einem bei der Lektüre, auch wenn er sich völlig schutzlos darbietet, von Seite zu Seite unheimlicher wird.Jonigks Meisterschaft in der Darstellung von Gewalt und Abhängigkeiten in Familien-, Sex und Liebesbeziehungen, der Macht der Phantasien und der Sehnsucht nach Erlösung erweist sich auch in "Liebesgeschichte", wo er seinen subversiven Witz ganz besonders verstörend einsetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Liebesgeschichte
19,00 € *
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Eines Abends nach den Ordinationsstunden taucht in der Praxis des praktischen ArztesAlexander Wertheimer ein dubioser und verängstigter Mann auf. In seiner Begleitung eine schwer verletzte, vermutlich minderjährige Ukrainerin. "Liebesgeschichte" ist das Protokoll, das Wertheimer von dieser Begegnung mit Maria Melnyk und von den fatalen Folgen, die daraus erwachsen, anlegt. Persönliche Erinnerung, Bekenntnisschrift, Verteidigungsrede und Schuldeingeständnis gleichzeitig, ist dieses Protokoll ein Kosmos aus Pathologie und Gewalt, der vom Erzähler aber als Liebe und leidenschaftliche Zuneigung wahrgenommen wird. Thomas Jonigk wirft in seiner unverwechselbaren eleganten Stilistik das übliche Täterprofil über den Haufen -Alexander Wertheimer ist ein reflektierender, feministisch denkender, Andrea Dworkin und Ingeborg Bachmann zitierender Mann, dem das alles nicht passieren dürfte; aber er ist leider auch ein sich selbst ausgelieferter Mann, der einem bei der Lektüre, auch wenn er sich völlig schutzlos darbietet, von Seite zu Seite unheimlicher wird.Jonigks Meisterschaft in der Darstellung von Gewalt und Abhängigkeiten in Familien-, Sex und Liebesbeziehungen, der Macht der Phantasien und der Sehnsucht nach Erlösung erweist sich auch in "Liebesgeschichte", wo er seinen subversiven Witz ganz besonders verstörend einsetzt.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Verführt. Manipuliert. Pervertiert
9,95 € *
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Was läuft in unserer Gesellschaft, in den Familien, bei den einzelnen Menschen wirklich ab? Wir haben ein unbehagliches Gefühl, dass manches nicht mehr stimmt und aus dem Lot geraten ist. Aber die Ursachen, von Einzelnen häufig gut erkannt, sind in der Öffentlichkeit tabuisiert. Ist - wie vor 50 Jahren - erst die nachfolgende Generation in der Lage, die gegenwärtige Situation zu erfassen? Lassen sich die heutigen Erscheinungen eines kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Niedergangs, des Sinnverlustes und der Orientierungslosigkeit vieler Menschen, allein als urtypische Dekadenz eines schlaff gewordenen Schlaraffenlandes umschreiben? Nein. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode: Kollektiverziehung wird unbeeindruckt durch die verheerenden Misserfolge dennoch als Modell der Zukunft installiert, die Männer werden feministisch abgehalftert und die Frauen zu Männinnen aufgeplustert. Sex und Perversionen werden Kindern als Lebensziel angepriesen, statt sie vor der Zerstörung ihrer Persönlichkeit, die mit dem vermeintlich gewonnenen Lustgewinn einhergeht, zu warnen und zu schützen.Die bekannte Psychotherapeutin Christa Meves beschreibt in ihrem neuesten Buch "Verführt, Manipuliert, Pervertiert" Hintergründe dieser modischen Irrlehren und wartet mit konstruktiven Vorschlägen auf. Sie analysiert das heute gängige Bild, dass von dem Mann, der Frau, der Familie, der Jugend und der Erziehung, vermittelt wird. Deutlich zeigt sie die Ursachen der Fehlentwicklungen auf. Sie bestätigen die Richtigkeit ihres Ansatzes. Denn vor mehr als 30 Jahren hat sie die sich heute abzeichnende Situation prognostiziert.Dem Leser werden verständlich die Folgen verdeutlicht, weil die Ursachen aufgedeckt und beschrieben werden. Die Autorin bleibt aber nicht stehen, im Aufzeigen der Fehlentwicklungen, sondern sie zeigt auch auf, was getan werden kann, um dieser Entwicklung Herr zu werden. So stellt dieses Buch einen wertvollen Diskussionsbeitrag dar, wenn wir nicht ratlos vor all den Phänomenen, der gescheiterten Familien, der Aggressivität und Orientierungslosigkeit kapitulieren wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Speak Up
14,99 € *
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Witzig, geistreich, feministisch - »Speak Up« ist laut, frech und von höchster Relevanz. Pointiert und unverblümt trifft Laura Steven in ihrem Debütroman den Ton der Zeit und thematisiert typische 21st Century-Themen wie die Friend-Zone und Slut-shaming.Izzy O'Neill weiß genau, wer sie ist - eine loyale Freundin, Nachwuchs-Komödiantin und Milchshakes und Reese's Peanut Butter Cups zählen für sie als Grundnahrungsmittel. Doch seitdem Fotos durch das Internet kursieren, die sie nachts auf einer Parkbank bei einer mehr als eindeutigen Handlung mit dem Sohn eines bekannten Lokalpolitikers zeigen, gilt Izzy bei den meisten nur noch als Schlampe. Und dieses Aufsehen legt sich leider nicht von selbst, wie Izzy ursprünglich vermutet hatte. Im Gegenteil! Plötzlich sieht sie sich nicht nur im Zentrum eines viralen Highschool-Shitstorms, es ufert aus zu einem nationalen Skandal. Statt sich über ihre Gefühle gegenüber ihrem besten Freund Danny klar werden zu können und ihren Plan zu schmieden, wie sie es schnellstmöglich schaffen soll, endlich aus der amerikanischen Kleinstadt zu entkommen, fehlt selbst der schlagfertigen Izzy der gewohnte Sinn für Humor. Sie ist fest entschlossen, zu verhindern, dass andere darüber bestimmen können, wer oder was sie ist. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn alle um sie herum etwas über sie zu reden haben. Für die Fans von Booksmart (2019) und der Netflix-Erfolgsserie Sex Education, »The Hate U Give« von Angie Thomas, »Love, Simon« von Becky Albertalli und »Goodnight Stories for Rebel Girls« von Elena Favilli und Francesca Cavallo.»Ich LIEBE dieses Buch! Eine wirklich clevere, unverfälschte Thematisierung von Gender, Sex und Slut-Shaming« - Katherine Woodfine, Bestseller-Autorin von The Sinclair's Mysteries»Witzig und ungeschönt in bester Weise, das ist YA-Stoff wie man ihn noch nie zuvor gesehen hat.« - Louise O'Neill, preisgekrönte Autorin für Asking for It

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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